Wer hat Erfahrung mit Hausarztzentrierte Versorgung bzw. Hausarztmodell?

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Die meisten Besucher auf dieser Website werden wohl in Deutschland wohnen und deshalb hoffe ich dass das Hausarztmodell in etwa dasselbe ist wie bei mir in der Schweiz. Die Frage bei diesem Modell ist am Anfang eigentlich ganz einfach: Wieviel Geld will man der Krankenkasse zahlen? Ich war in den letzten Jahren nie krank deshalb lohnte sich das Hausarztmodell für mich. Seit letztem Jahr jedoch habe ich ein gesundheitliches Problem welches mich zum Dauerpatienten macht. Mit dem bisherigen Hausarzt war ich aufgrund diversen Vorfällen nicht mehr zufrieden und ich konnte ihn bei meiner neuen Krankenkasse (ab Januar 2011) nachträglich wechseln. Leider musste ich nun feststellen dass die neue Ärztin auch nicht besser ist. Beim ersten (und bisher einzigen) Termin Ende Januar hatte ich neben meinem Dauerproblem noch zwei weitere Probleme. Wegen einem hatte ich extra sie als Hausärztin ausgesucht. Doch sie meinte dass sie mich zuerst wegen meinem Dauerproblem an ein Spital überweisen müsse, die anderen beiden Probleme müssten warten. Ich sei in einem Hausarztmodell und deshalb "eins nach dem anderen" (Zitat der Ärztin). Klar, hätte sie mich gleich wegen vielen verschiedenen Sachen behandelt dann wäre sie wohl bei der Krankenkasse in Verruf geraten. Andererseits: Man behandelt Probleme dann wenn sie da sind. Eines dieser (kleineren) Probleme habe ich auch jetzt noch. Doch ich habe mich nun entschieden, da es schon seit einigen Jahren besteht, bis zum nächsten Jahr zu warten. Ende dieses Jahres werde ich nämlich meiner Krankenkasse mitteilen dass ich ins normale Modell wechsle. Als Hauptgrund werde ich das Verhalten der Ärztin angeben. Mmmmhhh, man nennt das wohl späte Rache.

Der langen Rede kurzer Sinn: Bezahle besser mehr Krankenkassenprämie (sofern dies finanziell drin liegt) und geniesse die Freiheit. Es sei denn, du hast ein Superverhältnis zu deinem Arzt. Dann kannst du ja ein Jahr mal Hausarztmodell riskieren und dann weitersehen. Ich persönlich werde es dieses Jahr das ALLERLETZTE Mal haben. Ich will Freiheit.

Arzt gibt mir keine Überweisung?

Hallo zusammen,

ich stehe in einem wahren Dilemma. Habe derzeit eine Blasenentzündung und beim Stuhlgang schmerzen mit Blut. War beim Urologen wegen der Blasenentzündung und habe ihn gesagt das mit den Stuhlgang. Er konnte keine Hämorriden tasten und eine Blasenentzündung hat er auch nicht gefunden. Nun hatte ich aber gestern und heute Probleme und ich bin heute zum Frauenarzt gegangen.

Sie haben mein Urin kontrolliert und ich kriege jetzt 1-Mal Antibiotika, weil ich leichte Leukozyten hatte. Dann wollte ich Mittag beim Hausarzt, um mir eine Überweisung zu holen für den Gastroenterologen. Die Empfangsdame hat mir diese verweigert und meinte ich sollte zur freien Sprechstunden kommen. Sie fragte auch warum und weshalb ich eine Überweisung bräuchte. Dann erzählte ich ihr im Beisein einer anderen Patientin und sofort machte sie eine Diagnose "Hämorriden", ohne das der Arzt mich kontrolliert hat.

Ich erklärte ihr das der Urologe keine Hämorriden tasten konnte. Und dazu sagte sie "Sie können doch nicht zu einen anderen Arzt gehen, der Herr Dr. magt sowas nicht. Sie sind schließlich in einem Hausarztmodell.". Dann habe ich gekontert und gesagt "Ich war letztens hier wegen der gleichen Probleme und ich konnte nicht mal zum Arzt rein!". Dann Sie "Ja aber wegen einer Blasenentzündung, wollen wir den Patienten nicht belasten und beim Arzt rein lassen". Dann ich "Ich bin aber nicht nur wegen der Blasenentzündung gekommen.". Sie dann "Ja das weiß ich nicht mehr.".

Das Problem ist ich war letztens auch dort, um das vom Hausarzt kontrollieren zu lassen. Doch ich sah nie den Arzt und die Empfangsdame machte die Diagnose und schickte mich nach Hause. Nach 2 Wochen habe ich immer noch Blasenentzündung und starke Schmerzen beim Stuhlgang mit viel Blut. Ich trau mich schon gar nicht mehr auf Toilette.

Der Gastroenterologe besteht auf eine Überweisung! Ohne komme ich nicht rein! Was soll ich jetzt tun? Es sticht und tut richtig weg, das ich schreien muss.

Heute tut es am meisten weh!

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Kann man die Bewerbung so formulieren?

Bitte um Verbesserungsvorschläge! Nicht vergessen bin mittlerweile34 und habe schon viel erlebt. Daher ist die Bewerbung auch etwas länger, als die von einem gewöhnlichen Schulabgänger!

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Medizinischen Fachangestellten Ihr Stellenangebot in der Jobbörse der Agentur für Arbeit

Sehr geehrter Herr Dr. ..............................,

schon immer habe ich mich sehr für die Medizin, deren Themen, als auch für die Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder interessiert. Die Freude Menschen zu helfen, für ihr Wohlergehen zu sorgen, sowie ihre optimale medizinische Versorgung unterstützen zu können bereitet mir sehr große Freude.

Daraufhin möchte ich die Initiative ergreifen und meine Ausbildung in Ihrer Praxisklinik aufgrund der großen Bandbreite an modernster Diagnostik und Therapiemöglichkeiten absolvieren. Was mich an der Ausbildung in Ihrer Praxis weiter überzeugt hat ist das Sie die moderne Kapselendoskopie anbieten, welche in unserer Region sehr selten zu finden ist. All das und die freundliche ruhige Atmosphäre haben mein Interesse für Ihre Praxis bestätigt.

Nach meinem Hauptschulabschluss absolvierte ich erst einmal eine Ausbildung als Verkäuferin. Dort habe ich bemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen sehr große Freude bereitet. Doch persönlich habe ich gemerkt, dass mir die Nähe zur Medizin sehr fehlt. Dadurch begann ich mein Interesse an der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten weiter zu festigen und bereite mich seitdem auf den Beruf und die Abschlussprüfung mit Fachbüchern, Videos, als auch Prüfungs -und Berufsschulmaterial ausgiebig vor. Aufgrund meines sehr großen Interesses absolvierte ich meine Mittlere Reife im Juni 2007 an einer Abendrealschule mit dem schriftlichen Teil und einer mündlichen Abschlussprüfung im Fach Biologie mit dem Fachthema „Verdauungssystem und Sinnesorgan Auge“.

Im Rahmen meiner Ausbildung bin ich im Umgang mit MS Office Word, Excel, Power Point und Internet sehr vertraut. Mit mir erhalten Sie eine engagierte Auszubildende, die zuverlässig, motiviert, zielstrebig und gewissenhaft ihre Aufgaben wahr nimmt und in Stresssituationen stets den Überblick behält was mir während meiner überbetrieblichen Ausbildung zur Verkäuferin und Praktika bei Ärzten mehrfach bestätigt wurde. In den Praktika waren hauptsächlich meine Aufgabenbereiche in der Aufnahme der Patienten, Patientenbetreuung, Mitwirkung bei Untersuchungsvorbereitungen, Assistenz bei Verbandswechsel und der Ablage zu finden. Ich finde es spannend, medizinische Grundlagen zu lernen und sie im Alltag am Patienten anwenden zu können.

Ich freue mich sehr über ein persönliches Gespräch. Generell bin ich im Vorlauf zur Ausbildung auch an einem Praktikum sehr interessiert. Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

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Arztwechsel: Wann darf der Arzt einen abweisen?

Hi erstmal,

also folgende Sachlage: Ich hatte kürzlich das Problem, dass ich aufgrund gesundheitlicher Probleme einen Arzt aufsuchen wollte. Da ich nicht zu meiner jetzigen Hausärztin wollte, da ich in letzter Zeit immer unzufriedener mit ihr bin, und dementsprechend meinen Hausarzt wechseln möchte, habe ich bei einer anderen Arztpraxis im näherem Umfeld angefragt. Mir wurde jedoch gesagt, dass sie derzeit keine neuen Patienten aufnehmen und sie mich auch sonst nich behandeln dürfen. Meine Hausärztin war am den Tag allerdings auch nicht in der Sprechstunde, aber als ich das nannte sagte man mir, dass die Praxis ja eine Gemeinschaftspraxis ist und sie mich trotzdem nicht behandeln dürften - eben weil die Praxis besetzt ist. Fakt ist aber, dass ich nicht zu den anderen Ärzten gehe, da ich 1. bei denen schonmal war und ich teilweise nur angemotzt wurde, weil ich bei denen in der Sprechstunde saß (obwohl deren Kollegin ja nicht da war) und ich 2. dementsprechend auch nicht überzeugt von ihren Fähigkeiten bin, da sich bei ihnen ein ähnliches Verhaltensmuster wie bei meiner noch Hausärztin findet. Unabhängig davon allerdings ist Fakt, dass ich nicht die Praxis zu meinem Hausarzt gemacht habe, sondern die eine Ärztin. Ist es also legitim, dass ich mit der Begründung abgespeist werde: Die Praxis ist besetzt, obwohl meine Hausärztin nicht da ist? Ich mein die Ärzte haben ja dazu auch alle ihre eigene Sprechstunde. Demnach dürfte ich ja nie meinen Hausarzt wechseln können.

Gruß Shinae

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Mutter findet Ratten ekelig

Ich möchte mir ja 2 Farbratten holen. Habe mich auch schon gut informiert und in einem Tierheim hier in der Nähe gibt es sehr viele Ratten die ein zu Hause suchen (über 70 :-( ) Meinen Vater habe ich eigentlich schon überzeugt und meine Mutter hatte ich auch überzeugt aber plötzlich fängt sie wieder damit an, dass sie "solche Viecher" nicht im Haus haben will und dass der Schwanz der Ratten ja so ekelig sei.. Wie kann ich sie überzeugen? Ich habe ihr schon etliche Bilder,Videos gezeigt und ihr die Vorteile, sowie die Nachteile der Rattenhaltung genannt. Dass sie eine sehr enge Bindung zu einem aufbauen können usw. Mir fällt einfach nichts mehr ein außer sie so lange zu nerven, bis sie aufgibt. Was kann ich machen?

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Warum wartet man auf manche Termine bei Fachärzten so lange?

Ich habe gerade tierisch starke Beschwerden...und auch mein Hausarzt meint, ich soll möglihchst schnell zum Neurologen...und das habe ich den netten Damen am Telefon auch allen geschildert...trotzdem kamen in der Regel Terminvorschläge zwischen Anfang Januar und Anfang März nächsten Jahres raus. Das ist doch ein Unding, wenn man wirkliche Beschwerden (auch schmerzhafter Art) hat bzw. bei seiner Arbeit erheblich eingeschränkt wird...

Das mit der Dauer bis zum Termin hing übrigens nicht vom Privatpaitentenstatus ab - danach hat mich niemand gefragt...

Was kann man tun, um in solchen Fällen schneller einen Termin zu bekommen? Die Messungen kann halt nur ein Neurologe durchführen...da hiflt es nicht auf Hausarzt und Co auszuweichen...

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Bewerbung Ausbildung Medizinische Fachangestellte wie findet ihr die?

Hallo, Höre sehr viel Gutes, aber mich würde gerne mal eure Meinungen interessieren und eventuell wäre ich für ein paar Verbesserungsvorschläge sehr dankbar! Bin nämlich langsam am verzweifeln. Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig, da ich unbedingt diese Ausbildung machen möchte. Alternativ wäre auch Gesundheits-und Krankenpflegerin. Denn ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass ich nach meiner schulischen Ausbildung als Verkäuferin (ungewollt und keine Berufserfahrung), eine richtige Ausbildung nur Vorteile schafft. Vielen Dank!

Text: Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Medizinischen Fachangestellte

Sehr geehrter Herr Dr. XY , auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle als Medizinische Fachangestellte, bin ich durch Ihrer Anzeige in der Jobbörse der Agentur für Arbeit, auf Ihre Praxis aufmerksam geworden. Aufgrund dessen habe ich mich anschließend ausgiebig auf der Homepage Ihrer Praxis informiert, welche mir sehr zugesagt hat. Da ich mich sehr für diese Ausbildung interessiere, würde ich sehr gerne, ab 01.09.2015 zu Ihrem Team gehören und bewerbe mich für die oben genannte Stelle.

Meinen Realschulabschluss habe ich an der Abendrealschule erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit waren meine beliebtesten Fächer Biologie und Chemie, wo ich auch Nachhilfeunterricht gegeben habe. Durch diese Fächer wurde mein Interesse an der Ausbildung noch weiter geweckt und bestätigt.

Ich habe mich für die Ausbildung der Medizinischen Fachangestellte entschieden, da ich ein sehr großes Interesse an Medizin habe und bereits erste Erfahrungen durch Praktika in verschiedenen Arzt- und Facharztpraxen, als auch Krankenhäuser sammeln konnte. Dort waren meine Tätigkeiten vor allem in der Patientenbetreuung und Assistenz. Dabei habe ich festgestellt, dass dieser Beruf genau der Richtige für mich ist. Des Weiteren wollte ich schon immer einen Beruf erlernen, indem es um das Wohl und die Gesundheit von Patienten geht. Dabei reizt mich besonders, dass Lernen und Arbeiten in einem Team und der viele Umgang mit den Patienten, als auch die Assistenz, Organisation und die Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder. Daher kann ich durch diese Ausbildung meine gesamten Interessen, Fähigkeiten, Vorlieben und Stärken vereinen.

Darüber hinaus möchte ich meine bereits vorhandenen Grundkenntnisse in der Humanmedizin erweitern, die Patienten über Vorsorge und Nachbehandlungen informieren und in allen Anliegen weiterhelfen, zusätzlich noch weitere wichtige Erfahrungen sammeln und qualifizierte Einblicke in den Praxisalltag sowie in der Versorgung von Patienten gewinnen. Sie finden in mir ein sehr verantwortungsbewusster Mensch, der gerne hilft und für andere Menschen da ist. Einfühlungsvermögen, Motivation, Zuverlässigkeit und vor allem Teamfähigkeit zählen ebenfalls zu meinen Stärken.

Über ein persönliches Gespräch freue ich mich sehr.

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