Wer hat Erfahrung gemacht mit Eingliederungszuschuß der Rentenversicherung (DRV)?

3 Antworten

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Der Eingliederungszuschuss ist eigentlich ein "BONBON"für den Arbeitgeber,denn der kriegt ja Geld dafür,wenn er Deinen Freund beschäftigen würde.

Was die psych.Erkrankung angeht,auf KEINEN FALL auf der Arbeit was berichten. Man kann Nachteile dadurch erfahren und-es geht den Chef nicht wirklich was an.

Krank ist krank. Weswegen-irrelevant. Im schlimmstenfall Kündigungsklage vor dem Arbeitsgericht....viel Ärger,wenig Ergebnis...

§217 SGB III oder §16e SGB II: der erwerbsfähige Hilfebedürftige (eHb) das 18. Lebensjahr vollendet hat, langzeitarbeitslos im Sinne des § 18 des Dritten Buches ist und in seinen Erwerbsmöglichkeiten durch mindestens zwei weitere in seiner Person liegende Vermittlungshemmnisse besonders schwer beeinträchtigt ist. Dies bedeutet, das der eHb trotz seiner Vermittungshemmnisse (Sucht, Verschuldung, fehlende Sprachkenntnisse, Analphabetismus, fehler schul- oder Ausbildungszuschuss, psychosoziale Verfassung, Alter, Behinderung etc.) eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen soll. Der EGZ ist mit bis zu 75% möglich.

Danke, das ist mir bewusst. Macht es Sinn die Bescheinigung bei der Bewerbung mit einzureichen? Eigendlich sollte man sich von anderen Bewerbern abheben. Mit der Bescheinigung gibt er ja zu, daß er eine Minderleistung im Vergleich zu anderen Bewerbern hat, oder?

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@Reitermaus

Ich würde beim Gespräch nachfragen, ob der ARbeitgeber an einem EGZ interessiert ist (das sind die meisten AG. Direkt bei den Bewerbungsunterlagen mit einreichen?..Das ist seine eigene Entscheidung..Da sollte er Rücksprache nochmals mit der RV halten.

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Mein Schwager hat damit Erfahrung. Er ist seit einem Unfall mit 18 Jahren auf einem Auge so gut wie blind, auf dem anderen ist auch nur wenig mehr Sehstärke. Heißt, kein Führerschein usw. usw. Hatte aber nie Probleme, nen Job zu bekommen...

vielleicht schrecken aber mehrere wegen der psychischen Erkrankung deines Freundes zurück...die kann man vielleicht nicht so "einschätzen" wie eine körperliche Einschränkung/Behinderung...

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Hallo Zusammen,

ich habe ein gewaltiges Problem mit der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

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Dafür habe ich im Vorfeld eine Statusfeststellung bei der DRV durchlaufen, diese bescheinigten mir damals, das ich nicht verpflichtet bin, in die DRV einzuzahlen.

Leider hat sich das die DRV Anfang 2017 die Unterlagen nochmal zur Hand genommen und kam zu dem Entschluss, das ich doch verpflichtet bin einzuzahlen. Natürlich dies für 3,5 Jahre inkl. Säumniszuschläge. Da Reden wir von einer Summe von 19.000 Euro.

Dagegen bin ich Juristisch Vorgegangen und habe Haushoch gegen die DRV verloren, da es sich bei der Statusfeststellung der DRV nur um eine Einschätzung handelt und nicht rechtsverbindlich ist (laut Gericht). Allerdings wurde der DRV Aufgetragen, die Beitragshöhe erneut zu prüfen. Natürlich berechnen die in der Zeit weiterhin die Säumniszuschläge, so das es nun 22.500 Euro sind.

Leider sagt die DRV, das ich als Erste-Hilfe-Ausbilder einem Lehrer gleichgestellt war und somit einen Regelbeitrag i.H.v. ~ 550 Euro zu zahlen habe. Die ersten 2,5 Jahre wurde dieser, durch eine Regelung des Gesetzesgebers, halbiert.

In der gesamten Zeit (3,5 Jahre) habe ich etwa 35.000 Euro Brutto verdient.

Ich fülle mich natürlich gewaltig verarscht. Dabei bin ich bei beginn der Selbstständigkeit extra auf Nummer sicher gegangen ...

Bei der Klage gegen die DRV habe ich zwar noch Prozesskostenbeihilfe genehmigt bekommen, aber kurz vor dem Ende des Verfahrens wurde diese Genehmigung wieder zurückgezogen, so das ich auch noch Schulden bei der Rechtsanwältin habe. Da diese natürlich jeden Scheiß gemacht hat, den man über die Prozesskostenhilfe abrechnen kann. Durch die Schulden, erhalte ich auch keine Unterlagen von der Rechtsanwältin, die Sie von der Rentenversicherung erhalten hat.

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