Wer hätte Recht gehabt - Auto fahren?

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20 Antworten

Wenn man viele dieser Antworten hier liest wird klar warum sich ein Großteil der Verkehrsteilnehmer beim Auffahren auf die Autobahn völlig falsch verhält - sie wissen es nicht besser.
Offenbar denken viele auch noch sie wären im Recht, denn Aussagen wie "Reißverschlussverfahren" "Du musst Platz machen" o.ä, lassen da keinen anderen Schluss zu.

Richtig ist es so:
Derjenige der sich bereits auf der Autobahn befindet hat Vorfahrt.Er kann einem Auffahrenden Platz machen wenn er dabei keinen Anderen behindert - er muss es aber nicht.

Der Auffahrende trägt ganz allein die Verantwortung dafür wie er den Auffahrvorgang gestaltet. Er darf niemanden dazu zwingen abzubremsen oder den Fahrstreifen zu wechseln. Wenn er es nicht schafft ohne Behinderung Anderer auf die Autobahn aufzufahren dann muss er notfalls am Ende des Beschleunigungsstreifens halten - das ist zwar Praxisfern, aber so gibt es die StVO vor.

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Kommentar von coding24
25.10.2016, 13:14

Und wie genau ist nun die Rechtslage, wenn etwas passiert? Wer trägt dann rechtlich gesehen wieviel Prozent Schuld?

Hier wurde ja erst einmal beschrieben, wie man sich zu verhalten hat. Aber eine rechtliche Folge für die Verkehrsteilnehmer ist hieraus nicht zu entnehmen. Ist es korrekt, dass hier für den auf der Autobahn fahrenden auch eine Betriebsgefahr, ausgängig vom Betreiben des KFZ, ausgeht? Oder existiert dies nicht?

War es vorhersehbar, dass das vorausfahrende Fahrzeug durch setzen des Blinker und starkes Beschleunigen vom Beschleunigungsstreifen auf die Fahrbahn einbiegen wollte und wäre dieser Unfall durch den Auffahrenden vermeidbar gewesen?

Die Betriebsgefahr wird aber nicht vollständig durch das Verschulden
überlagert. Ein Sockelbetrag bleibt. Bei Pkw wird er meist mit 25
Prozent Mithaftung angesetzt. Diese entfällt nur, wenn der Unfall für
den Betroffenen „unabwendbar“ war. Es ist also zu hinterfragen, inwiefern dieser Unfall "unabwendbar" war - oder ob ein einfaches, vorausschauendes Fahren hier bereits zur Unfallvermeidung geführt hätte.

Im aktuellen Fall war es ebenso sichtbar, dass der PKW vom Beschleunigungsstreifen auf die Fahrbahn auffahren wollte. Hierbei ist beispielsweise zu klären, ob man von einer "unklaren Verkehrslage" ausgehen konnte - gemessen am blinken und starken Beschleunigen des Fahrzeuges auf dem Beschleunigungsstreifen, kann man argumentieren dass das Vertrauen, gefahrlos überholen zu können, nach den Gesamtumständen zumindest erschüttert sein könnte. In diesem Fall würde wiederum eine Teilung der Schuld zur Debatte stehen.

Diese Aussagen sind von mehreren BGH-Urteilen gestützt und es ist generell darauf zu achten, dass zwischen "Verschuldensunabhängiger Haftung" und "Haftung bei Verschuldung" zu unterscheiden ist. Hilfreich hierbei ist auch Gesetzesgrundlage §17 StVO. Diese umfassen exakt die Aussage, dass der Unfall "unabwendbar" gewesen sein muss. In diesem Falle war er jedoch eindeutig abwendbar.

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Kommentar von Hamburger02
25.10.2016, 13:42

Genau so sehe ich das auch. Wer auffährt, hat die Vorfahrt zu achten und darf dabei niemanden gefährden oder behindern. Kommt es zum Unfall, müsste dem Vorfahrtsberechtigten erstmal konkret eine Teilschuld nachgewisen werden.

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Hallo,

wie Crack schon richtig sagte, liegt die Schuld hier zu 100% bei dem in die Autobahn Einfahrenden (nach meinem Rechtsverständnis).

Die ist klar im §18 StVO geregelt und würde bei einem Unfall zu folgenden Bußgeldtatbestand führen:

Bußgeldkennzahl:

 

118626

Verkehrsordnungswidrigkeit:

Sie fuhren auf die Fahrbahn ein, ohne die Vorfahrt des auf der

durchgehenden Fahrbahn fahrenden Kraftfahrzeuges zu beachten.

Es kam zum Unfall.

Verletzte Vorschrift:

§§ § 18 Abs. 3, § 1 Abs. 2, § 49 StVO; § 24 StVG; 82 BKat;

§ 3 Abs. 3 BKatV; § 19 OWiG

Bußgeld:

 110 Euro

Punkte:

 1

Du kannst das Rechtsfahrgebot im vorliegenden Fall ignorieren und dem anderen Verkehrsteilnehmer das Einfahren auf die Autobahn ermöglichen/erleichtern, in dem du auf die linke Fahrspur ausweichst. Musst dies aber nicht tun!

Dennoch wird die gegnerische Versicherung / der Gegnerische Anwalt versuchen, auf

§ 1 StVO
Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

zu klagen, um dir eine Teilschuld zuzuschieben. Keiner von uns ist hier ein Richter, daher kann dir auch niemand sagen, ob du nicht doch eine Teilschuld bekommen würdest, da du ja Platz gehabt hättest, bereits im Vorfeld auszuweichen...

Wie schon gesagt, ich denke nicht.

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Wer wäre der schuldige gewesen?

Derjenige der von der Einfädelungsspur auf die Fahrbahn der AB wechselt.

Oder hätte ich auf jeden fall platz machen müssen

Nein Du musst nicht auf den linken Fahrstreifen wechseln.

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Teilschuld, du hast das Fahrzeug gesehen und hättest ohne Gefährdung auf die linke Spur wechseln können; macht man eigentlich so. Dadurch erleichtert man das Einscheren. 

Im Notfall hast immer noch eine Bremse

Ich musste einen Ausweich Mannöver einleiten und verlor fast die Kontrolle und musste ruckartig (mein Glück das keiner da war ) auf die linke Fahr bahn ziehen.

bei rechtzeitiger Reaktion deinerseits wäre gar nix passiert ^^

auch der Auffahrende darf nicht darauf vertrauen, dass ihm Platz gemacht wird. 

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Kommentar von CreativeBlog
25.10.2016, 11:29

Er fuhr minimal schneller als ich aufeinmal. Bremsen war nicht möglich, weil der hintere in mich rein geknallt wäre (vermutlich)

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Wenn eine Einfädelspur zu erkennen ist, sollte man nach Möglichkeit auf die linke wechseln, damit sich die Autofahrer zügig einfädeln können. Aber wer auf der Autobahn ist, hat Vorfahrt...

Gegenseitig aufeinander Rücksicht nehmen, wäre das "Zauberwort".

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Der fliessende Verkehr auf der Autobahn hat gegenüber der Einfahrt Vortritt. Daran gibt es nichts zu rütteln -> der andere hätte bei einem Unfall Schuld gehabt.

Aber du hast selbstverständlich "richtig" reagiert! Wenn man ausweichen kann, dann sollte man das tun -> wir sind ständig angehalten "mitzudenken". Und da du ja Platz hattest, war's absolut richtig, hier Platz zu machen. Hättest du aber keinen Platz gehabt, wärst du nicht einmal verpflichtet gewesen, (stark) abzubremsen, sondern der andere hätte entsprechend bremsen und im schlimmsten Fall halt auch warten müssen.

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Kommt wohl auf die Fahrbahn drauf an -
habe Dir mal ein Auffahrt, welche mir sehr geläufig ist, hochgeladen.

Diese Auffahrt kann man manchmal sehr anstrengend sein.
Linke und Rechte Fahrbahn ist voll - du kommst von der Auffahrt und MUSST rüber da sonst der Bordstein und die Wand kommt. Wenn du zu schnell auf der Auffahrt unterwegs bist, dann hast du ein Problem.

Der Weisse kann in diesem Fall auch nicht einfach links rüber sondern muss anhalten damit er auf die rechte Fahrbahn gelangt.

Aber... in deinem Fall... natürlich gilt immer vorausschauend fahren, somit siehst du als erstes das jemand von einer Auffahrt auf die Autobahn gerast kommt. Natürlich kann er auch nicht einfach Rüberziehen... ich überlasse die endgültige Entscheidung wie die Sachlage ist mal den Experten.

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Kommentar von CreativeBlog
25.10.2016, 11:25

Danke für die Antwort,

also so wie das Bild, war es natürlich nicht. Man hätte auf den Seitenstreifen noch 10 km fahren können, ohne das ein Hindernis kommt.

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Wenn man auf einer Autobahnauffahrt keine freie Lücke findet,  weil die Autobahn halt gerade stark frequentiert ist, dann muss man am Ende der Auffahrt stehen bleiben.

Also bei einem Unfall hätte dieser/diese Schuld gehabt.  Ein Riesenproblem ist es, wenn du,  wie du geschrieben hast, ein Ausweichmanöver auf die linke Spur machst und es dann geknallt hätte, weil da Verkehr gewesen wäre. Eigentlich wäre immernoch der/die auf die Autobahnauffahrende der Verursacher gewesen und damit Schuld...aber beweise das mal.

Gut, dass nichts passiert ist.

Immer schön vorausschauend fahren. Liebe Grüße 

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Kommentar von CreativeBlog
25.10.2016, 11:27

Ich hab natürlich nicht einfach rüber gezogen. Ich hab halt sehr schnell reagiert. Hatte gemerkt, das er rüber zieht, leicht an links angesetzt (Schulter und Spiegel Blick ) und halt stark eingeschlagen, als dieser dann meine Fahrbahn einnahm. 

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Das Fahrzeug, welches sich in den fließenden Verkehr einfädeln will muss besondere Vorsicht walten lassen - sprich: Die Person die auf dem Beschleunigungsstreifen gewesen ist.

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Wäre der Fahrer der gerade auf die Autobahn rauf kommt dir rein gefahren wäre dieser schuld gewesen.

In so einem Fall versuchen sich das Kennzeichen zu merken und direkt die Blauen anrufen. Natürlich NICHT beim Autofahren und Freisprecheinrichtung.

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Kommentar von Blindi56
25.10.2016, 11:20

Wozu das? Auch auf der Einfädelspur soll man zügig fahren. Daher sollten die auf der Autobahn nach Möglichkeit vorher nach links ausweichen.

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Das ist eine schwere Sache der Vekehr auf der Autobahn hat natürlich vorfahrt das Problem liegt allerdings darin das du dem anderen Auto das auffahren auf die Autobahn ermöglichen musst also hättest du im falle eines unfalls eine Teilschuld bekommen da wie du schreibst ja die linke spur frei war.Am besten ist es immer noch wenn du eine dashcam im auto hängen hast die pausenlos den Verkehr filmt aber achtung dise muss von der Polizei wegen datenschutz beschlagnahmt werden sonst darf sie nicht der strafverfolgung dinnen

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Kommentar von Crack
25.10.2016, 11:48

das du dem anderen Auto das auffahren auf die Autobahn ermöglichen musst

Das ist falsch!

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So wie Du es beschreibst bist Du absolut schuldlos....
Selbst wenn sie sich wegen hohen Verkehrsaufkommens auf das Reißverschlussprinzip berufen würde, wärst Du völlig schuldlos.

Das Reissverschlussprinzip ist keine Verkehrsregel sondern nur eine (gute) Empfehlung. Bei einem Unfall ist auch dann immer der Schuld der die Spur gewechselt hat.

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Ich sage mal das wären 70 - 30 gewesen. 70 Prozent für den der auffährt und 30% für Dich.
Er ist aufgefahren ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Du hättest auf die linke Spur (wie du sagtest war dort keiner) ausweichen können. Vorrausschauendes fahren nennt man das

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Kommentar von Crack
25.10.2016, 11:45

und 30% für Dich.

Kannst Du das auch begründen?

Man kann zwar wechseln, verpflichtend ist das aber nicht.

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Der andere ist schuld, hätte schlimmstenfalls sogar anhalten müssen wenn er nicht weiter kommt! 

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Hallo CreativeBlog

Der auf der Autobahn fährt hat Vorrang gegenüber einem auf die Autobahn auffahrendem Auto.

Wenn ich auf der Autobahn fahre und bemerke dass bei der Auffahrt ein Wagen kommt dann wechsle ich (bei freier Fahrspur) auf die linke Spur um den Auffahrenden ein leichtes Auffahren auf die Autobahn zu ermöglichen. Das ist rücksichtsvoll und für mich auch kein unnötiger Aufwand

Gruß HobbyTfz

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Generell hast du bei der Teilnahme am Straßenverkehr immer eine Teilschuld, sofern dem anderen Autofahrer keine grobe Fahrlässigkeit oder Absicht zu unterstellen ist.

In deinem Fall hätte ich gesagt, dass hier fahrlässig gehandelt wurde - jedoch nicht grob fahrlässig. Da du selbst links neben dir eine freie Spur hattest, hättest du natürlich auch vorausschauend fahren können und der Teilnehmerin, welche sich auf die Autobahn einordnen möchte, Platz machen können. Dafür hättest du lediglich kurz die linke Spur verwenden müssen.

Ich denke, in diesem Fall liegt der Großteil der Schuld bei der Dame, die vom Beschleunigungsstreifen kommt. Jedoch wird man dir (so denke ich) eine Teilschuld geben. Zum einen hättest du problemlos Platz machen können, sofern du vorausschauend gefahren wärst. Zum anderen ist ihr keine grobe Fahrlässigkeit zu unterstellen. Vielleicht hat sie dich einfach nicht gesehen? Kann passieren.

Hauptschuld: die Dame. Teilschuld: du.

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Kommentar von Redgirlreloadet
25.10.2016, 11:22

Generell hast du bei der Teilnahme am Straßenverkehr immer eine
Teilschuld, sofern dem anderen Autofahrer keine grobe Fahrlässigkeit
oder Absicht zu unterstellen ist

Öhm nein das ist nicht so

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Kommentar von Crack
25.10.2016, 11:47

Teilschuld: du.

Unsinn.

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Sie hätte warten müssen. Die Autos auf der Autobahn haben Vorfahrt.
Allerdings lässt man die anderen auch rein, zumal du ja geschrieben hast, das links frei war.

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Kommentar von Weichloeter
25.10.2016, 11:26

was du da schreibst, entspricht nicht der neuen regelung der stvo.. googlen, ehe man/n was falsches schreibt, wenn man es nicht weiss...

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Teilschuld.

Es gilt das Gebot des Passivfahrens.

Der Teilnehmer der sich auf der Auffahrt befand hatte Schuld weil er nicht umsichtig den fliessenden Verkehr beachtet hat.

Du hattest Schuld, weil Du den einfahrenden PKW an der Einfädelung gehindert hast.

In der Regel sind die Aufahrten in Deutschland sehr lang und komfortabel einsehbar. Ein Zusammenstoss hätte folglich verhindert werden können.

Lediglich bei einer verkürzten Beschleunigungsspur wäre der Sachverhalt nach örtlicher Gegebenheit zu überprüfen, wobei auch da wahrscheinlich Teilschuld das Ergebniss wäre, da vor verkürzten Beschleunigungsspuren gewarnt wird.

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Kommentar von Crack
25.10.2016, 11:52

Völliger Unsinn.

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Die Autobahnfahrer haben Vorfahrt.

Jedoch macht man Platz für Auffahrer, sofern es möglich ist.

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Kommentar von Schnueffler00
25.10.2016, 11:19

Sofern es möglich ist, ja. Aber man ist nicht verpflichtet links rüber zu ziehen um Platz zu machen. Ich glaube, die Mehrheit der deutschen Autofahrer glaubt das nämlich. Wie oft musste ich auf der linken Spur schon in die Eisen gehen weil irgendein Vollhonk mit Tempo 90 meint links rüber zu ziehen um dem Beschleunigungsstreifen Platz zu machen...

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Du hattest Vorfahrt, aber man macht IMMER Platz für Autos die Einfädeln wollen.

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Kommentar von CreativeBlog
25.10.2016, 11:17

Natürlich, keine Frage.

Auf der Strecke wo sie einfuhr,kann man ordentlich Gas geben (geraden strecke). Ob man es darf, ist wiederum eine andere Sache. 

Aber ich brems ja nicht stark ab, nur damit sie rein kommt. 

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Kommentar von peterobm
25.10.2016, 11:34

IMMER

völliger Quatsch, nicht möglich wenn auf der linken Fahrbahn extremer Verkehr herrscht .... 

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