Wer haftet für beschädigtes Paket, wenn DHL sich weigert für den Schaden aufzukommen?

4 Antworten

Du hast vertraglich mit der DHL nix am Hut, oder hast Du den Transport beauftragt? Ansprüche kannst Du nur gegen den Versender richten, der evtl. mit der DHL sich einigen muss. Aber da hat er meiner Meinung nach schlechte Karten:

> Es waren Teile abgebrochen, verbogen und verkratzt. Das Paket muss definitiv runtergefallen sein !
Es ist definitiv runtergefallen, da Pakete immer runterfallen. In den Depots laufen sie über Bänder und gehen/fallen über Rutschen, im Transporter sind sie nicht besonders gesichert und kippen mit einiger Sicherheit um und meist werden sie von den Fahrern auch geworfen. Das ist keine Mutwilligkeit, sondern die Art und Weise, wie ein Paketdienst funktioniert. Wer das nicht will, muss einen Kurier beauftragen. Der ist vorsichtiger im Umgang mit dem Paket und entsprechend teurer. Wer sparen will, muss paken lernen. Die DHL verlangt z. B. von ihren Privatkunden
> Die Verpackung muss den Inhalt der Sendung gegen Belastungen, denen sie normalerweise während der Postbeförderung durch Druck, Stoss, Vibration und Temperatureinflüssen ausgesetzt ist, sicher schützen und hinreichend fest, druckstabil und ausreichend biegesteif sein. Wenn erforderlich, ist eine ausreichende Innenverpackung vorzusehen und durch Füllstoffe zu ergänzen. Die Innenverpackung muss die Inhaltsteile fixieren und transportempfindliche Inhalte allseitig polstern. Bei transportsensiblen Inhalten muss die Verpackung auf deren besondere Empfindlichkeit abgestellt sein (...)
Da ganz offensichtlich die Verpackung ungenügend war, greift die Transportversicherung (meiner Meinung nach eh ein Quatsch. Versanddienstleister, egal ob DHL oder die anderen, haben ihre Transportbedingungen IMMER so formuliert, dass "Transportschäden" (außer, ein Laster fährt übers Paket oder ein Stapler spießt es auf) praktisch immer durch ungenügende Verpackung verursacht werden. Was nutzt da ne Versicherung?) auch nicht.

Wenn die verschickte Ware im Paket bei Transport kaputt gegangen wäre, weil sie nicht ausreichend gepolstert war, dann wäre der Absender Schuld. Wenn aber das ganze Paket aufgerissen ist und deshalb die Ware beschädigt ist, ist das die Schuld des Transporteurs und er muss dafür aufkommen. Wenn DHL sich weigern sollte zu zahlen, schreibe an das Beschwerdemanagement und fordere sie zur Schadensregulierung auf. Sollten sie dies ablehnen drohe mit der Einschaltung eines Rechtsbeistandes.

Zur Sicherheit wäre aber vorab auch mal ein Blick in die AGB von DHL ratsam. Vielleicht schließen die von vornherein generell irgendwelche Haftungen in bestimmten Fällen aus (z.B. bei unversichertem Versand von Waren über einem bestimmten Wert). Aber die AGB müssten dann noch lange nicht rechtskonform sein.

Ich weiß ja nicht wie der Inhalt verpackt war, aber man muß immer bedenken daß das Paket über Förderbänder und Rutschen transportiert wird. Also muß man die ganze Sache schon gut verpacken. Beispiel: Eine Porzellanvase kann ich nicht in einen Karton legen und draufschreiben "vorsicht Glas". Wenn dann was kaputt geht, weigert sich DHL zu Recht Schadenersatz zu leisten.

Ach ja? Hab´ ich gemacht, das Paket hätte wie von DHL gewünscht aus 1m herunter fallen können. Trotzdem ist der Inhalt kaputt gegangen, die Umverpackung (Karton) wurde ausgetauscht und nun kann ich nicht beweisen dass da ein Trampel drauf gelatscht oder ein Gabelstapler dagegen gefahren ist. Ich empfehle grundsätzlich alle DHL-Kunden: Nehmt den größtmöglichen Karton, stopft ihn mit Papierkugeln oder Folienabfall voll, egal was Ihr verschickt! Das kostet DHL Transportraum und dann werden die schon irgendwann vernünftiger mit den Paketen umgehen.

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