wer hat die strome erfunden?

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5 Antworten

Geschichte des Stroms: Wie Strom entdeckt und nutzbar wurde

Elektrizität kommt in der Natur quasi ständig vor, aber er ist meistens nicht sichtbar. Sehen können wir ihn dann, wenn es zum Beispiel beim Gewitter blitzt. Doch wann genau, wurde, das nicht sichtbare Phänomen eigentlich entdeckt? Kaum zu glauben, aber die erste Entdeckung liegt schon etwas länger zurück, genauer gesagt um 600 v. Chr.

Grieche entdeckte Elektrizität, kannte aber noch keinen Strom

Just zu dieser Zeit kam ein Grieche, aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, auf die Idee, doch mal ein Stück Bernstein an einem Tierfell zu reiben und stellte fest, dass danach kleinere Dinge, wie Federn oder Stroh, daran haften blieben. Allerdings konnte Thales von Milet, so der Name des Bernsteinreibers, das Phänomen noch nicht erklären. Erst im 17. Jh. kam man durch weitere Experimente dem Geheimnis der Elektrizität auf die Spur.

Dank der Entwicklungen im 19 Jahrhundert wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass die Stromnutzung heute so selbstverständlich ist.© Martina Chmielewski / Fotolia.com

17. Jahrhundert: Erste Theorien zu Elektrizität und Strom

William Gilbert aus Großbritannien führte zu Anfang des Jahrhunderts erneut Experimente mit Bernstein durch und entwickelte eigene Theorien dazu. Er verwendete auch als Erster den Begriff elektrisch. Die Ergebnisse seiner Experimente wurden wegweisend für die weitere Erforschung des Phänomens der Elektrizität. Elektrischen Strom, mit dem man Geräte und Maschinen betreiben kann gibt es sei Ende des 19. Jahrhunderts.

Nutzung von Strom: Dynamomaschine wurde 1866 entwickelt

Der deutsche Ingenieur Siemens erfand 1866 die Dynamomaschine, also den ersten Generator der auch in der Praxis funktionierte und zum Antrieb von Maschinen eingesetzt werden konnte. Der erste Transformator für Wechselstrom wurde übrigens von dem Elektrotechniker Tesla entwickelt, wodurch die Erzeugung von Hochspannung für Wechselstrom erst ermöglicht wurde.

Entwicklungen rund um Strom im 19. Jahrhundert

Insgesamt haben die Entwicklungen im 19. Jahrhundert die Voraussetzungen geschaffen, dass wir einfach nur einen Stecker in die Dose packen müssen und schon läuft alles, denn über die berühmte Glühlampe von Edison und die Entwicklung von ersten Kraftwerken, die Beleuchtung für Innenstädte erzeugten, kam der Strom erstmals auch in die Haushalte und ist heute nicht mehr wegzudenken.

http://www.stromanbieter.com/strom-geschichte/

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Strom ist keine menschliche Erfindung, sondern ein physischer Vorgang, den es schon immer gab (Genauso, wie Gewicht, Kraft, Energie, Licht, Magnetismus, Beschleunigung...).

In einem Menschen und in vielen anderen Lebewesen der Natur fließen auch elektrische Ströme. Die dickste Spannungsquelle ist dabei das Gewitter.

Die Menschen hatten anfangs Angst vor Gewitter, bis sie rausgefunden haben, dass das auch "nur" Strom ist.

Was der Mensch erfunden hat, sind Dinge, die Strom kontrolliert fließen lassen und für ihn nutzbar machen (Kabel, Schalter, Spulen, Motoren, Elektronikbauteile). 

Außerdem wurden die zugehörigen Maßeinheiten, wie Volt, Ampere, Watt, Henry, Ohm usw. nach den Physikern benannt, die sich damit beschäftigt haben.

Physikalische Gesetze können von Menschen nicht verändert werden. Sie können lediglich gezielt genutzt werden.

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Hallo,

Der Strom ist keine Erfindung, sondern wurde entdeckt. Es handelt sich bei  Wie in Elektrizität um ein naturwissenschaftliches Phänomen; als erster beschrieben hatte es Thales von Miles.

Bereits im dritten Jahrhundert v. Chr. gab es eine Bagdad Batterie, deren Elektrizität man für die galvanisieren von Metallen vermutlich genutzt hat.

Die funktionsfähige Batterie der Neuzeit hat Alessandro Volta entwickelt. 

André-Marie Ampère legte mit seinen Arbeiten zur Elektrodynamik die Grundlage für die Erkenntnis, dass magnetische und elektrische Kräfte zusammenwirken. James Clerk Maxwell gebührt die wäre für die umfassende Beschreibung der Elektrodynamik durch  drei Differenzialgleichungen (Maxwellsche Gleichungen).

Georg Simon Ohm beschrieb den Zusammenhang zwischen Strom und Spannung in einem elektrischen Leiter als Widerstand.

Michael Faraday erkannte das Prinzip der Stromerzeugung durch die Bewegung elektrischer Leiter und baute den ersten Dynamo.

Alles in allem empfehle ich die Timeline of electromagnetic theory.

https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_electromagnetic_theory

https://tr.wikipedia.org/wiki/Elektromanyetik_teorinin_zaman_çizelgesi

je nach Fremdsprachenkenntnissen kann man die Zeittafel in Englisch oder Türkisch nachlesen.

Viel Erfolg und beste Grüße

Tastenheld

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wer oder was ist "die strome" ?

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Herr Volt, Herr Watt oder Herr Ohm, ich kann mich nicht genau erinnern.

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Kommentar von lupoklick
31.10.2016, 10:23

das ist nicht ganz wahr:

Herr Dr. Ohm von Pegida leistete erbitterten WIDERSTAND,

Evelyn Ampere sollte übrigens nicht vergessen werden....

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