Wer hat Erfahrung mit 24-Stunden-Pflege?

23 Antworten

Der Häusliche Pflegedienst ist zwar sehr teuer, aber bei der entsprechenden Pflegestufe dezimieren sich die Kosten. Wenn der Medizinische Dienst noch erhöhten Pflegebedarf anerkennt stehen monatlich 200 € zusätzlich zu Verfügung.

Man braucht schon ein gutes Einkommen, sie wird kaum ganz von der Pflegeversicherung übernommen, ohne AusländerInnen geht nichts. Ca 1500- 2000 im Monat muss man schon rechnen . Sonst sehr gute Erfahrungen.

Liliana Z.Sehr geehrte Familie mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen. Sie suchen eine Mitarbeiterin für Ihren Haushalt oder Seniorenbetreuung, sehr gerne möchte ich diese Aufgabe annehmen und Sie unterstützen. Die letzten Jahre arbeitete ich in einem Privathaushalt in Eschbronn. Meine Aufgaben umfassten alle üblichen Tätigkeiten wie Einkaufen, Kochen, Reinigungsarbeiten, Waschen und Bügeln, so wie die Mithilfe bei der Körperpflege einer älteren Dame. Darüber hinaus wurden mir auch sämtliche Gartenarbeiten anvertraut. Meine Arbeit und insbesondere der Umgang mit den Menschen bereitet mir viel Freude, die ich gerne bei Ihnen in die Hausarbeit und die Betreuung Ihrer Mutter oder Vater einbringen möchte. Ich bin eine fleißige, zuverlässige und ehrliche Person. Da ich meinen Wohnsitz aus persönlichen Gründen gewechselt habe suche ich nun neue berufliche Aufgaben bei Ihnen. Zu einer Probearbeit bin ich gerne bereit, um Sie von meiner persönlichen und fachlichen Qualifikation zu überzeugen. Ich könnte sofort bei Ihnen anfangen und würde mich über Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Liliana Zaroni tel.06287-9599785

24 Stunden Pflege in den eigenen vier Wänden: Wie finde ich seriösen Anbieter?

Da sich der Zustand meiner Mutter, alleinlebend, im letzten halben Jahr verschlechtert hat, hatte ich mit ihr vereinbart, dass sie in ein Pflegeheim gehen wird. Ein befreundeter Arzt meinte, dass sie wahrscheinlich Pflegestufe 4 erreichen wird.

Sie ist geistig noch ziemlich fit, nur körperlich ist sie nach einem Oberschenkel-Halsbruch nicht mehr gut beieinander. Ich bin aber wirklich mit den Nerven am Ende, da ich in einem großen Zwiespalt stecke. Meine Mutter hat viel für mich gemacht und ich will sie jetzt auch nicht einfach „abschieben“. Da ich Job-mäßig komplett eingedeckt bin (bin oft die ganze Woche im Ausland) und ich bin der einzige Sohn, schaffe ich es nicht, mich wirklich um sie zu kümmern. Den Job aufgeben wäre auch eine Option, aber ich traue mich nicht wirklich darüber (Familie, Kredit laufen,…). Meine Mutter ist sehr verständnisvoll und hat mir zugeredet, dass es für alle Beteiligten das Beste ist, wenn sie in ein Heim geht. Letzte Woche habe ich auf RTL die Reportage (Wallraff-Report) über den Zustand der Pflegeheime gesehen und war schockiert. Nein, das geht nicht, das kann und will ich meiner Mutter nicht antun.

Aus diesem Grund überlege ich meine Mutter zu Hause in den eigenen 4-Wänden pflegen zu lassen.

Nur wie gehe ich vor? (ich wohne im Osten von Österreich) Da man immer wieder Horrorgeschichte hört (Pflegerinnen tauchen auf einmal nicht mehr auf, sprechen kein Deutsch,…), möchte ich mich vorher gut informieren. Es geht um meine Mutter!

Wie finde ich passende Pflegerinnen? In der Slowakei? Ist es besser selber das Ganze zu organisieren oder über Agentur? Was kostet das ganze (Größenordnung)? Ist das leistbar für einen Durchschnittsverdiener? Es gibt Förderungen, aber wie hoch sind diese? Gibt es diese auch, wenn die Pflegerin schwarz arbeitet?**

Danke für die Infos

Robert

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