Wer hat Jugendstreiche begangen(z.B. "KLingelmännchen" o.ä.)?

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Einen wunderschönen guten Tag, liebe IQDimma, auch an alle anderen in der Runde hier und vielen Dank für diese Frage.

Oh je, da kann ich gar nicht alles schreiben, denn ich war kein Guter und manches Mütterlein bzw. Väterlein sahen mich zu meiner Kinderzeit lieber von hinten, wenn ich mich von ihnen entfernte.

In unserer Nähe gab es einen schönen großen Apfelbaum mit schönen Augustäpfeln. Der Baum war nicht eingezäunt, doch wir kannten seinen Besitzer und wussten genau, dass wir keinen Anspruch auf die leckeren Äpfel erheben konnten. Das hielt uns jedoch nicht ab, die Schönsten und reifsten abzuernten. Da der Bauer uns einmal einen Fußball, der auf seinem Grundstück landete, nicht zurückgab, befestigten wir ein Pappschild mit der Aufschrift drauf: »Mmmm, war sehr lecker. Wenn der Rest reif ist, kommen wir wieder«.

Wie wir auch gerne Leute veralbert haben, war mit einem alten Portemonnaie. Wir banden eine dünne Angelsehne an das leere Portemonnaie, legten es auf den Gehweg und deckten die Angelsehne mit Dreck an. Dabei saßen wir hinder einem Versteck und warteten, bis sich eine Person danach bückte und zugreifen wollte. Aber wir zogen vorher das gute Stück weg und lachten uns kaputt dabei.

Schlimmer war es, wenn wir Klingelrutscher machten, was du wahrscheinlich Klingelmännchen nennst. Dafür waren wir mehrere Kinder und drückten alle Klingelknöpfe gleichzeitig, meistens sechs Stück. Damit der Spaß auch lange anhielt, steckten wir Tapetenleistenstifte zwischen die Knöpfe und den Rahmen und brachen sie ab, sodass die Knöpfe nicht mehr heraus Spangen. Unser Spaß erforderte im Anschluss sehr schnelle Beine und ein gutes Versteck in Sichtweite. Es war sehr schön zusehen, wie alle Mieter das bis zu unserem Versteck hörbare Dauerklingeln abzustellen versuchten.

Ein sehr lustiger Spaß war auch den Leuten im Winter zu beweisen, dass man Schnee verbrennen kann, wenn zu viel davon liegt und er überall stört. Der Vater eines Freundes hatte ein Kabidschweißgerät. Das wurde mit Karbitbrocken befüllt und Wasser dazugegeben. Aus der Reaktion entstand ein Gas, mit dem man schweißen konnte. Der Freund mopste ab und an einige Stücke Karbid von seinem Vater. Wenn wir Leute sahen, die sich mit dem Schneeräumen abmühten von nassen Pappschnee, fragten wir, warum sie den Schnee nicht einfach verbrennen. Die darauf folgende Antwort ist wohl jedem klar. Unbemerkt von den Leuten warfen wir vorher einige kleine Karbidstücke in den nassen Schnee. Wenn wir sagten, dass man Schnee doch verbrennen kann, ernteten wir hämisches Lachen. Als wir doch dann das brennende Streichholz warfen und Flämmchen aus dem Schnee hervortraten, waren wir die, die lachten und die Schneeräumer bekamen Mundwinkel mit Erdkontakt.

Ich muss jetzt aufhören. Ich rede mich um Kopf und Kragen.

Allen wünsche ich noch einen schönen Wochenteiler.

Herzliche Grüße von Lazarius

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was ich vergessen habe: Das waren nur die einfachen Streiche. Die anderen werde ich euch vorenthalten. Als Kind macht man sich über die Folgen von Streichen keine Gedanken. Heute, aus der Sicht eines Erwachsenen tut mir vieles sehr leid. LG

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@Lazarius

Die Geschichte vom Karbidschweißgerät erinnert mich an meinen Chemie-Unterricht. Gerne ließ ein Freund von mir Nichteisen-Metalle (z.B. Lithium) mitgehen, um sie nach dem Unterricht in die Donau zu werfen und die exotherme chemische Reaktion (das -Nichteisen-Metall beginnt im Wasser zu glühen, d.h. es wird Wärme frei) zu beobachten. An die Umwelt dachte damals niemand...

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@Lazarius

Falsch, nichts bereuen, Du willst Deinen Enkelkindern doch was zu erzählen haben,,,die selben Streiche habe ich auch gemacht und viel Spaß dabei gehabt...

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@IQDimma

Doch, schon, denn manchmal heben wir es wirklich zu arg getrieben.

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Lieber W. Du warst ja ein ganz Böser, aber trotzdem einen schönen Resttag wünscht Dir Die Freund Dieter

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@Amorette

Lieber D., vielen Dank für deinen Kommentar. Na, heute bin ich brav und lieb. Doch eines kann ich noch immer nicht lassen. Wenn ich in einem Kaufhaus in der Uhrenabteilung bin, ziehe ich alle unverpackten Kutzzeitwecker mit einer Minute Abstand auf, die ich finden kann. Das macht gute Laune, wenn man die nächsten 15 Minuten immer einen Wecker hören kann :-))

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und sende viele liebe Grüße von W.

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Ich hoff, lieber Lazarius, für deinen Umwelt dass man sagen kann "Es WAR einmal!"

Fred wünscht dir einen sehr schönen Mittwochnachmittag und grüßt dich aus Wien herzlich.

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@Fredlowsky

Guten Abend, lieber Fred, ja es war einmal, kann man schon so sagen, außer bei den Kurzzeitweckern (siehe Kommentar Amorette) und meinen Enkelkindern, die müssen auch Spaß vertragen.

In großen Teilen sonnig und mit 24 °C war das Wetter heute angenehm.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und sende herzliche und liebe Grüße zu dir nach Wien von Lazarius

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Oha, lieber W., ich sehe dich ja mit gaaaaanz anderen Augen, jetzt, da ich das weiß! Bei Häusern mit vielen Stockwerken muss das eine sportliche Angelegenheit gewesen sein....! Aber: Hauptsache Späßle gehabt! LG

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@Spielwiesen

So groß waren die Häuser in unserer Stadt damals nicht. Maximal sechs Mietparteien und wir klingelten an der Haustür. Da war für jeden Mieter ein Klingelknopf idealerweise ganz dicht nebeneinander :-)) Wir hatten jeden Tag Spaß :-)

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Einen schönen Abend lieber Lazarius,

die Frage von Dimma ist wirklich hochinteressant :) Und was noch faszinierender ist, wie gut man sich an solche Streiche noch erinnern kann.

Du warst ja auch äußerst ideenreich, was solche Aktionen betroffen hat. :))))

Herzliche Grüße

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@Atacama333

Guten Abend, liebes D., das stimmt. Scheinbar ist es wie mit den Witzen. Man hört einen und es fallen einem fünf zu dem Thema ein. Was die Ideen betrifft, die sind immer noch da. Aber ich bin erwachsen geworden. Und meine Frau meint, dass dieser Prozess schon über 60 Jahre andauert und noch nicht abgeschlossen ist ;-)) Nun jeder muss eine Meinung haben :-))

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend und sende viele liebe Grüße an dich von Lazarius.

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Freut mich, wenn ich helfen konnte :-) vielen Dank, liebe Dimma, für das Sternchen und noch einen schönen Tag. LG Lazarius.

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Guten Morgen lieber Dimma und in die Runde,

an einige Streiche kann ich mich noch erinnern, andere sind verdrängt oder vergessen. Geklingelt haben wir oft bei den Nachbarn und sind dann blitzartig verschwunden.

Mit den Lehrern mussten wir allerdings vorsichtiger zu Werke gehen, denn es war zu der Zeit nicht selten, dass man den Rohrstock zu spüren bekam. Einmal habe ich als ungefähr 5 - oder 6-jährige in der Kirche auf der Kanzel "gepredigt". Das war im Grunde nicht weiter schlimm, weil die Kirche leer war bis auf uns Kinder.

Allerdings bekam ich eine leichte Panik, als ich beim Nachhause kommen das Moped des Pastors an unserem Haus bemerkte. Er hatte aber ein anderes Anliegen mit meiner Mutter zu besprechen wie sich dann herausstellte.

Im Grunde waren es also ganz harmlose Vergehen, so dass man mich fast schon als artig betrachten konnte.

Habt alle einen erfreulichen Mittwoch.

au ja, die bösen Rohrstöcke....unser Lehrer nahm sogar gegen Mädchen keine Rücksicht....

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@IQDimma

von wegen au ja, ich war mal ein Mädchen und es gab schon im 1. Schuljahr mit dem Rohrstock auf die Finger.

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Wenn das kleine Wörtchen "fast" nicht wäre ... 😉

Guten Morgen, liebe Sofia

und einen schönen Mittwoch für Dich!

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Grüß dich, liebe Sofia!

Rohrstock??? Schlimm! Mein Vater erzählte oft davon: auf die Finger hat er (als jemand, der Klavier spielt!!!!!!) diese Schläge bekommen. Unfassbar, wenn man darüber heute nachdenkt, wie sowas Kinder geprägt haben muss!

Ich wurde immer in die Backe gekniffen von einem sadistischen Klassenlehrer (der meine Mutter -vergeblich- verehrt hatte), dann drehte er die Finger rum und das tat höllisch weh, und so lief ich mit hochrotem Gesicht herum (ich solle ihm auf Hand hauen und ihm sagen, er solle das nicht tun, war der Rat meiner Mutter! Auch undenkbar, nach heutigen Maßstäben).

Gut, dass diese Zeiten vorbei sind, nicht? Schönen Gruß!

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@Spielwiesen

Das war echt gemein, aber die Backpfeifen waren auch nicht von schlechten Eltern. Dabei muss man bedenken, dass der Rohrstock erst 1969 in den Schulen verboten wurde. Schönen Gruß auch an Dich.

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@IQSofia

Erst 1969??? Da habe ich ja noch mächtig Glück gehabt! Jedenfalls haben meine Eltern mich nie verteidigt, das musste ich immer selbst machen, dabei hatte ich viel Angst vor manchen Lehrern. Gut, dass ich dann ziemlich schnell sehr groß wurde und sie überragte - das erweckt doch Steinzeitinstinkte, die einen auch schützen können! LG

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Ja liebe Sofia, das waren harte Zeiten, oft wurde das Strafen für so manchen Lehrer ein Wonnegefühl.

Fred wünscht dir einen sehr schönen Mittwoch und grüßt dich aus einem sonnigen Wien herzlich.

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Liebe Sofia ich wünsche Dir noch einen schönen Resttag. LG Remulus

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@Amorette

danke lieber Remulus, das wünsche ich Dir ebenfalls.

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Guten Morgen in die Runde!

So richtige Streiche - hmm?! Nicht, dass ich wüsste: im Prinzip war ich ganz brav und es gab ausreichend Abenteuermöglichkeiten auf unserem Grundstück.....

Aber unerwartete Aktionen - dafür war ich immer gut. Schon als Dreijährige bin ich im November in Nachthemd und Hausschuhen von zuhause ausgerückt und ca. 1 km marschiert, bis ich am Haus meines Opas war (ich kam kaum an die Klingel). Er steckte mich sofort zum Aufwärmen ins Bett zu meiner Tante, die noch drin lag, da es sehr früh am Morgen war. Dann setzte sich Opa aufs Fahrrad, um meine Eltern zu benachrichtigen, wo ihr Kind steckte (die mich noch gar nicht vermisst hatten).

Als Kleine haben wir im Spätherbst Runkelrüben ausgehöhlt und ein Gesicht reingeschnitzt, dann sie auf eine Stange montiert, Kerze rein und Leute 'auf den Tod erschreckt' - Riesenspaß! Meine geruchliche Erinnerung an diese Aktionen: hinterher roch es nach verbranntem Horn, denn Spinnen krochen in Richtung Kerze - und das hatten sie dann halt davon!

Ein schöner Fast-Streich, an den ich mich immer wieder gern erinnere: wenn ich in den ersten Schuljahren (ich muss zwischen 7 und 9 Jahren gewesen sein) vor 12 Uhr mit der Schule fertig war, rannte ich zur Kirche, wo der Küster sich gerade anschickte, die Glocken zu läuten.
Er kannte mich schon, und wie ich strahlend und außer Atem vor ihm stand, war er vielleicht sogar ganz froh, eine 'Ablösung' zu haben. Also: Ranzen in die Ecke und das Glockenseil ergriffen. Dann wurde geläutet.

Aber dann kam die Kür: ich ergriff das Seil ganz oben, wenn es unten war - und mit enormem Schwung zog mich die Glocke rauf in dem Kirchturm: es war wie Bungee, nur umgekehrt! Und haarscharf, dass ich mit dem Kopf nicht an die Decke anstieß, wo das Seil in einem Loch verschwand! Es war eine echte Wonne für mich und ich konnte mitreden, wenn Leute den Spruch losließen: 'Nur Fliegen ist schöner!'. -

Und meine Mutter (Luftlinie 300 m vom Kirchturm entfernt!) wusste schon Bescheid: wenn das Läuten irgendwie -gefühlt- nicht mehr aufhörte, war das Kind war wieder in Aktion und hatte den Küster bezirzt.....! Da konnte sie das Essen fertigmachen. Jaja - schöne Erinnerung!

Weniger schön ist die Erinnerung an einen Streich meines Brüderchens (5 oder 6 Jahre jünger als ich, damals hatte er noch keinen Grips, ganz klar), für den ich (ca. 12 oder 13 J.) die Abreibung bekam: mein Vater war nach dem Mittagsschläfchen auf dem Sofa wie immer in seine Hausschuhe geschlüpft und aufgestanden - da schrie er auf: eine Reißzwecke hatte sich in seine Fußsohle gebohrt. Der Schmerz und der Schreck waren riesig, und in diesem Moment war ich die einzige, die er sich als Urheber vorstellen konnte, und verdrosch mich ganz schlimm. Wie falsch! denn ich war es nicht gewesen. Ob mein Bruder gegrinst hat, weiß ich nicht mehr - zuzutrauen wäre es ihm: seine stellenweise Falschheit hatte ich nie!

Euch allen wünsche ich einen schönen Tag mit wieder vollem Mond!

Haha - es soll natürlich heißen: 'Streich meines Brüderchens ( 5 oder 6 Jahre alt, damals hatte er noch keinen Grips.....)

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Das klingt ja nach einer ähnlich freien, abenteuerlustigen und glücklichen Kindheit wie bei mir 🤗

Viele liebe Grüße, liebe Spielwiesen!

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@EyeQatcher

Ja, das trifft durchaus zu - wenn auch die pädagogischen Daueranwandlungen meiner Kindergärtnerinnenmutter jetzt aus der Distanz deutlich leichter zu ertragen sind .... (merkst du was? Meine NLP-Lektionen sitzen!) - Danke für deinen netten Kommentar und liebe Grüße aus dem wunderschönen No-Glyphosat-Land!

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@EyeQatcher

Herzliche verspätete Grüße zurück, liebe EyeQa (klingt ganz gut, nöch?) - ja, das stimmt, was die Kindheit angeht. Jetzt lebe ich ja wieder dort - es ist nur etwas anders dadurch, dass eben die Familie nicht mehr da ist! Riesenunterschied! Liebe Grüße und Dir einen schönen Tag!

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Ist es nicht schön in Erinnerungen zu schwelgen???? Klasse Kindheit.....

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@IQDimma

Ja stimmt - und sie dauert noch immer an: zeitweise! Schönen Gruß!

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In der Erinnerung werden viele Ereignisse noch heiterer, weil keine Negativreaktion.

Fred wünscht dir, liebe Spielwiesen, einen sehr schönen Mittwoch und grüßt dich aus einem sonnigen Wien herzlich.

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Verschiedene, meist Klingelstreiche auf dem Nachhauseweg von der Schule und das obligatorische Furzkissen aus dem Scherzartikelladen. Oder man hat Kaugummis angeboten, dabei war es eine Art Klammer-Kaugummi Scherzartikel: Kaugummi raus, Klammer schnappte auf den Finger.

Einen schönen 17.Juli noch.

LG Vera

Fred wünscht dir einen sehr schönen Mittwoch und grüßt dich aus einem sonnigen Wien herzlich.

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Oh ja - das Furzkissen. Eines Tages kam es im Konfirmations-Unterricht zum Einsatz. Beim Gebet standen wir alle auf, danach ließ sich ein Freund auf dieses Kissen fallen. Der Herr Pfarrer hatte einen Gast dabei, der es gesehen hatte: Der wollte doch glatt "das Fläschchen" an sich nehmen :-)

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Guten Morgen, lieber Dimma und Morgenrunde,

eigentlich war der Radiorecorder "Grundig C3000 Automatic", den mir ein Onkel geschenkt hatte, zum Aufnehmen und Musikhören gedacht. Schnell fand ich jedoch heraus, daß man damit auch tolle Durchsagen machen kann. Man musste lediglich bei eingelegter Compact-Cassette (ohne Schreibschutz, versteht sich) die Aufnahme-Taste drücken und per Wählknopf auf Pause schalten. Nun noch die Lautstärke nach oben schieben - und der Spaß konnte beginnen. Eines späten Abends fuhr ein weißer Porsche Targa auf die Wiese neben unserem Haus. Nachdem ich auf dem Balkon den Recorder durchsagebereit gemacht habe, fiel mir ein: "Achtung, Achtung - hier spricht die Wasserschutzpolizei..." und der Porsche fuhr schnell davon. Das tolle Gerät eingete sich auch für Aufnahmen vom Mikrofon, so daß ich eigene Schrittgeräusche im Treppenhaus gemacht habe. Einen Zusatzlautsprecher konnte das Gerät ebenfalls ansteuern. Der verschwand hinter dem Schrank, als der andere Onkel auf Besuch kam. Und so konnte ich das Band problemlos abspielen. Er hat dem Lautsprecher entdeckt, obwohl ich die Kabel dorthin hinter der Teppich-Leiste versteckt habe, und brachte mir lachend den Lautsprecher in mein Zimmer. Auch im Klassenzimmer konnte das Gerät den Pausenton problemlos aufnehmen und nach kurzer Zeit im Schrank abspielen.
Alle sind aufgestanden - aber der Lehrer hat auf die Uhr gesehen, und uns zum
Bleiben überredet...

Natürlich haben wir auch andere Streiche gemacht. Manches war nicht so harmlos, aber allermeistens ist nichts dabei kaputtgegangen. Einzige noch bekannte Ausnahme: meine Dampfmaschine - schade drum :-)
Ich wünsche Euch allen einen superschönen Mittwoch und verabschiede mich mit Musik.

"African Reggae (live)" von Nina Hagen
https://www.youtube.com/watch?v=JVoyWQSNr8I

"Rock n Roll Outlaw (live Zeche Bochum 15.06.2018) von Rose Tattoo
https://www.youtube.com/watch?v=kqYgYlzazUg

 - (gutefrage.net, Streiche, Gugumo)

Sehr schön beschrieben!!! Ich hatte auch so einen Recorder, aber so kreativ war ich nicht! Grüße!

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Ja die Technik, herrlich wenn man sie voll anwenden kann.

Fred wünscht dir einen sehr schönen Mittwoch und grüßt dich aus einem sonnigen Wien herzlich.

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@Fredlowsky

Hallo Fred, was wären wir ohne Technik? Ob Sinnvoll oder nur zum Spaß sei mal ausnahmsweise dahingestellt. Ich wünsche Dir ebenfalls einen sehr schönen Mittwoch, viele liebe Grüße nach Wien!

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