Wer glaubt das Frauen den Männern gleichgestellt sind.

Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

Frauen sind nicht den Männern gleichgestellt. 50%
Frauen sollten nicht den Männern gleichgestellt werden. 14%
Frauen werden nie mit den Männern gleichgestellt werden. 14%
Frauen werden den Männern schon bald gleichgestellt werden. 14%
Frauen sind den Männern gleichgestellt. 7%

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Frauen werden Männern vor dem Gesetz bevorzugt!

Jeder, der etwas anderes sagt, ist ein verblendeter Lügner...

Nenn mir ein Bsp. warum es s ist.

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@Martin2011

ja, ok aber sie finden keine guten Jobs kein Ordentlichen gehalt (Frauen verdienen durchschnittlich 22% weniger gehalt als Männer in Deutschland)...

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@simere

ok Gesetzlich werden sie bevorzugt aber Gesellschaftlich?

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@simere

das ist ein gerücht mit den 22% bzw bekommen sie keine 22% weniger für gleiche arbeit, sie arbeiten auch 22% weniger oder in schlechteren jobs

das suchen sie sich aber aus

wenn sie zahnarzthelferin werden wollen, statt zahnärztin, kann da keiner etwas für

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@Rechtspopulist

ok aber frauen können nicht als Mechatronikerin Arbeiten, weil sie frauen sind und können sie auch Staubsaugen und Kaffe kochen und Essen für den Mann machen...

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@simere

Hast Du außer feministischer Propaganda auch nur einen einzigen Beleg für diesen Unfug?

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass im Kapitalismus sich auch nur eine Firma eine 22% prozentige Lohneinsparung entgehen ließe. Damit müßten dann doch alle Männer arbeitslos sein.

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@simere

Super, wenn die Leute dann wenigstens ihre Denkfehler einsehen und erkennen, dass sie eigentlich durch die Medienberichte nur für dumm verkauft werden.

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@simere

Natürlich werden Frauen gesellschaftlich bevorzugt. Wir haben uns nur schon so an die Rituale gewöhnt, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. Im Spiegelbild wird es erkennbar:

Wenn man erwartet, dass Frauen den Männern die Tür aufhalten, wenn die Männer vorangehen und es die Pflicht der Frauen ist, den Männern galant die Mäntel abzunehmen, wenn die Standardanrede "Sehr geehrte Herren und Damen" heißt, wenn es als unehrenhaft gilt, wenn Frauen Männer nicht einladen, wenn es Schuppen gibt, in denen nur Frauen Eintritt bezahlen müssen, Männer dafür Freibier bekommen... dann wäre der Mann bevorzugt. In letzterem Fall gäbe es garantiert Besuch von einer Gleichstellungsbeauftragte.

Ist es aber genau umgekehrt. Reicht das den Feministinnen noch nicht aus? Angesichts von Zwangsrekrutierungen nur für Männer und Quotengarantien nur für Frauen halte ich die ganze Diskussion für vollkommen albern. Es ist für jeden offensichtlich, wer bevorzugt und wer benachteiligt ist.

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@simere

@simere: Dann nenne bitte aber auch die ganze Wahrheit: Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel gelesen, über den ich mich damals schon geärgert habe: Er war plakativ überschrieben mit Frauen bekommen immer noch 22% weniger Gehalt als Männer. Im Textteil konnte man dann allerdings ein paar interessante Details lesen:

Die Zahl bezieht sich auf das Einkommen und nicht auf den Stundenlohn. Frauen haben viel häufiger Teilzeitverträge (im allgemeinen auf eigenen Wunsch!) und leisten durchschnittlich weniger Überstunden - die dann auch nicht bezahlt werden. Man konnte keinen Hinweis darauf finden, dass Frauen schlechtere Stundenlöhne für die gleichen Stelle bekommen.

Seltsamerweise hört man nur immer kommentarlos von den 22%...

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@Defaetist

Das was du da schriebst mit Tür aufhalten ect. ist genau das Anzeichen dafür, dass die Frauen in der Gesellschaft immer noch eine niedrigere und schwächere Rolle haben, als die Männer.
Männer, die Frauen z.B. die Mäntel abnehmen sind meistens genau diejenigen, die dann auch sagen "Frauen gehören in die Küche". Und von Gleichberechtigung ist da rein gar nichts zu sehen.

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@schookooomuffin

Da hast Du nicht recht:

Überlege Dir die Situation mit 2 Männern oder mit 2 Frauen, aber nicht ranggleich. Chef und Untergebener zum Beispiel. Wie läuft das dann ab? Du kennst z.B. auch die typischen Festansprachen: Sehr geehrter Bürgermeister, sehr geehrter Stadtrat, liebe Bürger.

Ein Gentleman ist also bestimmt jemand, der Frauen in die Küche verbannen möchte, und das ist dann nicht gleichberechtigt. Die Logik meinst Du nicht ernst, oder doch?

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@Defaetist

Ein Gentleman ist also bestimmt jemand, der Frauen in die Küche verbannen möchte, und das ist dann nicht gleichberechtigt. Die Logik meinst Du nicht ernst, oder doch?

SO hab ich das nicht gesagt.
Aber wenn mir die Tür von einem Mann aufgehalten wird, weil ich eine Frau bin und nicht weil er mir als Mensch einen Gefallen tun will, kann ich gerne darauf verzichten.
Willst du mit dem Beispiel mit der Anrede sagen, dass jetzt auf einmal die Männer niedriger als die Frauen sind? Aber es gibt eben mehr beispiele, wo Frauen benachteiligt sind.
Allgemein könnte man doch einfach sagen, dass Männer und Frauen leider nicht gleichberechtigt sind. Mit dieser Aussage solltest doch auch du zufrieden sein, oder? ;)

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@schookooomuffin

Die Frauen stehen in der Gesellschaftsordnung über den Männern. Genau das möchte ich sagen. Die besagten Anzeichen drücken das nach außen aus.

"Es gibt mehr Beispiele, wo Frauen benachteiligt sind." Es kommt wohl vor, dass eine Frau benachteiligt wird. Dann ist das Geschrei "Frauendiskriminierung" groß. Wenn in einer Abteilung ein Mann befördert wird: "Frauenquote". Es ist sehr schwer zu sagen, ob in einem Einzelfall Diskriminierung stattfindet oder eine Frau einfach Pech gehabt hat. Im Zweifel wird geschrieen.

Das ganze gibts aber auch umgekehrt. Aber Männer werden per Definition nie benachteiligt. Wenn die Frau befördert wird: Sie war bestimmt die beste. Hier wurde mehrfach die schärfste und einschneidenste Form der Diskriminierung genannt, die man in den letztzen Jahrzehnten in Mitteleuropa beobachten konnte: Die Wehrpflicht exklusiv für Männer. Es ist bezeichnend, dass das auch hier zwar mehrfach angesprochen wurde, das aber scheinbar nicht im Gehörgang der sich stets diskriminiert wähnenden Damen angekommen ist.

Mich würde interessieren, wie Du zu Deiner Einschätzung kommst, dass Frauen im Mittel benachteiligt sind.

Eins noch zu dieser Quoten-in-Vorständen-Debatte: Ich glaube, Quoten bei Vorstandsbesetzungen gehen meilenweit an der Realität vorbei. 99.999999999% der Leute wissen, dass sie nie Vorstand eines großen Unternehmens werden. Die Vorstände - egel welchen Geschlechts - nehmen sich exorbitante Vergünstigungen heraus und diskriminieren sowieso den Rest der Welt. Frauen sind da keinen Strich anders als Männer. Mir ist es völlig egal, von wem ich ausgebeutet werde. Auf dieser Ebene entscheidet sich die Gleichberechtigung nicht.

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@Defaetist

Wenn die Frau befördert wird: Sie war bestimmt die beste

Das ist doch wohl eher andersrum: Wenn eine Frau befördert wird: Ach, die ist bestimmt dumm und hat sich entweder hochgeschlafen oder sie wird nur wegen der Frauenquote befördert.

Ich finde, dass die Wehrpflicht nicht die Männer diskriminiert, sondern die Frauen! Männer sind ja viel stärker, als Frauen. Frauen sind schwach und haben vielleicht auch schon ein Kind, um das sie sich kümmern müssen o.ä.

Aber ich glaube, man kann sich bei allen Dingen, bei denen es keine Gleichberechtigung gibt, darüber streiten, für wen es jetzt ein "Vorteil" ist.

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@schookooomuffin

Man muss schon an einer besonderen Art von Gehirnkrebs leiden wenn man behauptet dass die Wehrpflicht die Frauen diskriminiert.

Wo wird einem eine solche Gehirnwäsche verabreicht ?

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ist nachweisbar richtig - ich habe in meinem Beitrag einige Punkte aufgeführt. Diese Bevorzugungen werden einfach als gottgegeben hingenommen ...

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Frauen sind nicht den Männern gleichgestellt.

Frauen sind zunächst auf gesetzlicher Ebene in vielen Bereichen ganz klar das bevorzugte Geschlecht.

Der Zwangsdienst Wehrpflicht ist nur ausgesetzt nicht abgeschafft worden. In allen gesetzlich geregelten Sozialversicherungen erhalten Frauen für den gleichen Beitrag höhere Leistungen. In der Krankenversicherung verursachen Frauen pro Jahr (nach Abzug von Kosten für Schwangerschaft etc.) ca, 30 Milliarden höhere Ausgaben als Männer. In der Pflegeversicherung sind z.B. 2/3 der Leistungsempfänger in Pflegeheimen Frauen. In der Rentenversicherung entstehen bei gleicher Beitragsleistung höhere Ausgaben für Frauen dadurch dass sie im Durchschnitt 5 Jahre länger leben ...

Es gibt kein Gesetz in Deutschland dass Frauen schlechter stellt als Männer. Es gibt aber ausser den oben angeführten Bereichen weitere Bereiche in denen Frauen besser gestellt sind : vor Gericht bei der Sorgerechtregelung für Kinder (Männer sind hier in erster Linie Zahlschweine), es ist nachgewiesen worden dass Frauen für das gleiche Delikt meist mildere Urteile erhalten als Männer.

Zum Thema gleicher Lohn für gleiche Arbeit : es gibt keinen Tarifvertrag in Deutschland der anderes vorsieht. Frauen konzentrieren sich nach wie vor bei der Berufswahl nach wie vor auf relativ wenige Berufe (vorallem im nichtakademischen Bereich), die bekannterweise schlecht bezahlt sind. In gutbezahlten Berufen (Technik, Ingenieurwesen ,,,) finden sich oft viel zu wenige Frauen.

Hier liegt allerdings auch das Dilemma vor dass es diese Gesellschaft nicht versteht die Kindererziehung so zu gestalten dass Frauen Beruf und Kínder besser vereinbaren können. Hier ist Frankreich für mich das grosse Vorbild. Wenn ich denke dass wir hier nach wie vor Kindergartengebühren haben, dazu viel zu wenige Kindergartenplätze ... dann sehe ich hier die wirkliche Ursache für viele Misstände : dass Frauen dann Teilzeitjobs suchen müssen, den Beruf vernachlässigen müssen usw. Hinzukommt hier natürlich dass auch Männer noch zu wenig persönlich in die Kindererziehung eingebunden sind.

Der Übergang von der männerdominierten Welt in eine Welt in der Frauen im Beruf gleichgestellt sind wird nach einige Jahre brauchen. Bei aller Kritik - Frauen sollten nie vergessen dass gerade auf gesetzlicher Ebene sie es sind, die oft ganz klar und nachweissbar das bevorzugte Geschlecht sind .... siehe den Beginn meines Beitrags

Das Thema ist derartig vielschichtig dass man natürlich nicht alle Aspekte in einem Beitrag ansprechen kann ... ich denke dass im Berufsleben ein grosser Wandel eingesetzt hat, aber - es ist auch Fakt dass für Frauen nach wie vor neben dem Arbeitsmarkt auch der Heiratsmarkt eine sehr viel grössere Rolle spielt als für Männer ... Männer sehen nach wie vor keine Alternative zu lebenslanger Berufstätigkeit, Frauen sehen und haben da immer noch mehr Optionen ...

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Frauen sind nicht den Männern gleichgestellt.

so lange der Sexismus und "der Herrenwitz" lebt, werden Frauen nicht gleichgestellt sein: http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article113123878/Stern-stellt-Bruederle-mit-Dirndl-Zitat-an-den-Pranger.html

Es geht gerade nicht speziell um den sexismus.

Allgemein.

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Es geht gerade nicht speziell um den sexismus.

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