Wer haftet für den Hund und ist dieser Vermittlungsvertrag gültig?

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8 Antworten

Das war sicher kein seröser Tierschutzverein.

Es werden i. d. R. Schutzverträge geschlossen, in welchem Personalien der neuen Besitzer, Angaben zum Tier, Schutzgebühr etc. festgehalten werden.

Dass ein Tierschutzverein einen Hund einschläfert, "nur" weil er seit einem Jahr im Tierheim sitzt und schon älter ist, ist unerhört - und davon abgesehen nicht gerechtfertigt und verboten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Hundehaftpflicht die entstandenen Kosten durch den Biss abdeckt und es dem Mädchen gut geht.

Ich drücke die Daumen, dass der Hund jetzt nicht aufgrund seiner Aggressivität in Schwierigkeiten gerät, bzw. der Vorfall für den Besitzer keine Folgen hat.

Eine Info an den Deutschen Tierschutzbund bezüglich der eigenartigen Vorgehensweise des Tierheims halte ich für sinnvoll.

Alles Gute für den Hund!!

Eine Info an den Deutschen Tierschutzbund bezüglich der eigenartigen Vorgehensweise des Tierheims halte ich für sinnvoll.

Dazu würde ich auch raten.

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 Der Hund hat ein 14jähriges Mädchen gebissen. Sie wollte spielen und er hat es falsch verstanden, fühlte sich vermutlich bedrängt.

Sorry - aber aus deinem Text muss ich entnehmen, dass dein Cousin und sein bester Freund sich mit Tieren nicht besonders gut auskennen.

Einen schwierigen Hund, bzw. den man selbst noch nicht richtig kennt,  lässt man nicht mit einem Kind zusammen.  So etwas betrachte ich auch als verantwortungslos. 

Die Haftung dafür liegt bei den beiden Tierhaltern (Cousin + Freund).

Wenn eine Tierhalterhaftpflichtversicherung besteht, wird diese wohl leisten.

Zu dem Thema Tierheim, sollte man den Deutschen Tierschutzverein informieren, alternativ die zuständige Gemeindeverwaltung.

sie war nicht alleine mit dem Hund. Wir saßen alle dabei, sie stand auf und wollte seinen Knochen nehmen zum spielen. So schnell konnte niemand reagieren.

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@krmarina

Kann es sein, dass du meine Antwort überhaupt nicht verstanden hast ?

Also kennst du dich auch nicht mit Hunden aus !

Wenn man einen Hund hat, den man nicht kennt und der wie du selbst schreibst schwierig und ängstlich ist, dann darf man es nicht zulassen, dass er Kontakt zu Kindern bekommt.

Da gibt man sich zuerst mal einige Zeit mit dem Tier alleine ab, und erst dann wenn man es einschätzen kann und weiß, dass solche Beißattacken nicht passieren können, kann man es auch an andere Menschen, bzw. Kinder gewöhnen.

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Hi,

Sicher das das wirklich ein Tierheim war? Das wäre für mich echt unfassbar :( 

Habe selber ja auch Tiere aus dem Tierheim und selbst die Katzen durfte\konnte ich am ersten Tag noch nicht mitnehmen, wegen der Vorkontrolle. Bis ich mein Hund mitnehmen durfte mussten wir über 2 Wochen jeden Tag antanzen zum Gassigehen bis dann alles geklärt war waren 3 Wochen vergangen. 

Das euch zwingen und erpressen den Hund mitzunehmen empfinde ich als schäbig :( unter solchen Umständen hätte man ohne Hund schnell wieder gehen sollen. Ein Vertrag ist unter Erpressungen wie die, die ihr gehört habt ohnehin nicht gültig. Allerdings ist man als Bürger halt verpflichtet bei so Verträgen alles richtig einzutragen, das die den Ausweis nicht kontrolliert haben, ändert nix am Vertrag den ihr unterschrieben habt, also Formfehler is da nicht, aber eben diese Erpressung das der Hund sonst getötet wird.

Und das in so ein hohen Alter im neuen Zuhause, was überfordert ist mal zupackt, macht ihn nicht sofort zum gefährlichen Hund. Bringt ihn zurück und gut ist, Rest zahlt die Versicherung. Wenn das Tierheim ein örtliches ist mit Auftrag der Stadt dann würde ich eine Meldung ans Rathaus machen, das die mal etwas drauf achten das Regeln und Normen eingehalten werden.

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