wer hat Erfahrung m. implantierter Herzpumpe u. wo wurde sie implantiert?

2 Antworten

Wenn Du einen ICD meinst, ich trage seit 2011 einen wegen ventrikulärer Tachykardien. Geholfen hat aber erst die Gabe von Amiodaron. Implantiert wurde er unterhalb des Schlüsselbeins links, es geht bei mir nur eine Elektrode zum Herzen. Das ganze wurde in Essen gemacht.

Danke schön für die Antwort, aber es geht nicht um einen Defibrillator, den hat mein Mann schon seit 10Jahren mit 3 Sonden. Er benötigt direkt eine Herzpumpe, die implantiert werden soll. Dazu wollte ich gern wissen, wer damit Erfahrung hat und welche Klinik das implantiert (Spezialerfahrung). Durch das Amiodaron hat mein Mann eine Lungenfibrose bekommen (ist anerkannt!!!) und hängt nun dadurch zusätzlich am Sauerstoff rund um die Uhr. Das wollte ich zur Vorsicht zu diesem Medikament mal mit erwähnen..Ein schönes Wochenende wünsche ich und nochmals danke schön.

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wo genau, du must die Person selbst fragen. Meist im oberen Brustbereich. Unterhalb des Schlüsselbeins links

....nein, es geht um eine reguläre Herzpumpe, keinen Defibrillator und wir wollten gern wissen, in welcher Spezialklinik das implantiert wird. Unsere Uniklinik hat zwar auch Kompetenzen-aber....Danke schön trotzdem für die Antwort

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Wasser in Beinen geht selber wieder weg?

Ich habe seit gestern Abend Wasser in den Beinen, ab Knie runterwärts. Es wird deutlich mehr. Das linke Bein ist auch mehr dick als das andere. Ich spüre auch deutlich wie es spannt und schmerzt. Geht das wieder von selber weg? Also es ist schon übel dick.

20Jahre, weiblich, herzschrittmacher, übergewichtig

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Rausfinden, ob Cousine an Herzphobie oder Herzleiden erkrankt ist?

Hallo Community.. Das wird ein längerer Text..

Meine Cousine ist 22 ( bald 23) Jahre alt und hat seit ca. 6 Monaten das Gefühl, mit ihrem Herz würde etwas nicht stimmen. Meist sind die Symptome ihrer Aussage zufolge in den späten Abendstunden, morgens habe sie sehr selten irgendwelche Symptome bemerkt. Sie raucht diese Wasserpfeifen… Anfangs war es nur manchmal, mittlerweile hat sie mir erzählt, raucht sie täglich 1-3 Pfeifen ( alleine und teilweise mit ihrem Mann zusammen). Sie möchte auch damit aufhören, hat es aber immer wieder aufgegeben, weil ständig ein Schicksalsschlag kam und sie damit nicht gleichzeitig fertig geworden ist. Hilfe lehnt sie grundsätzlich nicht ab, allerdings ist das in dem Umkreis, in dem sie wohnt, sehr problematisch an Hilfe zu kommen…

...Sie ist erst vor 1 Jahr nach Westthüringen gezogen und hat nach 3 Monaten erst einen Hausarzt gefunden, der noch Patienten aufnimmt. Dieser scheint allerdings sehr schlecht zu sein, da sie immer wieder weg geschickt wird, wenn sie die Problematik anspricht, die wie folgt aussieht:

  • Druckgefühl mitten auf dem Brustbein, teilweise verstärkt spürbar als Druck- oder auch Brenngefühl ( Sie hat Refluxösophagitis als Vorerkrankung, zudem wurde vor 2 Jahren eine Hiatushernie festgestellt, die laut des Arztes nicht behandlungsbedürftig sei)
  • Missempfindungen im linken Arm, besonders im Ellenbogengelenk oder auch teilweise oben und untendrunter ( Sie beschreibt die Missempfindungen teilweise als Ziehen oder vor allem falsches Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch wie ziehen)
  • permanente Oberbauchschmerzen, besonders bei nüchternem Zustand. Nach dem Essen sind die oben genannten Beschwerden manchmal schlimmer, manchmal haben sie keinen Effekt, also absolut nicht sicher in Verbindung zu bringen. ( Wir hatten evtl. an chron. Gastritis oder Magengeschwür gedacht?)
  • Angst, Panik, Hitzewallungen, generell sehr hoher Ruhepuls ( 80-100) und Blutdruck meist zwischen 115/ 140 (systolisch stark schwankend) zu 70-75 ( diastolisch)

Vorerkrankungen:

  • Refluxösophagitis
  • Hiatushernie
  • Adipositas ( 1,64 m mit 80kg)
  • Nikotinabhängigkeit
  • Hashimoto Thyreoiditis
  • Asthma
  • massive Muskelverspannungen/verhärtungen im Schulter- und Nackenbereich.
  • HWS-Syndrom
  • leichte Skoliose
  • Endometriose

Sie hat schon viel durchgemacht, leider wahnsinnig schlechte Gene vererbt bekommen und hatte die wohl bescheidenste Kindheit überhaupt. Deswegen bitte keine Verurteilungen, sie arbeitet an sich, aber das dauert. Zumal sie auch erstmal gesundheitlich wissen möchte, was eigentlich alles los ist.

Als ich zu Besuch war, waren wir einmal nachts in der Notaufnahme, weil wir uns nicht anders zu helfen wussten. Dort waren sie der Meinung, es sei eine Interkostalneuralgie.. Ich habe aber gelesen, das sei ein Symptom und keine Erkrankung.. nur warum will dann kein Arzt helfen? Könnte sie auch ohne Überweisung ihres dämlichen Hausarztes einen Termin beim Kardiologen machen? Bzw. muss er sie behandeln und geht das dann über die Krankenkasse?

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Wo werden Hirnschrittmacher implantiert?

Guten Abend zusammen Aus Zufall habe ich gehört das in Deutschland Hirnschrittmacher auch bei den Epileptikern implantiert wird. In welchen Krankenhäusern wird das in Deutschland gemacht. Wer lebt mit ein Hirnschrittmacher als Epileptiker? Haben die Ärzte in Deutschland über diesen OP-Verfahren gute Erfahrungen? Hilft das wirklich einen Epileptiker die nicht operiert werden kann, das keine Anfälle kommen oder wenigstens weniger werden? Werden die kosten von Krankenkasse übernommen? Ich würde mich über jeden hilfreichen Erfahrungen und Tipps freuen und bedanke mich sehr. Gruß

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Wer hat Erfahrung mit sensomotorischen Einlagen?

Mir wurde das wegen Rückenschmerzen empfohlen. Wer weiß mehr darüber? Danke an dieser Stelle!

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Ist mit meinem Herzschrittmacher alles ok?

Ich habe vor ungefähr 1 Monat einen Herzschrittmacher implantiert bekommen wegen Ohnmacht, zu niedrigem Puls und Herzschlagpausen nach 3 OP's. Jetzt war es so das mir vor paar Tagen so schlecht geworden ist und ich kurz bewusstlos war. Es hat sich genauso angefühlt wie schon einmal vor paar Monaten und da lag es am Herz. Und in den letzten Tagen, vor allem heute, stimmt auch mit dem Puls was nicht. Der schlägt ständig ganz komisch und mir ist immer wieder ganz kurz schwindlig und so dumpf im Kopf. Kann das sein das so was kommt obwohl ich doch den Schrittmacher habe? Wer hat da Erfahrung oder weiß was?

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Ich habe letztens gehört bzw. gelesen das die Mikrochips bei Hunden Krebs auslösen können stimmts?

Hallo Leute,

 

Ich habe letztens einen Artikel gelesen in dem wurde von einem Test mit Ratten geschrieben das diese Mikrochips implantiert bekommen haben um sie auseinander halten zu können im LAufe dieses Testes sind 36 dieser Ratten die keiner Strahlung oder ähnlichem ausgestzt wurden an Krebs erkrankt sind, angeblich sind diese Mikrochips schuld gewesen. Es sollten die Chips sein die auch Hunden implantiert werden, ja ich habe auch überlegt das dies bei meinem Pudel im Größenvergleich ein Chip in der Größe einer Murmel oder eines Flummis wäre, so groß sind diese chips allerdings nicht liegt dies an der übergröße die den Ratten implantiert wurde oder ist die Größe unwichtig?

 

Ich habe gehört das diese Chips manchmal im Körper wandern können aber sind die jetz echt Krebsfördernd?

 

Meine Hunde sind beide gechipt vom Züchter aus daher interresiert es mich jetz sehr ob ihr genueres wisst gab es dazu vllt auch schon Tests am Hund oder Fälle wo dies aufgetreten ist?

 

Freundlich Grüße wtfTetris

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