Wer hat Erfahrung mit dem Basenfasten?

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3 Antworten

Basenfasten funktioniert recht einfach. Man isst in erster Linie alles, was frisch auf den Markt kommt, also viel Rohkost, Gemüse und Obst. Rohkost und Obst allerdings nur bis 14 Uhr. Danach wird es schlecht verdaut. Man trinkt viel Wasser und Kräutertee. Kein Brot, keine Nudeln, kein Reis, kein Fleisch, kein Fisch, nichts Süßes, kein Kaffee, kein schwarzer Tee, kein Früchtetee, keine Milchprodukte. Ein Basentag kann so aussehen: Morgens ein Müsli mit Orangensaft und ein paar Erdmandelflocken. Mittags ein Salat mit Öl und Zitronensaft. Danach Kartoffeln und gedünstetes Gemüse. Abends noch eine Gemüsesuppe oder Kartoffelsuppe. Nach 18 Uhr sollte man dann nichts mehr essen. Wen der kleine Hunger dazwischen plagt: vormittags Obst oder ungeschwefelte Trockenfrüchte, nachmittags ein paar ungefärbte Oliven. Das ganze entsäuert den Körper und man nimmt obendrein ab. Länger als eine Woche würd ich's nicht machen, das ist auf Dauer schon etwas langweilig....

U.a. alles was Eiweiß (Protein) enthält. Das würde zwar früher oder später zum Tode führen, aber Eiweiße bestehen nunmal aus Aminosäuren. Und bei der Verstoffwechselung im Körper werden weitere Amino s ä u r e n gebildet. Denn nicht alle bei der Erzeugung des körpereigenen Eiweißes benötigten Aminosäuren sind zu jeder Zeit in ausreichendem Maße vorhanden, so daß sie von uns synthetisiert werden müssen.

Tja, was man über das Essen alles so hört ...

Mit regelmäßigem Sport klappt das Abnehmen sicher besser. Dazu eine ausgewogene Ernährung. Da muß man keine Wissenschaft draus machen und kann ab und an auch sündigen ...

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Dazu solltest du dir ein Buch kaufen, die Grundregeln zu erläutern würde doch den Rahmen hier sprengen!

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