Wer hat Erfahrung nach Clivus Meningeom OP?

4 Antworten

hallo ina

mir wurde 2008 der tumor entfernt. hatte im juli noch eine kohlenstoff- bestrahlung bekommen und dann 5 wochen reha, hatte dann zuerst mit 3 std angefangen zu arbeiten dann mit 6 std gearbeitet und dann auf 8 std wieder. ich habe über die winterzeit kaum probleme mit dem kopfweh aber im sommer sehr viel druck hinter den augen und gleichzeitig druck vor den augen. mir wird es sehr schwindelig und vor kurze zeit ( ca. 20 sek) in der ich nichts sehe. ansonsten ist alles bei mir in ordnung. das sind nebenwirkungen von der bestrahlung. für diese bestrahlung gibt es weltweit nur 5 geräte. ich komme aus dem saarland und muste für die bestrahlung nach heidelberg. wie lange die nebenwirkung dauert kann mir keiner sagen.mein tumor kann nachwachsen. die einzige tabletten die ich nach bedarf nehme sind paracetamol 500. ich wünsche dir viel glück das du bald schmerz frei wirst vile liebe grüße nicole

Hallo Ina, komme auch aus der Nähe von KS. Im April 2009 wurde mir ein Meningeom teilentfernt. War da nach auch 4 Wochen in Reha und habe im November wieder angefangen zu arbeiten. Der Körper braucht Zeit sich wieder zu regenerien, lass ihm die und nimm Auszeiten. LG Oregon3

Hallo Ina,

ich bin im April 2009 operiert worden. Mir sind 5 (teilweise sehr große)Meningeome entfernt worden. Histologischer Befund Who 1. In der linken Hirnhälfte habe ich noch 2 kleine Meningeome, die sich seit April 2009 nicht vergrößert haben.

Die OP habe ich sehr gut verkraftet, ich hatte lediglich eine Fußhebeparese, die nach Reha (4 Wochen) und Krankengymnastik über weitere 3 Monate komplett verschwunden ist. Lediglich nach längeren Wanderungen bzw. großer Müdigkeit, bleibt mein rechter Fuß einfach stehen (da fehlen dann wohl die Impulse). Ich selbst habe im Anschluss an die OP direkt die 4wöchige Reha angetreten und war danach noch für 4 Wochen krankgeschrieben. Danach habe ich eine 3wöchige Wiedereingliederung gemacht. Ich wollte unbedingt so schnell wie möglich wieder in meinen Job zurück, der mir viel Spaß macht. Heute, 17 Monate nach der OP, bin ich körperliche absolut belastbar (auch einen 10 Stunden-Tag im Büro) stecke ich ohne Probleme weg. Schmerzmittel habe ich bereits nach der Reha keine mehr genommen und bin auch jetzt ohne Medikamente. Hin und wieder tut mir allerdings die doch große Narbe weh, insbesondere in Streßsituationen. Was ich allerdings nicht ganz weggesteckt habe, ist die Angst. Insbesondere weil ich weiß, dass da noch etwas ist, was evtl. irgendwann einmal operativ entfernt werden muß. Meine nächste Kontrolle ist im Januar 2011 und wenn ich daran denke, wird mit übel. Auch wenn ich Kopfschmerzen habe, was hin und wieder vorkommt bei Wetterumschwung bzw. Erkältungen, bin ich sofort sensibel und hab Angst. Dann sitze ich in einem tiefen Loch, aus dem ich nur sehr schwer rauskomm. Wichtig in diesen Situationen ist für mich dann meine Familie und gute Freunde. Ich wünsche dir weiterhin einen guten Heilungsprozess, sei geduldig mit dir, der Körper braucht seine Zeit. Liebe Grüße Angelika

Was ist mit meiner Ohrspeicheldrüse los?

Hallo,

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll...Also am 04.10.18 wurde ich an der Ohrspeicheldrüse operiert. Mir wurde ein gutartiger Tumor entfernt. Es hieß "kein anhalt für Malignität oder Spezifität"... habe natürlich aufgeatmet und sogar geweint vor Freude!! Einen Monat nach der Op merkte ich das meine Ohrspeicheldrüse wieder angeschwollen ist?! Der HNOA sagte mir das die das nicht gründlich operiert haben 🤷🏻‍♀️???!!! Habe mir daraufhin einen Termin in dem Krankenhaus und bei dem Arzt geholt der mich operiert hatte. Letzte Woche 02.01.19 war ich dort, er machte ein Ultraschall und sagte das ich ganz viele kleine lymphknoten in der Ohrspeicheldrüse habe. Und fügte hinzu das er sich mit dem Pathologen in Verbindung setzt und mich zurück ruft. Naja gestern hatte ich dann wieder einen Termin. Er sagte mir der Pathologe hat es noch einmal gründlich durchsucht und da müssen wir noch was abklären 🤷🏻‍♀️?! Mir wurde auch blut abgenommen und nächste Woche (16.01.19) muss ich wieder ins KHS und dort sprechen wir ab wie wir weiter gehen... Er möchte mich diesmal auf der linken Seite operieren,da ich links und rechts viele lyphknoten habe und die erste Op fand auf der rechten Seite statt...ivh muss sagen seit 4 Tagen ist es wieder zurück gegangen also nicht mehr angeschwollen (ich weiss echt nicht mehr weiter). jetzt zu meiner Frage, hatte jemand schon mal sowas in der Art?kann mir jemand von seinen Erfahrungen berichten? Ich bedanke mich in voraus. Einen schönen Tag euch... LG Sedef

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Katze leidet an Tumor (Fibrosarkom) Bitte um Rat?

Guten Abend, ich komme leider mit einer sehr traurigen Nachricht, die mir das Herz bricht. Im März 2016 ist meine Katze (15 Jahre), die ich seit ich 4 Jahre alt war, an Krebs erkrankt. In der Tierklinik wurde ein bösartiger Tumor namens Fibrosarkom festgestellt. Gründlich wurden wir aufgeklärt, dass der Tumor zwar nicht streut, dennoch aber Metastasen bildet, die nur in seltensten Fällen weg bleiben. Man sagte uns, dass es mit Sicherheit wieder kommen würde und dass die OP sehr schmerzhaft für unsere Katze sein sollte. Da wir noch Hoffnung hatten, dass es sein könnte, dass wir einer der seltensten Fälle sind und der Tumor weg bleibt haben wir sie operieren lassen. 8 Monate lang ging es gut. Vor einer Woche waren wir wieder bei der TierÄrztin die uns aber sagte, dass man es noch einmal machen könnte. Da es das zweite mal war, wird die Dauer, dass der Tumor wieder kommt sich verkürzen. Am Donnerstag wurde sie dann operiert. Wieder das selbe Spiel, 20cm Narbe. Da die erste OP gut lief, haben wir nicht daran gedacht, dass es diesmal anders sein könnte. Als wir sie gestern abholten, erzähle man uns, dass es Komplikationen mit ihrem Herzen gab. Den Tumor konnten sie weg machen, da sie aber abbrechen mussten, sagte man uns, dass der Tumor diesmal wahrscheinlich noch schneller zurück kommen kann, muss aber nicht. Wir haben beschlossen, dass eine weitere OP nur eine weitere Qual für sie wäre und haben uns dagegen entschieden, das ihr ein drittes mal anzutun. Mit weinenden Auge fragten wir, wann wir wissen, wenn sie gehen will. Man sagte uns, dass sieht man daran, dass sie dann aufhört zu essen. Da ich sie schon seit meinem 4. Lebensjahr habe, will ich mir gar nicht vorstellen ohne sie zu sein. Mit der Zeit wurde sie meine beste Freundin. Deshalb frage ich, wer hat die gleichen Erfahrungen gemacht und hat jemand vielleicht Tipps? Sollte ich sie dann nicht doch nochmal operieren lassen oder kann man, wenn man es nicht tut, ihr die schmerzen nehmen, oder dass der Tumor nicht so schnell wächst? Ich bitte um Rat. Ich kann mir nicht vorstellen, sie gehen zu lassen. 😓

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