Wer haltet den 500. Smith und Wesson Revolver für sinnvoll (PS: Schießt Cal. 50 und ist sehr groß).?

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4 Antworten

Servus,

die Waffe wurde auch gar nicht als Kampfwaffe entwickelt. Es ging nur darum eine möglichst Leistungsfähige Faustfeuerwaffe zu bauen. Später wurde der Revolver auch für die Jagd und das Sportschießen adaptiert.

Wenn du eine Selbstverteidigungswaffe möchtest wäre ein .38 Special Revolver oder eine 9 mm Para Pistole die bessere alternative. Wenn man mehr Stoppwirkung möchte geht auch noch eine .357 Mag oder eine .45 ACP, bei allem was größer ist überwiegen schon wieder die Nachteile.

Ob der Revolver sinnvoll ist, dürfte wohl im Auge des Betrachters liegen.

Hoffe das hilft.

MfG

Warum Feuergefecht? Willst du deinen nachbarn beschiessen? ;) ich habe bei uns im verein schobmal geschossen und war froh als die trommel leer war, das ding tur nur weh... ;)

Die .500 S&W ist - wie z.B. .50 AE, .454 Casull oder .460 S&W Magnum - definitiv nicht zur Selbstverteidigung gedacht, sondern als Jagdmunition (z.B. bei der Großwildjagd) oder zum Scheibenschießen.

In einer Kampfsituation ist die kleinere Trommer (5 Schuß statt 6) und der enorme Rückschlag nur nachteilig.

Kommentar von AssassineConnor
05.04.2016, 22:04

im kampf sind Revolver generell im Nachteil. Außer man braucht was sehr präzieses ^^

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Diese Waffe habe ich selber mal geschossen.
Wirklich gewaltige Feuerkraft.
Für ein Gefecht nicht geeignet und dafür auch nicht gedacht.
Aber mit kurzem Lauf durchaus auch gegen Menschen in einem Gefecht einsetzbar.
An was denkst du denn? Im Kriegseinsatz oder mehr so...Straßenschießereimäßig?

Ist halt heutzutage generell schwierig mit einem Revolver.
Der S&W .500 hat sogar nur 5 Schuss aber die Mannstoppwirkung ist beträchtlich.

Kommentar von Trecton
05.04.2016, 21:52

Danke!

Der Meinung bin ich auch. Ich schoss bereits mit Desert Eagle 50AE und die Hand schmerzt quasi heute noch ;).

Ich dachte an Staßen- und Kriegseinsatz

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