Wer hat Erfahrung mit Biofeedback?

3 Antworten

Biofeedback bedeutet für mich, die Sprache des Energiesystems wahrzunehmen und zu verstehen. Aus meiner Sicht ist das technische Biofeedbackverfahren problematisch, weil die technische Elektrik die feinere Bioelektrik des Körpers plattmachen kann. Und das gerade in einem Bereich, der das alles steuert. Die Sensoren des technischen Biofeedbackverfahrens werden am Kopf angebracht.

Lösung: Biofeedback mit Muskeltests.

Positive Erfahrungen. Eindeutig. Aber man muss üben. Und einen Stolperstein gibt es: Wenn du etwas unbedingt willst oder schon im Voraus weißt, also dich nicht freimachen kannst von Erwartungen und Wünschen bezüglich des Ergebnisses, dann kriegst du das, was Dein Verstand will, und nicht, was das Körpersystem aussendet.

Zur Zeit gibt es ein kostenloses eBook mit Erläuterungen zum Hintergrund sowie diversen Selbsttests und Partnertests einschließlich ausführlichen Anleitungen: http://www.yin-yang-living.com/service/links/ebook-biofeedback-mit-muskeltests

ich würde biofeedbacktherapien ABSOLUT empfehlen. das ist KEINESFALLS HUMBUG! ich habe eine gemacht, bei der man eine art geschwärzte skibrille aufgesetzt hat, wo innen lämpchen eingebaut waren, außerdem hat man kopfhörer aufgesetzt und sich einen gürtel um die brust gespannt. durch die atmung wird der gürtel gespannt, was die lämpchen und das (wellen-)geräusch reguliert, man hat die augen geschlossen und nimmt daher die lämpchen nur als helles, rötliches warmes licht wahr! dadurch, dass das ganze ja im rythmus deines atems passiert, wirst du eins mit deiner wahrnehmung und immer ruhiger, manchmal bin ich eingeschafen! ihr seht, das ist logisch zu erklären und keinesfalls humbug! für gestresste menschen eine absolute hilfe! es hat sich angefühlt wie meditieren, nur das mir durch die sehr gesteigerte selbstwahrnehmung, die zudem ja noch beruhgt (wellen und warmes licht), dabei geholfen wird, ohne dass ich drogen nehmen muss oder so!

Ich glaube zwar an sowas auch nicht, aber Du hast es toll erklärt.

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Ist ein `hochinteressantes Unterfangen. Leider nicht immer Erfolgreich. Hierbei wird einem eine "Körperinterne Information" vermittelt (zumeist visuell), die man nicht direkt verspüren kann, da dafür keine Bewusste Wahrnehmungssensorik beim Menschen vorhanden ist. Es ist somit wie ein zusätzlicher Wahrnehmungssensor.

Dadurch werden einige Fragen aufgeworfen:

1) Kann der zusätzliche Sensor sinnvoll identifiziert werden, korrekt zugeordnet werden? (Blutdruck beispielsweise kann man zwar messen, aber man kann aus der Blutdruckdynamik nichts Eindeutiges schließen)

2) Führt eine zusätzliche Information zum gewünschten Ergebnis? (Es kann bei Migränepatienten nämlich sein, dass dieser künstlich hervorgerufene Informationsüberschuss zur stärkeren Migräne führt.)

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