Wer hat bei Pranks Schuld?

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6 Antworten

Wird nicht großartig anders bewertet werden wie ein anderer Verkehrsunfall: Wenn der Unfall vermeidbar war, ist der Fahrer schuld, wobei der Angefahrene wegen des Verkehrseingriffs definitiv eine Mitschuld hat. Wenn der Unfall nicht vermeidbar war, liegt die Schuld allein beim Angefahrenen.

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Wer sich bewusst auf die Straße stellt, verkleidet oder geschminkt oder nicht,  um ein Angstverhalten o.Ä. zu provozieren, greift meiner Meinung nach bewusst in den Strassenverkehr ein. Die Folgen müsste der oder diejenige dann selbst tragen.

Wenn du dich also als Geist verkleidet auf ne Strasse stellst und im Affekt überfahren wirst, wäre das meiner Meinung nach nicht der Fahrer schuld, da die Situation, aus der gehandelt werden muss, wissentlich und willentlich von dir herbeigeführt wurde.

Aber wenigsten wäre die Person, die bei so einem Schwachsinn draufgeht dann Anwärter für den Darwin Award.

Es heißt im übrigen entweder "ich habe eine Frage bezüglich Pranks" oder annehmbar wäre auch " ..in Bezug auf Pranks". 

"bezüglich auf " ist doppelt gemoppelt.

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Also ich hab in der Fahrschule gelernt wenn ein Reh oder Geist auf der Straße steht bremsen und drauf halten. Nicht versuchen auszuweichen.

Ich würde auch sagen das der Spaßvogel eine Anzeige bekommt wegen Schwerem eingriff in den bla bla zudem vll noch wegen Schadenserstaz wegen einem Schock oder ner kleinen Beule im Wagen.

Aber wenn mir son Spaßvogel vor den Wagen springt wird das sein kleinstes Problem sein.

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Wenn du dich auf die Straße stellst, mit Vorsatz und so das das Auto nicht mehr bremsen kann, dann bist du selber schuld.

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Keine Ahnung was ein Prank ist. Aber wenn du es tot fährst, hast du natürlich schuld.

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Kommentar von DrStrosmajer
08.03.2016, 11:27

Mußte ich erst nachschlagen. Ist mal wieder so ein 1:1 aus dem Englischen übernommenen Begriff der Teeniesprache (mit anderen Worten: die Kinder, die das Wort benutzen, haben keine Ahnung, wovon sie eigentlich quasseln).

Prank: Streich, Dummejungenstreich, Bubenstreich.

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... dann kann es als gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr gewertet werden.

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