Wer hat Erfahrungen bei mit Arbeitsgericht?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn der Anwalt sagt, die Chancen sind gut, dann sind die gut. Wird der Arbeitgeber verurteilt, dann muss er zahlen oder er geht in die nächste Instanz, d.h. er wird Widerspruch gegen das Urteil einlegen und dann geht das zum Landesarbeitsgericht.

Ob die Prognose des Anwalts "IMMER GUT" ist, wage ich zu bezweifeln. Schon dass der Mandant nicht darüber aufgeklärt wird, dass kein Anwaltszwang besteht, (und somit die Rechung des Anwalts auf jeden Fall kommt), ist eigentlich schon ein Manko.

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@DerHans

Anwälte sagen fast immer, dass die Chancen gut stehen - auch wenn es nicht so ist - sie wollen schließlich verdienen. Und kein Anwalt ist so blöd, dem hereinspazierten Mandanten zu sagen, dass er (in der ersten Instanz) keinen Anwalt benötigt...

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@verreisterNutzer

Da gebe ich dir Recht. Das sagen Anwälte immer, aber hier ist meine Aussage auf die Aussichten einer Klage beim Arbeitsgericht bezogen und dort stehen die Chancen aus verschiedenen - von den anderen auch schon genannten Gründen - sehr gut für den Frager.

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Denke du kannst deinem Anwalt vertrauen, hatten kürzlich einen ähnlichen Fall, der Arbeitnehmer muss weiterbeschäftigt werden. Interessant wäre es auch zu wissen, ob du in einem festen Arbeitsverhältnis stehst und ob du Prozente hast (Schwerbehinderung), das würde dem Arbeitgeber sein Unterfangen nochmal um einiges erschweren. LG

Dann bleibt dir ja gar nichts anderes übrig, als vor dem Arbeitsgericht zu klagen. Allerdings einen Anwalt hättestr du dafür nicht gebraucht. Wenn du trotzdem einen einschaltest, musst du den auf jeden Fall selbst bezahlen. Das kann dann genau so viel kosten, wie das einbringt.

Ist die Klage denn schon eingereicht? Wurde denn bereits eine Kündigung ausgesprochen? Dann müsste die Klage innerhalb von 3 Wochen eingereicht sein.

"möchte mich nicht weiter beschäftigen" ist KEINE Kündigung.

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