Wer hat denn jetzt die Welt erschaffen?

...komplette Frage anzeigen

16 Antworten

Das eine sind Mythen, erfunden von Menschen, die sich damals die Entstehung der Welt nicht besser erklären konnten, festgehalten von Menschen, die sich heutzutage die Entstehung der Erde nicht anders erklären WOLLEN. Das andere sind messbare Fakten. Es gib keinerlei Erkenntnisse, die auf ein Göttliches Einwirken bei der Enstehung der Erde schließen lassen könnten und keinerlei Gründe, an der wissenschaftlichen Variante zu zweifeln.

https://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_der_Erde

Die Erde ist ein Planet wie jeder andere auch. Für den Menschen und seine Enstehung gilt ähnliches.

https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution

https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesgeschichte_des_Menschen

Der Mensch ist evolutionär betrachtet nicht spezieller oder weiter entwickelt als zB die Schnecke. Ein göttliches Wesen, welches ihn nach seinem Abbild erschaffen hat, gehört daher ebenfalls in den Bereich der Mythen.

Das muss sich gar nicht gegenseitig ausschließen. 

Selbst wenn es einen "Urknall" gegeben hat, wer hat ihn ausgelöst? Warum soll hinter all den Abläufen, die zur Entstehung dieses Universums geführt haben nicht Gott stehen? Von nichts kommt schließlich nichts! 

Und in den Veden wird beschrieben, dass es verschiedene Zeitebenen gibt und das ein Tag im Leben des Schöpfers des Universums 3,8 Milliarden Jahre dauert. danach hätte die Erschaffung des Universums nach unserer Zeitrechnung 26,6 Milliarden Jahre in Anspruch genommen.

Lass dich nicht verunsichern! Die Bibel wurde zu einer Zeit geschrieben, da wusste man noch nicht das, was man heute über die Entstehung bzw. Entwicklung der Welt weiss. Die Bibel will nur sagen, dass Gott die Welt erschaffen hat. Die Zeitdauer dazu spielt keine Rolle. Es steht geschrieben, dass für den Herrn Millionen Jahre  wie ein Tag sind.

Also: Es gilt die Aussage der Bibel (bitte nicht wörtlich) und die der Wissenschaft. Das ist kein Widerspruch! 

Das Universum. In 7 Tagen einen Planeten erschaffen ist unmöglich.

Vor ein paar Jahren hat man herausgefunden dass ein Stern mit einem Alter von 1 Millionen Jahren schon Planeten haben kann. Bisher ging man davon aus dass der Stern älter sein muss.

Nebenbei ist anzumerken dass die kanonische Bibel im Jahre 347 n. Chr festgelegt wurde. Dabei wurde sie über 1000 mal umgeschrieben von den Leuten.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Weißt du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Weitere Gründe, warum ich an Gott und meine Religion glaube kann man finden, wenn man auf mein Profil geht und sich bei den hilfreichen Antworten umsieht.

Aber Naturwissenschaften und Glaube müssen sich nicht immer widersprechen. Du kannst im Internet ja mal danach suchen, was die Meinungen der Kirchen dazu sind, dass es die Evolution geben könnte.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Zirkellogik.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Laut der Bibel, hat Gott die Erde aber einfach so, von einem Moment auf den nächsten, entstehen lassen.

Weißt du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

Weißt du wie viele Planeten es in diesem Universum gibt? Die schiere Größe spuckt in das Gesicht von statistischer Wahrscheinlichkeit.

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Weil Gott in allen anderen Dingen überflüssig geworden ist. Und es ist nur eine Frage der Zeit bis wir auch den Urknall ohne Zauberei erklären können.

Aber Naturwissenschaften und Glaube müssen sich nicht immer widersprechen.

Nicht immer, aber immer öfter.

2

Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Weltentstehung ist ein Bestandteil der Religion, aber auch der Wissenschaft. Beide haben auf diese Frage eine Antwort - allerdings schließen ihre jeweiligen Befürworter die Meinung der jeweils anderen Seite häufig rigoros aus und dulden sie nicht - eine sehr engstirnige Verhaltensweise, wie ich persönlich finde.

Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren viele Erkenntnisse über die Entstehung von Planeten und auch des Lebens geliefert - durch empirische Untersuchung und Beobachtung von anderen, noch jungen Planeten, die der Erde in ihrer Entstehungzeit ähneln. Die Frage nach dem "Wie" ist dadurch schon recht gut geklärt.

Was die Wissenschaft uns aber wohl ewig schuldig bleiben wird, ist die Antwort auf das "Warum". Atheisten geben sich meist mit der simplen Antwort zufrieden, dass das Leben und das Universum ohne Sinn und Zweck und rein zufällig entstanden sind. Wem diese Antwort jedoch nicht ausreicht, kann gern in den vielen Religionen nach einer Antwort suchen - vielleicht findet er für sich selbst darin eine Antwort. 

Die Antwort ist ganz einfach: NIEMAND hat die Welt erschaffen!

Die GESCHICHTEN der Religionen sind nichts weiter als Märchen. Damit wurde den Menschen damals die Angst genommen, die  Angst vor dem Unbekannten. Jede Religion hatte dazu ihre eigenen Ideen. Da Religion aber nur ein politisches Machtkonstrukt ist, bei dem das Werkzeug "Glauben" dazu dient, den Menschen ein einheitliches Weltbild zu verschaffen, ist klar, dass es nur erfundene Geschichten sind. Dieses einheitliche Denken sollte dazu dienen, die Menschen leichter zu regieren. Sie befassten sich nicht mit "unwichtigen" Dingen, sondern konnten dem Staat dienen (vereinfacht ausgedrückt).

Wie die Erde entstanden ist, wissen wir ziemlich gut. Denn die Wissenschaft kann andere Planeten in anderen Entwicklungsstadien vergleichen und hat auch viele Möglichkeiten um Entwicklungen nachzuvollziehen.

Fakt ist, dass wir den Auslöser nicht kennen und auch nie erfahren werden. Und Fakt ist, dass dies völlig irrelevant ist. Wir haben nichts davon den Ursprung zu kennen. Wäre ein Gott dahinter, so sind wir im egal, weil er sich nicht um uns kümmert und sich nicht einmal zeigt. Um an Götter zu glauben gibt es keinen Grund. Es ist ausreichend belegt, dass sie nur Erfindungen von Menschen sind.

Übrigens: Du meinst sicherlich "Hypothesen" und nicht "Theorien". Denn eine Theorie ist die Beschreibung von Realitäten, wohingegen eine Hyypothese eine Idee, Vermutung ist.

Gravitation im Prinzip. Materieklumpen ziehen andere Klumpen an, ziehen mehr Klumpen an, ziehen mehr Klumpen an. Endprodukt ist ein sehr großer Klumpen der im All rumschwebt.

die Erde entstand, nach dem heutigen wissenschaftlichen Stand, durch den Urknall usw.

allerdings dachte man ja früher auch, dass die erde eine scheibe ist...

Wer dachte das? Bestimmt nicht die Christen.

0
@TreuZuGott333

hab ich erstens nie behauptet

zweitens wurden sich v.a. Im Mittelalter 500-1500 viele unerklärliche Sachen mit dem "christentum" erklärt, denn damals war fast die ganze Gesellschaft "christlich"

falls du fragst: Die Anführungszeichen deshalb, da v.a. Zu dieser Zeit der glaube an das Christentum sehr oft zurechtgebogen wurde wie man es brauchte und dies oftmals nichts mehr mit der Bibel oder dem wort jesu zu tun hatte (siehe die kreuzzüge)

0
@johannaaa456

der glaube an das Christentum sehr oft zurechtgebogen wurde wie man es
brauchte und dies oftmals nichts mehr mit der Bibel oder dem wort jesu
zu tun hatte (siehe die kreuzzüge)



Das Christentum hat generell nichts mit der Bibel zu tun bzw. umgekehrt. Die Römer haben die Bibel lediglich benutzt, um ihren eigenen Lehren einen neuen Anstrich zu verpasssen. Die Bibel ist nur für Juden geschrieben worden, bzw. für Judäer (ein Volk das es nicht mehr gibt)

0

die Erde entstand, nach dem heutigen wissenschaftlichen Stand, durch den Urknall usw.

Ähhh nein. Der Urknall war vor 14mrd jahren. Die Erde ist erst 4,5mrd Jahre alt

1
@Omnivore10

ich schrieb: " usw."

das schrieb ich, um die ganze Geschichte vom urknall bis zu den Quarks der Entstehung der sonne der Staub -/ steinwolken bis zur Erde als glühende kugel die Abkühlung irgendwann die ersten einzeller... Nicht durchkauen zu müssen

1

Wer die Welt erschaffen hat? Keine Ahnung! Ich weiß nur, dass der Urknall das Universum ausgedehnt hat, also das, was unsere Welt ist.

Keine Theorien, Religion ist theorie...

Die Erde ist aus Materie entstanden die bei dem urknall freigesetzt wurde , nach unvorstellbar langer zeit ...

Religion ist de facto keine Theorie, sondern ein Konzept mit frei erfundenen Inhalten. Diese Inhalte bezeichnet man als "Glaube". Glaube ist das Fürwahrhalten von Dingen, die sich nicht beweisen lassen. Gleichzeitig wird damit ein Weltbild vorgegeben.

Eine Theorie dagegen ist die Darstellung von Realitäten, in Form von prüfbaren Regeln etc.

4

Das fliegende Spagettimonster, weiß doch jeder!

Hi das war die Evolution...die Natur :))) keine übergeordnete Macht :D

Evolution hat absolut nichts mit dem Entstehungsprozess von Planeten zu tun.

2

Meine "Theorie" ist, dass Gott die Welt in 6 Tagen erschaffen hat (vgl. 1. Mose 1 und 2; Johannes 1,1-5).

Das ist keine Theorie, sondern eine Behauptung oder Hypothese. In deinem Fall ist es aber Glaube (Führwahrhalten von Dingen, die nicht nachweisbar sind, inkl. dem Begründen eines Weltbilds auf Basis dieser Hypothese). Eine Theorie dagegen erklärt Realitäten. Aber du hast es ja in " gesetzt ;)

Da es keinen Gott gibt, kann ich dir aber versichern dass deine "Theorie" falsch ist. Dir fehlt der Gottesbeweis für deine Behauptung.

3
@wildcarts2

Wenn jetzt das Gegenargument kommt "Du kannst auch nicht beweisen, dass es KEINEN Gott gibt", dreht ihr euch wieder im Kreis. Natürlich hast du recht mit den Theorien und Hypothesen, und wer die Erkenntnisse der Wissenschaft ignoriert, weil er sie nicht beachten WILL, der ist ein Ignorant und auch kein Gläubiger, sondern ein Fanatiker. Doch wer seine persönliche Meinung als Tatsache verkauft, also wenn er steif und fest sagt, dass es keinen Gott gibt, nur weil er selbst nicht daran glaubt, der ist auch nicht viel besser. Wissen kann er es schließlich ebenfalls nicht.

0

Da kann jeder denken was er wiil

Die Welt ist durch den Urknall entstanden (Erdkunde). Doch wer war für den Urknall zuständig? Gott natürlich (Religion)

Die Behauptung, Gott wäre für den Urknall verantrwortlich, ist so haltbar und glaubwürdig wie die, daß er für Gewitter verantwortlich wäre.

3

Du weißt nicht wie egal mir das ist, wie du das siehst!

0

Gott natürlich? Wieso ist das so natürlich? Hat sich der HERR dir etwa offenbart oder ist das nur dein persönlicher Glaube? Wenn letzteres der Fall ist, sei er dir ja von Herzen gegönnt, aber dann schreib doch bitte nicht "natürlich". Damit implizierst du nämlich einen uneingeschränkten Wahrheitsanspruch auf eine von dir getroffene Aussage, von der du selbst genau weißt, dass sie den nicht erheben darf. Ist schließlich alles eine Frage des Glaubens, und da haben wir doch wohl alle unseren eigenen.

0

Was möchtest Du wissen?