Wer hat Erfahrung mit Infrarotheizung

2 Antworten

Eine Infrarotheizung sollte nicht abgesenkt werden!

Wenn Sie die Temperatur halten, auch am Tage, werden Sie feststellen, dass das Halten der Temperatur wenig Energie verbraucht. Das stetige Hochheizen hingegen schon.

Wieviel Sie einsetzen müssen an KW bzw Watt hängt vom Einzelfall ab, dh jeder Baustoff ist anders, jede Umgebung anders, jede Isolierung weicht ab, jede Fenster sind unterschiedlich.

Kaufen Sie Qualitätsware, es gibt da sehr wenige gute Hersteller. IdR nicht über das Internet zu kaufen, da es sich um eine Heizung handelt. Seriöse Anbieter werden dies idR niemals tun!

Achten Sie auf VDE, TÜV, IGEF, evtentuelle Effizienznachweise

Ein Haus in Deutschland mit 150m² auszustatten liegt um die 10000-12000 € inkl Montage.

Worauf muß ich achten, wenn ich ein Infrarotpaneel an die Wand anbaue?

Kann ich ein Infrarotpaneel ( 400 Watt) , das ca. 80 Grad vorn u.hinten heiß wird, mit dem Anbauset im Abstand von 3 cm an eine Wand mit Tapete anbauen ohne das Brandgefahr besteht ? Wer hat Erfahrungen damit. Laut Anleitung soll keine Gefahr bestehen. Allerdings ist mir das doch sehr heiß. Vielen Dank für die interessanten Antworten. -Danke-

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Wie Schimmelproblematik in einem kalten Eingangsflur mit Außenwänden reduzieren (Elektronische Lüftung, (Infrarot)Heizung, Luftentfeuchter)?

Ich habe eine Schimmelproblematik in einem Eingangsflur einer Wohnung. Diese hat keine Heizung und hat dazu 2 Außenseiten. Die Temperatur der Räume liegt also zwischen Außentemperatur und Innentemperatur (8 - 20 Grad).

Der Raum hat sonst keine Entlüftung und bekommt seine Luft dann eher durch die 2. Tür zur Wohnung (normale einfach Innenraumtür). Bei der Renovierung wurden Kalziumsilikatplatten installiert, die etwas der Feuchtigkeit aufnehmen sollen. Das scheint aber nicht zu reichen, wenn die Mieter nicht regelmäßig lüften (täglich, stoßweise).

Folgenden Lösungsmöglichkeiten bieten sich an:

  1. Raum aufwärmen: Heizkörper installieren und Raumtemperatur so ehöhen, damit der Taupunkt auf der Außenwand erhöht wird (A. Elektisch evtl. Infrarot (günstiger) / B. Installation (aufwendiger))

  2. Raum entlüften (abkühlen): Lüftungslöcher in die Wand bohren (evtl. mit Ventilation und Zeitsteuerung) und Gummis aus der Türdichtung (Glastür) nehmen, damit Luft zikulieren kann. Dadurch fällt aber die Raumtemperatur zusätzlich und die Holztüre wird deutlich kälter. Evtl. Taupunkt dann dort.

  3. Elektischer Luftentfeuchter. Ich kenne die Dinger und glaube, dass wird keine gute Lösung (Stromverbrauch, Abwasser, Lärm)

Hat jemand Ahnung von der Thematik und kann dazu eine Empfehlung abgeben. Gerade das Thema Infrarot-Heizung interessiert mich, da hier die Installation wahrscheinlich deutlich einfacher möglich ist.

Danke vorab für Rückmeldungen!

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Erfahrung mit Infrarotheizung im Altbau - stimmen die Angaben?

Hallo!

Ich überlege mir eine Altbauwohnung zu mieten, die ca. 52qm hat. Geheizt wird hier mit Infrarotpanelen, die an den Wänden angebracht sind. Die Fenster sind neu - die Außenwand ist nicht nennenswert gedämmt.

Angeblich sind die Heizkosten bei ca. 75-100€ im Monat. Diese Angaben kommen allerdings vom Hersteller.

Nun meine Frage/Fragen:

  • Wer hat Erfahrung mit Infrarotheizungen als alleinige Wärmequelle?
  • Sind die Kosten mit 75-100€ realistisch?

(Ich habe selbst nicht vor eine zu Kaufen also bitte keine Werbung)

Vielen Dank im Voraus.

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Umstellung auf Infrarotheizung

Wer kann mir was über Infrarotheizungen sagen,Stromverbrauch im Jahr und Wärmeempfinden? Bitte nur private Erfahrungen. Vieleicht hat ja auch jemand in der Region Wittenberg eine solche Heizung.

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Alternative zu Nachtspeicherheizung! 2-Fam.Haus BJ1987.

Hallo. Wir überlegen, ein 2-Fam.Haus (je 90m2) aus dem BJ 1987 mit einer Nachtspeicherheizung zu kaufen. Nun muß diese natürlich raus, da die Stromkosten enorm sind. Die Fenster sindkeine Niedrigenergiefenster sondern doppelt verglaste. Die Wärmedämmung fehlt am Dach (unter Dachplatten). An der Fasade ist eine neue Wärmedämmung nur an den "kalten" Seiten aufgebracht. Im Keller steht der Nachtspeicherboiler. Auf dem Dach ist eine große PV-Anlage. (Kein Platz mehr für Sonnenkollektoren). Im EG leben 2 Personen (beide berufstätig) Im OG (wird vermietet) ebenfalls 2 Personen.

Frage:

Eine neue Öl-Zentralheizung (oder Gas) ist wohl zu aufwendig (Rohre fehlen ja etc.). Erdwärme oder Luftwärmepumpe ist zu kostspielig. Pellets auch.

Was ist von dieser Kombination zu halten? Heizung: Je Stockwerk ein zentraler Pelletsofen und je Zimmer eine zusätzliche Infrarotheizung. (Montage schnell, Investion nicht zu hoch). Warmwasser: Unter Spüle und im Bad ein Durchlauferhitzer.

Oder gibt es bessere Alternativen.

PS: Natürlich sollte sich die Investion irgendwann mal rechnen. Deshalb keine komplette Sanierung in eine Zentralheizung...

Vielen Dank!

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