Wer glaubt hier noch an einen Gott? und wenn ja welchen?

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25 Antworten

Also ich nicht. Ich bin allgemein kein großer Fan von Glauben, denn Glauben bedeutet im besten Fall, sich zu wünschen wie Dinge sind, die man nicht wissen kann oder noch nicht weiß. Die Wahrscheinlichkeit ist gewaltig, daneben zu liegen. Im schlimmsten Fall bedeutet Glauben, an irrigen Annahmen fest zu halten und sogar Belege dagegen in Belege dafür umzudeuten. Wahn...

Zur konkreten frage: Alle Fakten sprechen gegen die Existenz von Göttern. Menschen haben Jahrtausendelang versucht zu belegen, daß Ihre Götter existieren (auch im Streit mit anderen Völkern und deren Göttern) und sind kläglich gescheitert. Die Wissenschaft hat die Idee überprüft und verworfen. Wir finden keinerlei Anzeichen das irgend einer der Götter die angeblich Existieren auf irgend eine Art in unser Universum eingegriffen hat oder es sogar gerade tut.

Wir haben darüber hinaus sehr gute Erklärungen, warum Menschen sich immer wieder Götter ausgedacht haben, als höhere Macht die man um Beistand anflehen oder für Dinge verantwortlich machen kann, als Krücke bei Erklärungen die man nicht sofort findet, als Sündenbock um die Verantwortung ab zu geben...

Also ist es durchaus verständlich, das heute auch noch Menschen an Gott glauben, vor allem wenn Sie das in ganz jungen Jahren von Ihren Eltern eingeredet bekommen...

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Ich glaube nicht. Nicht an eine höhere Macht oder gar einen Gott.

Aus meiner Sicht hängt der Glaube an etwas Höheres mit der finalen Verantwortlichkeit zusammen. Es ist einfacher, die eigenen Fehler auf einen Urgrund für alles zu schieben:

"Auch wenn ich etwas falsch mache. Schließlich existiert da jemand, der im Zweifel einen Plan für mich und alle anderen hat. Insofern hat das alles schon seinen Sinn. Womöglich ist das eine Prüfung."

Mit dieser Gewissheit lässt es sich ziemlich entspannt leben. Vor allem deshalb, weil mit dieser Einstellung die Selbstverbesserung durch Selbstreflektion gehemmt wird. Noch schlimmer ist es, wenn gar nicht reflektiert wird, sondern ein vorgeschnürtes Paket an Regeln einem vorgelegt wird.

Ich möchte zu jeder Zeit für meine Handlungen Rechenschaft schuldig sein. Damit ich das kann, muss ich ständig reflektieren. Eine Gottesvorstellung würde dort zwar Ruhe hineinbringen aber auch Unehrlichkeit, gegenüber dem, was ich weiss, was ich verantworten kann, darf und am Ende auch muss, weil es andere auch so erwarten.

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ich glaube noch an Gott, aber nicht an irgendeinen! Ich glaube an den Schöpfer, der uns Menschen und alle übrigen Dinge hervorgebracht hat. In der Bibel wird ein deutliches Bild von ihm gezeichnet. Das zeigen die folgenden wichtigen Aussagen, die sie über Gott trifft.

Ein unvergleichlicher Schöpfer

Die Bibel zeigt, dass Gott alle Dinge ins Dasein gebracht hat. Zum Beispiel steht in Psalm 90:2: "Ehe selbst die Berge geboren wurden Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott." Somit ist die gesamte Natur sein Werk, nicht das Produkt blinden Zufalls. Aus diesem Grund steht auch nur ihm allein religiöse Verehrung und Anbetung zu (Siehe Offenbarung 4:11).

Wie kann man sich Gott vorstellen?

Manche sagen, sie glaubten nur das, was sie sehen. Weil sie Gott nicht sehen können, glauben sie, dass er nicht existiert. Da Gott jedoch eine höhere Lebensform als irdische Geschöpfe ist (die Bibel verwendet dafür den Begriff "Geist"), ist er für unsere Augen nicht sichtbar. Das geht auch aus folgender Aussage Jesu hervor: "Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten“ (Johannes 4:24).

Auch wenn Gott nicht buchstäblich sichtbar ist, kann man an der Art und Weise, wie er alles geschaffen hat, vieles über seine Persönlichkeit kennenlernen. Man spricht hier vom Buch der Natur, durch das man viele seiner Eigenschaften erkennen kann. Ist nicht beispielsweise das sichtbare Universum ein Beweis seiner grenzenlosen Macht? Wenn man jedoch allein durch das Buch der Natur erfahren wollte, wer Gott wirklich ist, bliebe vieles im Dunkeln. Die Bibel ist eine göttliche Offenbarung, durch die er das gesamte Spektrum seiner Persönlichkeit offenbart. Dazu gehört auch folgende grundlegende Wahrheit über ihn.

Gott hat einen Namen

Wenn auch viele auf die Frage nach dem Namen Gottes "Gott" oder "Herr" sagen würden, sind diese jedoch nur Titel. Das Gott kein namenloses Wesen ist, lässt uns Jesus Christus durch die bekannte Aussage des Vaterunsers erkennen: "Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt" (Matthäus 6:9). Auch wenn es ja viele Bezeichnungen für Gott gibt, hat er jedoch nur einen Namen. Im Deutschen ist er unter "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. Biblischer Beleg: Psalm, Kapitel 83, Vers 18:" Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde." In den meisten Bibeln ist der Name Gottes durch Bezeichnungen wie "Herr" oder "Gott" ersetzt worden. Ursprünglich stand der göttliche Name jedoch 7.000 mal in der Bibel.

Jesus selbst gebrauchte den Namen Gottes, wenn er über ihn zu den Menschen sprach. Ist es außerdem nicht so, dass Gott für uns, wenn er einen Namen hat, viel realer ist und es uns leichter fällt, ein persönliches Verhältnis zu ihm zu entwickeln? Dies ist vielleicht dadurch leichter nachvollziehbar, wenn wir uns vorstellen, jemand würde unseren Namen weglassen, denn mit dem Namen verbindet man doch gerade das Charakteristische einer Person. Nimmt man jemandem den Namen, dann nimmt man ihm auch seine Identität.

Gott ist an uns interessiert

So manch einer denkt, das viele Leid auf der Erde sei ein Beweis dafür, dass Gott nicht an uns interessiert sei. Sie denken womöglich, er bringt das Leid über uns, um uns zu prüfen. Das stimmt aber nicht. Im Bibelbuch Jakobus 1:13 steht: " Keiner sage, wenn er versucht wird: „Ich werde von Gott versucht.“ Denn Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgend jemand."

Das es so viel Leid gibt, hat mit der Willensfreiheit des Menschen zu tun. Gott hat uns diese Willensfreiheit gegeben, aber es war niemals seine Absicht, das Menschen sie so gebrauchen, dass anderen Schaden zugefügt wird. Deswegen schmerzt es Gott zu sehen, dass viele Menschen anderen bewusst Böses zufügen. Gottes Gefühle kommen in 1. Mose 6:5,6 zum Ausdruck:" Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war.   Und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen."

Doch Gott wird auf Dauer dem Leid nicht tatenlos zusehen. Er wird bald alles Leid für immer beenden und dafür sorgen, dass niemand mehr da ist, der Böses tut. Darüber steht in Offenbarung 21:3,4 folgendes:" Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Wir können Gott nahe sein

Da Gott keine unpersönliche Kraft ist, sondern eine Persönlichkeit besitzt, die der unsrigen ähnlich ist, sollte es für uns etwas ganz Natürliches sein, seine Nähe zu suchen. Dass dies überhaupt möglich ist, geht aus folgender Aussage hervor: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Reinigt eure Hände, ihr Sünder, und läutert euer Herz, ihr Unentschlossenen (Jakobus, 4:8).

Gott näher zu kommen, setzt allerdings bewusste Anstrengungen unsererseits voraus, d. h. wir müssen uns darum bemühen, ihn besser kennen zu lernen. Damit dies gelingt, ist es nötig, sich genauer mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auseinander zu setzen. Aus ihr erfahren wir alles über ihn: Seine Eigenschaften, seine Maßstäbe und Grundsätze, seinen Vorsatz mit der Erde und vor allem seine Liebe. Hieraus kann sich der Wunsch entwickeln, zu ihm ein enges Freundschaftsverhältnis aufzubauen. Das ist es auch, was das erste und wichtigste Gebot letztlich sagt: "Er sprach zu ihm: „  ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn‘" (Matthäus 22:37).

Wer Gott ist, sollte also nicht nur von theoretischem Interesse sein. Da er sich uns sowohl in der Bibel als auch in den Werken der Schöpfung offenbart, lohnt es sich, ihn näher kennenzulernen und eine enge Beziehung zu ihm aufzubauen.

LG Philipp






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Hallo Alex33454!

Ich bin Christin und glaube alles, was in der Bibel steht. Und wenn ich etwas nicht verstehe, dann glaube ich trotzdem, dass es so ist, wie Gott sagt.

Er ist vollkommen und ich bin es nicht. Er kennt jeden und alles, ich nicht. Vielleicht erklärt Er es mir.

Ich vertraue auf Ihn und Er lässt mich nicht fallen. Er sagt mir, was gut ist und was nicht. Er lässt mir den freien Willen und sagt mir auch, wenn ich gefehlt habe. Wenn ich zu Ihm komme, verzeiht Er mir. Wenn ich recht gehandelt habe, lächelt Er mir zu. Er hilft mir.

Wenn ich Ihm etwas sagen will, hört er mir zu. Er antwortet darauf. - nicht in Worten, aber in einfachen Zeichen. Genau so, dass ich es verstehe.

Er versteht mich und liebt mich. Ich lerne Ihn zu verstehen und Ihn zu lieben. Er ist mein Gott, mein Erlöser, und mein König - ich bin seine arme, einfache Seele, die Er liebt.

Nicht mehr und nicht weniger: Er ist Gott, das Alles!

Ich hoffe, du verstehst, was ich meine... ;-)

LG Lila14

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Bestimmt glauben hier viele an unterschiedliche Götter bzw. an einen Gott mit unterschiedlichen Namen in unterschiedlichen Sprachen. Das muß jeder für sich selbst entscheiden und es gibt beim Glauben kein Richtig oder Falsch.

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht,
dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass
ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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In seinem Großen Katechismus macht Martin Luther sehr eindringlich deutlich: „Woran du nun, sage ich, dein Herz hängst und worauf du dich verlässt, das ist eigentlich dein Gott.“ Jeder Mensch hat also seinen Gott, dem er vertraut; die Frage ist nur, ob er an den rechten Gott oder an falsche Götter, an Abgötter glaubt.

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Ich glaube an Gott jedoch auch an die Irrlehre das wir uns ihn sowieso nicht vorstellen können, demnach ist das Bild von ihm egal da es nicht möglich ist.

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Ich glaube an den dreifaltigen Gott: Vater Sohn und Heiliger Geist.

Das ist der einzige wahre Gott der Menschehit: Gott,God, Bog, Allah, Jehowa, Dieux, Deus, Isten usw. in vielen Sprachen .

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Ich glaube an den Gott, dem es gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat und Gottes wahres Wort ist, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, die Belege für Jesu Auferstehung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

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Ich glaube zwar nicht an ihn, aber von allen mögichen ist er der wahrscheinlichste:

Stochast *ssw* - Gott der Wahrscheinlichkeit.

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Nein, an keinen der vielen möglichen.

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Ich glaube an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, also insbesondere auf das bezogen, was im Neuen Testament der Bibel steht.

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Die Frage nach "Gott" ist keine des Glaubens. Ich brauche ein Konzept, welches kritischen Fragen gewachsen ist. Gott als Person hat ausgedient. Gott kann nur ein unpersönliches Energiefeld sein und ist es auch.
Gott ist die Summe aller Materie, aller Gedanken, aller Energie. Die Frage stellt sich überhaupt nicht. Gott ist absolute Realität. Vielleicht können das nur  wenige Menschen überhaupt fassen? Und stellen dann solche Fragen.

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Glaubensbekenntnis



Ich glaube an das Fliegende Spaghettimonster, die Mutter, der niemals die
Energie ausgeht, die Gebärende des sphärenklingenden Himmels und der
evolutionsfreien Erde.
 
Und an Bobby Henderson, SEINEN Propheten, 
empfangen durch das World Wide Web,
geboren von seiner lieben Mama,
gelitten unter Kreationisten,
genervt, gelangweilt und veralbert,
hinabgestiegen in das Reich des Fundamentalismus,
am dritten Tage aufgestanden zwischen Deppen,
seine Website angegangen; sitzend vor seinem Laptop, dem allezeit flatline;
von dort wird er kommen, zu parodieren die Dummen und Drögen.
 
Ich glaube an das World Wide Web mit dem heiligen Pastafaritum,
Gemeinschaft der Pastafari und ihres Monsters,
Vergebung der Torheit,
an den Bier-Vulkan und an die Stripper-Fabrik.
 

RAmen

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Ja ... ich glaube an den Gott der Bibel, der sich in 2. Mose 3:15 folgenden Namen gab:

„Und Gott sprach weiter zu Mose: ... JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit ...“ (Elberfelder Bibel)

Deswegen sagte Jesus in Mat. 4:10 folgendes:

„Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚JEHOVA, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ (NWÜ)

Jesus zitierte hier aus den hebräischen Schriften - aus 5. Mose 10:20:

JAHWE, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.“ (EB)

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ich glaube an den gott, den man nichtmal denken kann,kda er jenseits von existenz und nichtexistenz west.

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Jeder Mensch glaubt an ein höheres Wesen, das über uns steht und mit unserer Entstehung bzw. die des Universums zusammenhängt. Gott ist nunmal der Begriff dafür, was wir uns mit unserem Wissen noch nicht erschließen können. Keiner kann beweisen wie Gott oder was Gott genau ist, trotzdem neigt der Mensch dazu sich etwas darunter vorzustellen... So entstehen dann letztendlich Religionen bzw. Glaubensbewegungen, die versuchen das Unerklärliche zu erklären.

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Tragosso 07.10.2017, 14:02

Was ist das denn bitte für eine anmaßende Behauptung? Viele Menschen glauben nicht an eine höhere Macht, warum meinst du das besser zu wissen?

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EricWib 07.10.2017, 14:06
@Tragosso

Dann liege ich wohl falsch mit meiner Aussage

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EricWib 07.10.2017, 14:10

dann ersetzen wir das "jeder" am Anfang durch "viele"

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xLukas123 07.10.2017, 15:49

Jegliche Religionen sind kompletter Unfug und Götter sind Märchenfiguren wie der Osterhase und der Weihnachtsmann. Wer sich durch den Glauben an eine imaginäre Gestalt besser fühlt bzw. ohne Gott im Leben nicht zurechtkommt, soll es halt machen.

Hier noch ein interessanter Text: https://sciencefiles.org/2015/02/02/ohne-dummheit-keine-religion/

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Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht, womit ich die Aussage von EricWib als Lüge/Unwahrheit bewiesen habe.

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Mignon5 07.10.2017, 15:11

Bewiesen hast du gar nichts und ich denke, dass du das gerade als Wissenschaftler selbst wissen müßtest. Aber egal... :-)))

Es gibt übrigens viele Wissenschaftler, die an Gott glauben. Aber, wie schon in meiner Antwort dargelegt, muß das jeder für sich selbst entscheiden. Weder die Existenz noch die Nichtexistenz können bewiesen werden. Ein Richtig oder Falsch gibt es folglich nicht.

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Andrastor 07.10.2017, 18:42
@Mignon5

ich weiß nicht auf welche Weise du "Wissenschaftler" definierst, aber wenn jemand A behauptet und jemand B nachweisen kann und dabei die Aussage A widerlegt, ist ein Beweis erbracht.

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flyingdoctor88 08.10.2017, 12:50

Moment mal, die größten Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts haben ja gerade angefangen die Bedeutung einer Transzendenz zu betonen, nachdem der Welle-/Teilchendualismus die klassischen Paradigmen ausgehebelt hatte. Ich würde zur Einstimmung mal ein Buch von Rupert Sheldrake empfehlen. Und die meisten wirklich Großen sagen, dass auch in der Wissenschaft die Intuition weit über der Ratio steht. Also der Einwand hier war einfach schlecht recherchiert.

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Andrastor 08.10.2017, 19:33
@flyingdoctor88

Ein paar haben vielleicht derartige Kommentare abgegeben, die meisten solcher Zitate sind jedoch Lügen und aus dem Kontext gerissene Worte zur Propagierung eines/des eigenen Glaubens.

So wird zum Beispiel gerne Albert Einstein eine Religiosität angedichtet, die er nie vertreten hat.

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an das fliegende Spaghettimonster

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ilinalta 07.10.2017, 14:43

RAmen

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TomRichter 08.10.2017, 23:10

Wäre auch meine Religion der Wahl - hat einfach das coolste Paradies zu bieten :-)

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