Wer hat die Welt erschaffen? Gott oder der Zufall?

23 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

tigerbaby:

Zitat

Ich finde, dass diese Fragen nicht einfach so von der Hand zu weisen, da die Existenz eines Gottes, von der ich persönlich überzeugt bin, zwangsläufig auch eine gewisse  Haltung zu ihm erfordert!!!

Damit hast Du Deine Frage selbst beantwortet - die Meinungsführer der Verfechter der Evolutionstheorie, wie z.B. Dawkins, sind gegen Religion und gegen jede Art von Intelligenz über Ihnen, der sie verantwortlich sein könnten.

Nebenbei bemerkt: es ist nicht die Aufgabe der WISSENSCHAFT, die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes zu beweisen. 

Die Wissenschaft beschreibt, was ist und erklärt diese "Vorgänge" sowie deren Abläufe im Kontext ihrer "Umwelt" und deren Einfluß=Bedingungen.

Die von Dir benannten Argumente sind sehr gut und treffen den Nagel auf den Kopf - selbst wenn man erklären kann, wie aus Eiweißmolekülen DAN entsteht, wie erklärt das dann z.B. physikalische Konstanten in unserem Universum - soweit uns diese bekannt sind. Oder die systematische, perfekte Kombination von Knochen und Gewebe mit unterschiedlichen Funktionen, auch Mensch oder Tier genannt - wie wird das erklärt?

Übrigens: die ET-Verfechter sprechen ausdrücklich nicht mehr vom Zufall, sondern von einem universellen Prinzip, das die DNA dazu antreibt, immer besser und stärker zu werden.........

cheerio

Auch wenn sich unsere Ansichten gegenüberstehen danke ich Ihnen😀!

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Oh sorry...
Bin bei den vielen Antworten n bisschen verrutscht.

Stimmt genau was Sie sagen!!!!!!!!
Vor allen Dingen die Sache mit den Knochen ist echt Signifikant.
Dieses 'Material ' sucht seinesgleichen auf Erden - leicht, belastbar, bis zu einem gewissen Grad elastisch usw. Einfach Perfekt 😉
Danke👌🏽

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Die nahezu perfekte Abstimmung der verschiedenen Naturkräfte ist in der Tat fast unmöglich - wenn unser Universum durch diesen einen Urknall entstanden ist - aber das behauptet ja auch keiner!

Die diversen Modelle gehen davon aus, daß es durchaus einen Zustand vor dem Urknall gegeben hat, aber den können wir nun mal nicht messen.

Möglichkeiten wären -

- ein periodischer Vorzustand, also Urknall, gefolgt von Big Bounce, dann wieder Urknall und das beliebig oft, bis die Naturkonstanten genau so waren wie sie jetzt sind und darauf folgte kein weiterer Big Bounce.

- oder ein Multiversum (Bulk) in dem permanent Universen entstehen und vergehen und ab und zu entsteht auch mal ein Universum, dessen Naturkonstanten passend sind.

- oder wir kennen einfach nicht die Gesetzmäßigkeiten, die genau zu diesen Naturkonstanten geführt haben.

Da wir andere Universen aber nicht detektieren können sind das metaphysische Betrachtungen. Aber als solche sind sie immer noch Klassen besser als die diversen Intelligent-Design-Hypothesen, für die nun mal absolut garnichts spricht.

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@nax11

Zitat:

Da wir andere Universen aber nicht detektieren können sind das metaphysische Betrachtungen. Aber als solche sind sie immer noch Klassen besser als die diversen Intelligent-Design-Hypothesen, für die nun mal absolut garnichts spricht.

.....hahaha.....

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Gerne😀

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Bevor man überhaupt auf deine Fragen eingehen kann, muss man erstmal eine ganze Menge richtigstellen, denn schon im ersten Absatz deiner Frage wimmelt es von grundlegenden Verständnisfehlern:



Wer hat die Welt erschaffen? Gott oder der Zufall? Ich habe ganz konkrete Fragen, die sich in allererster Linie an die Anhänger der Evolutionstheorie richten, die meiner Meinung nach begründen, dass kein anderer als Gott die Welt erschaffen konnte!


1) Die Evolutionstheorie ist kein Weltbild oder eine Ideologie, der man anhängen kann, sondern ein wissenschaftliches Modell, das man aufgrund der Beweislage als zutreffend betrachten kann oder nicht.

2) Die Evolutionstheorie beschreibt nur die Mechanismen hinter der Entwicklung von Lebewesen, nicht die Entstehung der Erde oder der Naturgesetze. Insofern haben die meisten deiner folgenden Teilfragen gar keinen Bezug zur Evolutionstheorie.

3) Die Evolutionstheorie oder irgendein anderes naturwissenschaftliches Modell macht keinerlei Aussage über Gott oder Götter. Die Behauptung, Gott hätte die Welt oder irgendetwas anderes erschaffen, lässt immer noch offen, wie diese Schöpfung abgelaufen werden soll und ob sie nicht doch den Gesetzmäßigkeiten folgt, die von den Naturwissenschaften u.A. in der Evolutionstheorie beschrieben wurden. Ebenso ist unklar, um welchen Gott es sich handelt, welche Eigenschaften er hat und woher er kommt.

4) Die Evolutionstheorie beschreibt die Evolution nicht als rein zufällig. Zufall ist ein Faktor, der in der Evolution eine Rolle spielt, aber wesentlich Faktoren wie die Selektion laufen berechenbar und gesetzmäßig ab.

Der Mond entfernt sich jährlich um 
3,8 cm von der Erde(bei Wiki nachlesbar).
Schlussfolgerung-> Erde/Mond waren mal ein Planet->  undenkbar (?? vs !!)

Das hat mit Evolution nichts zu tun, sondern mit Astrophysik. Ob sich ein Trabant von seinem Zentralgestirn entfernt oder sich ihm annähert, hängt erstmal von den wirkenden Gravitationskräften, Drehimpulsen und Geschwindigkeiten ab.

Die Massen und Erde und Mond waren auch ursprünglich nicht nicht in einem Körper vereint, man geht vielmehr davon aus, dass der Mond sich bei dem schrägen Zusammenstoß der jungen Erde mit einem weiteren Körper aus dem fortgeschleuderten Material gebildet hat. Dieses Modell erklärt die ungewöhnliche Masse und die chemische Zusammensetzung des Mondes am besten.

Das intelligenteste Lebewesen unseres Planeten also der Mensch kommt bei diesen Genmanipulationen NUR zu überwiegend erschreckenden und dubiosen Ergebnissen und das obwohl der Mensch das Genmaterial ''weiterverarbeitet'' und nicht neu ''programmiert''!

Also ist die vermeintlich millionenlange Entwicklung- kurz der Zufall besser als der Mensch???????

Gentechnik funktioniert und wird schon seit Jahren erfolgreich angewendet, sowohl bei der Erzeugung von Insulin oder anderen Arzneimitteln mithilfe von transgenen Mikroorganismen, dem Züchten von Nutzpflanzen mit gewünschten Eigenschaften (Langzeitschäden sind dabei nicht belegt), oder der Grundlagenforschung an transgenen Insekten oder Wirbellosen. Die moralisch-ethischen Hindernisse sind in diesen Fällen wesentlich größer als die technischen, z.B. wenn es um Patente auf genetisch veränderte Lebewesen oder das therapeutische Klonen von menschlichen Zellen geht.

Und ja, natürliche Veränderungen des Erbguts geschehen ständig und auf vielschichtige Weise. Statistisch gesehen trägt auch jeder Mensch eine Vielzahl von Mutationen in sich, also Abweichungen vom Erbgut seiner Eltern, von Perfektion sind wir aber weit entfernt. Zu Missbildungen führen die wenigsten dieser Mutationen. Wie Evolution nützliche Merkmale begünstigt, sieht man schon an Bakterien, die Resistenzen gegen gebräuchliche Antibiotika entwickeln. Genauso zeigen evolutionäre Algorithmen in der Technik, dass durch Zufall neue Eigenschaften entstehen können, die sich danach als vorteilig herausstellen, aber von niemandem entworfen wurden.

Könnte das nicht viel mehr ein Hinweis auf einen intelligenten und kreativen Programmierer/Designer/ Schöpfer sein?

Das ist ein Argumentum ad Ignorantiam. Nur weil du es dir nicht anders vorstellen kannst, heißt das nicht, dass es so abgelaufen sein muss, wie du denkst.

Wie ist es möglich, dass sich im Weltraum einige Planeten +Monde linksherum drehen und andere rechts herum?

Wer hat ihre Umlaufbahn definiert???
Und woher kommen die Naturgesetze wie zB die Schwerkraft ( überspitzt formuliert- woher wusste die Erde dass ohne der Schwerkraft alle Lebewesen einfach in den Kosmos hinausfliegen?)

Wider hat weder das eine noch das andere etwas mit der Evolutionstheorie zu tun. Die Umlaufbahn von Körpern um ihr Zentralgestirn ist wie gesagt in erster Linie das Ergebnis von Drehimpulsen, also den Bedingungen bei der Entstehung eines Körpers, sowie den wirkenden Gravitationskräften.

Wodurch die Naturkonstanten im Detail entstanden sind, ist weitgehend unklar, und mit Alltagserfahrungen überhaupt nicht zu begreifen. Auf einen Gott zu verweisen, ist wieder nur ein Argumentum ad Ignorantiam ohne tatsächlichen Erklärungswert.

Wodurch weiß ein Kuchen, dass er im Ofen aufgehen soll? Also echt...

Und wieso kocht Wasser ausgerechnet bei 100 °C und gefriert bei 0 °C???!!?!??! Das kann doch kein Zufall sein !!!?!?!111!!?!

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@musicmaker201

Weil ein Herr Celsius es so defniert hat (ausgesprochen nützlich). Eigentlich aber gefriert Wasser bei 273,15 Grad und kocht bei 373,15°C, vorausgesetzt der Umgebungsdruck beträgt 1013000 Pascal. Warum passt dies UNS biologisch so gut in den kram - na weil wir genau an dieses Verhalten von Wasser angepasst sind.

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@musicmaker201

Es ist genau umgekehrt: Schmelz- und Siedepunkt des Wassers wurden als „Eckpunkte“ der Celsius-Skala ausgewählt. 

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Hallo tigerbaby7,

leider einmal wieder eine Frage, die nur der Verbreitung kreationistischen Unwissens dient - und bei der dann die Antwort prämiert wird, die nur aus einem Bibelspruch besteht?

gf ist keine Missionierungsplattform. Es geht hier um guten Rat. Und deswegen würde ich Dir gerne einen geben:

In Deiner Frage offenbarst Du dermaßen gigantische Wissenslücken auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, dass man Dir nur dringend anraten kann, Dich ernsthaft in der Schule um die MINT-Fächer zu bemühen, auch privat ein paar fundierte Bücher zu lesen ... und ansonsten wissenschaftliche Themen zu meiden, um Dich wenigstens zukünftig nicht mehr mit fehlendem Verständnis und Wissen hierzu zu blamieren.

Jetzt zu den Punkten im Einzelnen:


Gott oder der Zufall?

Reine Suggestivfrage, die völlig die Prozesse ausblendet, die in der Natur ablaufen. Die Natur ist eben nicht allein durch Zufall bestimmt, sondern durch physikalische Kräfte. Die Evolution erfolgt durch zufällige Mutationen und deren gerichtete Selektion durch die Umwelt.



3,8 cm von der Erde(bei Wiki nachlesbar).
Schlussfolgerung-> Erde/Mond waren mal ein Planet

Falsch.

Der Mond ist durch einen Einschlag eines etwa marsgroßen Objektes in der Frühphase des Sonnensystems entstanden. Man kann das über Isotopgenverhätnisse und Gesteine sehr gut nachweisen.

http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/entstehung-des-mondes/


Ein Blick auf die Genetik der Eukaryoten zu denen auch der Mensch zählt...
Die genetischen Informationen sind bei gesunden Menschen perfekt 'programmiert'.

Quatsch.

Weite Teile der DNA werden nicht mal ausgewertet; perfekt ist zudem gänzlich anders, der Körper enthält mehrere "Notlösungen", die der Entwicklungsgeschichte geschuldet sind.

"Information" ist ein Begriff, der nur für uns Sinn ergibt, ihn überhaupt auf Gene zu übertragen, ist suggestiv; Egal wie die Gene der DNA angeordnet wären: Sie wären immer "genetische Information", also auch dann, wenn sie in dieser Kombination gar keinen Sinn ergeben.

Dass Merkmale heute in mitunter hervorragenden Anpassungsgraden existieren, liegt an der zig Millionen Jahre andauernden gerichteten Selektion durch die Umwelt.


Also ist die vermeintlich millionenlange Entwicklung- kurz der Zufall besser als der Mensch???????

Tipp: Wenn das Fragezeichen Deiner Tatsatur klemmt: Es gibt gute und recht preiswerte drahtlose Tastaturboards als Ersatz.

Ansonsten: Kauf' Dir ein Buch über Evolution. Derartige Sätze zeigen nur, dass Du nicht weißt, was die ET tatsächlich sagt und wie die Evolution tatsächlich abläuft. Stichwort: Gerichteter Selektionsdruck.


Wie ist es möglich, dass sich im Weltraum einige Planeten +Monde linksherum drehen und andere rechts herum?

Unterschiedliche Entstehungsgeschichte... und Drehimpulserhaltung.


Wer hat ihre Umlaufbahn definiert???


Tipp: Wenn das Fragezeichen Deiner Tatsatur klemmt: Es gibt gute und recht preiswerte drahtlose Tastaturboards als Ersatz.

Suggestivfrage, zudem eine ziemlich schwache: Das war die Schwerkraft.


woher wusste die Erde dass ohne der Schwerkraft alle Lebewesen einfach in den Kosmos hinausfliegen?

Die Erde "weiß" gar nichts. Braucht sie auch nicht. Objekte müssen nicht wissen, wie Physik funktioniert, um ihr unterworfen zu sein. Ohne Schwerkraft gäbe es schon die Erde selbst nicht.


Ich stehe gerne für einen Diskurs bereit

So lange Deine Fragen einfach nur zeigen, dass Du keine Ahnung von Naturwissenschaft hast, Du von dieser aber auch einfach nichts wissen WILLST, gibt es nichts zu diskutieren.

Elaborierte Sprache scheint tatsächlich kein Indikator für Fachwissen zu sein.
Sie mögen sich in der Astrophysik/Astrologie(...) besser auskennen als ich, doch sind Sie meinen Fragen größtenteils ausgewichen.

Evolution impliziert, dass der Mensch nur ein Produkt der komplexen evolutionären Prozesse ist und folglich ABSOLUT SINNLOS ist. Gemäß der Evolutionstheorie gibt es KEINEN Sinn des Lebens. Wenn Sie dem zustimmen, sind Sie äußerst bemitleidenswert, weil Sie trotz Ihrer vermeidlichen Klugheit nicht bemerkt haben, dass es einen Sinn gibt!

1
@tigerbaby7

tigerbaby7,

Sie mögen sich in der Astrophysik/Astrologie(...) besser auskennen

Ich habe es schon mal gesagt, ich sag's noch mal: Wenn man von etwas keine Ahnung hat und trotzdem drüber redet, dann merken die anderen, dass man keine Ahnung hat.

Du bist mit diesen wenigen Worten in eines der größten Fettnäpfchen der Physik getreten... und hast es noch  nicht mal gemerkt.

Mir persönlich wäre es peinlich, dermaßen deutlich meine Wissenslücken zur Schau zu stellen. Und ehrlich gesagt: Es ist auch ein Bärendienst für die Religion, die Du vertrittst, ist Deine Botschaft, die Du tatsächlich hier verbreitest, dass man Kreationismus nur mit naturwissenschaftlicher Unbildung ertragen kann.

Gemäß der Evolutionstheorie gibt es KEINEN Sinn des Lebens.

Das gilt für die Newtonsche Mechanik auch.

Naturwissenschaften fragen allgemein nicht nach "Sinn". "Sinn" ist ein philosophisches Konzept, kein naturwissenschaftliches. "Sinn" ist ein Konzept, das wir in das Dasein hineindeuten. Ob wir unser Leben als sinnvoll empfinden, hat also nichts - gar nichts - damit zu tun, ob wir naturwissenschaftliche Bildung verweigern möchten oder nicht.

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@tigerbaby7

doch sind Sie meinen Fragen größtenteils ausgewichen.

Nope. Die sind alle beantwortet, wenn auch knapp, das gebe ich zu. Aber nachdem Du die Antwort eh nicht hören magst: Warum sollte ich mir mehr Mühe geben?

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Sie und ich sind unbedeutend winzig in diesem gigantischen Universum.
Da muss man sich als Anhänger der ET doch ziemlich unwohl und den biologischen Prozessen ausgeliefert fühlen, nicht?

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@tigerbaby7

Nein, ganz und gar nicht. Man lernt nur, seinen Platz und seine Bedeutung im Universum realistisch einzuschätzen.

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@tigerbaby7

Ausgeliefert... und einem zornigen, wirren, unverständlichen Gott ausgeliefert zu sein beruhigt oder was?

1

Was sagen Sie dann zu Seele und Geist und dem Transzendenten im Menschen, wenn Sie so allwissend sind?
Auch ein biologischer/ physikalischer Prozess???

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@tigerbaby7

Selbstverständlich nicht. Wieder offenbarst Du eklatante Unwissenheit zum Gegenstandsbereich der Biologie/Physik.

Die metaphysische Basis der Naturwissenschaft ist der schwache ontologische Naturalismus.

Du brauchst dringend eine neue Tastatur, das mit dem klemmenden Fragezeichen ist doch bestimmt lästig für Dich.

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Und Sie geben es sogar TATSÄCHLICH zu, dass das Leben gemäß ET keinen Sinn hat.
Schon ein armseliges Eingeständnis 😟😟

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@tigerbaby7

Und Sie geben es sogar TATSÄCHLICH zu, dass das Leben gemäß ET keinen Sinn hat.

Lesekompetenz? Ich habe etwas anderes geschrieben.

Warum armselig? Wenn Du bei der falschen Instanz anfragst, ist nur zu erwarten, dass Du keine für Dich befriedigende Antwort bekommst.

Versuch' es doch mal statt bei einem Biologen oder einem Physiker bei einem Philosophen. Du würdest Dich vielleicht wundern.

Zumal - und das jetzt meine persönliche Einschätzung - das Postulat, das Leben sei allein deshalb sinnvoll, weil durch göttlichen Einfluss entstanden, auch nicht wirklich befriedigend ist.

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Apropos klemmende Tastatur...
Schon mal was von Smartphones gehört???

ANGENOMMEN die Entstehung der Welt wäre tatsächlich auf die Evolutionstheorie zurückzuführen...

- dann würde keiner wissen was falsch und was richtig ist
- dann gäbe es die Gültigkeit,,nur der Stärkste überlebt und setzt sich gegenüber den minderwertigen Rassen durch (Prinzip der Selektion)'' -> Grundsatz des Rassismus/ Faschismus/Antisemitismus

Was sagt ihre Eminenz dazu?

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@tigerbaby7

Tigerbaby7,

ANGENOMMEN die Entstehung der Welt wäre tatsächlich auf die Evolutionstheorie zurückzuführen.

Boing, rein ins nächste Fettnäpfchen. Die Entstehung der Welt ist eine Frage der Physik und hat mit der ET nicht das Geringste zu tun.

Du solltest Dir wirklich abgewöhnen, öffentlich über etwas zu schreiben, von dem Du so gar keine Ahnung hast.

- dann gäbe es die Gültigkeit,,nur der Stärkste überlebt

Boing, rein ins nächste Fettnäpfchen. "Survival of the fittest" bedeutet "Überleben des am besten Angepassten" - von "to fit = passen".

Du solltest Dir wirklich abgewöhnen, öffentlich über etwas zu schreiben, von dem Du so gar keine Ahnung hast.

Von daher: Nein, Rassismus ist über die ET NICHT zu rechtfertigen, auch wenn das historisch leider versucht wurde.

- dann würde keiner wissen was falsch und was richtig ist

Zum wie vielten Male schreibe ich das jetzt?

Die Biologie ist nicht die Instanz, die "Gut" oder "Böse" zu unterscheiden hat. Beides sind Begriffe, die es in der Naturwissenschaft gar nicht gibt, sondern rein menschliche Konstrukte, oft sogar individuell unterschiedlich bewertet.

Für derartige Fragen ist die Philosophie zuständig.

Von daher: Da wir die Philosophie haben, ist auch ein Mensch, der naturwissenschaftliche Erkenntnis nicht verweigert, in der Lage, Kriterien für "gut" und "böse" zu nennen.

Schon mal was von Smartphones gehört???

Ja, klar.

Ich wollte Dir nur eine Ausrede lassen und nicht unterstellen, dass Du selbst für diesen trostlosen Interpunktionswahn verantwortlich bist.

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Leben entsteht nur aus Leben.
Würden Sie mir wenigstens darin recht geben?
Synthetisches erzeugtes Leben gibt es nicht und wird es nie geben.
Und es ist VOLLKOMMEN irrelevant  welche hochgestochen scharfe Theorie Sie uns präsentieren...
Sie kommen nicht darum herum.
Im Alter wird man weise, weil man plötzlich begreift, dass man NIE alles begreifen und verstehen wird.
Selbst wenn Sie 50%von allen Wissenschaften/ Geheimnissen  dieser Welt und des Universums  wüssten, lägen 50% noch immer im Dunkeln!

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@tigerbaby7

Tigerbaby7,

auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Das Vortragen von NOCH mehr Falschvorstellungen über Naturwissenschaft macht Deine Argumentation nicht besser.

Im Alter wird man weise, weil man plötzlich begreift, dass man NIE alles begreifen und verstehen wird.

Das wissen wir in der Naturwissenschaft schon vorher.

Selbst wenn Sie 50%von allen Wissenschaften/ Geheimnissen  dieser Welt und des Universums  wüssten, lägen 50% noch immer im Dunkeln!

Na, so optimistisch würde ich da nicht schätzen. Ist für das hier Diskutierte aber völlig irrelevant:

1) Naturwissenschaft findet per se an der Grenze zum Unverstandenen statt. Wäre alles verstanden, bräuchten wir keine Wissenschaft mehr. Allein die Tatsache, dass wir Wissenschaft betreiben, bedeutet also, dass wir WISSEN, dass wir die Natur nicht in allen Details verstanden haben.

2) Aus der Existenz von Unverstandenem folgt jedoch GAR NICHTS.

Leben entsteht nur aus Leben.
Würden Sie mir wenigstens darin recht geben?

Nein.

Die Entstehung des Lebens ist aber ebenfalls kein Teil der ET, sondern fällt unter Abiogenese.

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Nennen Sie es wie Sie wollen...
Sie halten sich für eine pfiffige Wissenschaftlerin und merken dabei  gar nicht, wie Sie triviale Kopplungseffekte vernachlässigend auf irgendwelche kruden, NICHT- bewiesenen Theorien zurückgreifen.

Wenn Sie einem kleinen Kind ein Bildchen zeigen dann versteht  das Kind doch tatsächlich, dass jemand dieses Bild gemalt haben soll und sich Gedanken darüber gemacht hat.

Wissenschaftler erkennen diesen simplen Zusammenhang bedauerlicherweise höchst selten und fantasieren drauf los. Zu guter Letzt noch eine griffiger Name und jeder Einwand vom Kaliber gesunder Menschenverstand wird als unwissenschaftlich und dumm bezeichnet!

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@tigerbaby7

tigerbaby7,

Deine Kenntnisse vom wissenschatlichen Arbeiten scheinen nicht besser zu sein als von den Ergebnissen...

triviale Kopplungseffekte vernachlässigend

Klingt gut - nur sagst Du leider nirgends, was das für Kopplungseffekte sein sollen.

auf irgendwelche kruden, NICHT- bewiesenen Theorien zurückgreifen.

Der naturwissenschaftliche Theoriebegriff meint NICHT dasselbe wie der Umgangssprachliche. Nur in der Umgangssprache mein "Theorie" eine unbelegte Vermutung.

Eine naturwissenschaftliche Theorie ist ein exakt formuliertes Erklärungsmodell, das einzelne Beobachtungsdaten in einen logischen Kontext zu stellen vermag und dem man hieraus einen Erklärwert zuordnen kann. Eine naturwissenschaftlicher Theorie muss konkrete Aussagen über die Natur machen, über die man testen kann, ob sie die Natur gut beschreibt. Sie muss frei sein von inneren und äußeren Widersprüchen. Und sie bleibt immer ersetzbar durch ein ggf. zu findendes NOCH besseres Modell.

Die ET wird gestützt durch eine unvorstellbare Fülle an Befunden, unter anderem den gesamten fossilen Befund, die Genetik, die gesamte Biologie, sowie etliche Befunde aus den anderen Naturwissenschaften. Sie gehört zu den am besten belegten Erkenntnissen der Naturwissenschaft.

Wenn Sie einem kleinen Kind ein Bildchen zeigen...

... dann ist das etwas Gefertigtes. Klar. Doch: was soll ein solches Beispiel schon belegen? Eben: Nichts.

Nur weil man Äpfel mit Birnen vergleicht, bedeutet das NICHT, dass Birnen Äpfel sind.

...und fantasieren drauf los

Der Hypothesenbildung folgt in der Naturwissenschaft der Test an der Natur. Den hat die ET mit Bravur bestanden.

jeder Einwand vom Kaliber gesunder Menschenverstand

Weil sich der "gesunde Menschenverstand" irren kann. Ob ein Modell die Natur gut beschreibt, das kann der "gesunde Menschenverstand" nicht wissen - das findet man nur durch sauberen Test an der Natur heraus.

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@uteausmuenchen

Richtig Theorie im wissenschaftlichen Sinne ist ungleich der Theorie im umgangssprachlichen Sinne als "fixe Idee". Hierbei handelt es sich um ein System aus wissenschaftlich begründete Aussagen, um Abschnitte der Realität und Prognose zu erstellen bzw. gewisse Dinge vorherzusagen. Du beleidigst (tigerbaby) jede wissenschaftliche Theorie mit deiner Analogie zur "Theorie" im umgangssprachlichen Sinne. Die historisch erste Gravitationstheorie hat übrigens Sir Isaac Newton geliefert. Gravitation ist also eine Theorie.

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Kann gott sich überhaupt in einem buch offenbaren, warum sollte er sowas tun? Diese annahme lässt mich stark zweifeln. Ich bin zwar christ, aber wie kann mir da jemand weiterhelfen?
Warum macht er sich überhaupt die mühe ein riesen universum zu erschaffen um einen bewohnbaren planeten hervorzuheben?? Und warum dann überhaupt so lebensfeindlich kalt und leer? Ich meine z.B den planeten Uranus was macht der überhaupt hier? Oder andere Galaxien. Gott hätte doch einfach einen dunklen Raum erschaffen können, mit einer Lichtquelle ( Sonne ), der Erde und dem Mond und weiter Sterne nur als dekoration. Ist doch anzunehmen, dass es den Gott der Bibel garnicht gibt, auch nicht den des Korans GARKEINEN Menschengemachten Gott? Mein Wissensdurst bringt mich zur verzweiflung, denn je mehr ich mich mit der wissenschaft befasse, desto mehr zieht sie mich von jesus weg.. :(

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