Wer Glaubt an DIE wahre Religion?

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30 Antworten

Eine Umfrage

Nein, ist es nicht. Eine Umfrage würde unter der Fragebeschreibung ein Kreisdiagramm mit bis zu 7 Wahloptionen aufzeigen, was hier nicht gegeben ist. Von daher handelt es sich nur um eine Frage. Nichts desto trotz:

Wer Glaubt an DIE wahre Religion?
[...]
Wer glaubt an die wahre Religion und denkt seine Religion ist die wahre und richtige?

Wohl so ziemlich jede Person, die in Bezug auf die Religion, welche in Bezug auf die Religion, der diese Person angehört starken persönlichen Glaubens ist, wird dazu behaupten, dass sie der wahren Religion angehört.

Von daher ist es relativ unsinnig, danach zu fragen, welche Religion denn nun wirklich die (einzig) wahre Religion sei.

Es gibt aber Kriterien, nach welcher ich eine Religion als eine wahre Religion einschätzen würde, die da wären, dass:

- gute Eigenschaften werden als erstrebenswert dargestellt und schlechte entsprechend nicht. Gute Eigenschaften beziehen sich dabei darauf, dass Allgemeinwohl insbesondere uneigennützig zu unterstützen und zu fördern, schlechte hingegen das Wohl, die Freiheit oder das Leben anderer einzuschränken bzw. zu gefährden

- in einer solchen Religion zählt nicht allein der Glaube, sondern eine entsprechende Lebensweise, insbesondere auch nach dem ersten Stichpunkt, aber auch unter Wertschätzung und Unterstützung sowohl der eigenen Gesundheit und des eigenen Lebens, als auch die derer, die einem wichtig sind und im Idealfall sogar derer aus uneigennütziger Nächstenliebe, die einem sogar fremd sind

- Schriftstellen, die entsprechend klare Aussagen enthalten, sollten auch genauso klar vertreten und nicht etwa interpretiert und dadurch in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder verfälscht werden. So zum Beispiel steht im Matthäusevangelium 16,19 und 18,18, dass mit der entsprechenden Vollmacht geschlossene Bündnisse auf Erden wie im Himmel gültig sind. Wenn man bedenkt, dass die Liebe die wichtigste christliche Eigenschaft ist (vgl. Matthäus 22,37-49), dann muss das wichtigste Bündnis vor Gott und zwischen den Menschen die Ehe sein. Wenn die Schriftstellen Matthäus 16,19 und 18,18 sich also beispielsweise nicht auf die Ehe beziehen, hätte diese daher als Ausnahme erwähnt werden müssen, aber dennoch wird in vielen Kirchen die Ehe von vornherein nur bis zum Tod geschlossen.

Mit der wahren Religion meine ich wer glaubt an was, an welche Religion und an welchen Gott evt. an welches heilige Buch. Bitte mit Erklärung, warum Ihr an das glaubt, an was Ihr glaubt und wieso

Ich bin Mitglied der Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage. Ich würde diese nicht als einzig wahre Religion bezeichnen, aber nach meinem Verständnis und persönlichen Glauben kommt sie diesem Status weit näher als alle mir sonst bekannten Religionen. Zum Einen entspricht diese all den oben genannten Stichpunkten, was für mich eigentlich dem Status einer wahren Religion entspräche, andererseits ist es aber auch so, dass die Haltung innerhalb dieser Kirche gegenüber den in der Bibel als geistige Gaben bezeichnete Eigenschaften inkonsequent ist, denn diese werden nur zum Teil wirklich akzeptiert, zum Teil (also Vollmachtsmöglichkeiten) missverstanden und zum Teil abgelehnt, obwohl in deren eigener heiliger Schrift, dem Buch Mormon, eine sehr deutliche Warnung zur Ablehnung geistiger Gaben enthalten ist und zudem ist das in dieser Kirche vertretene Weltbild vielleicht gut als Vorbereitung auf eine ewige Perspektive, aber eben nicht mehr. Wer, wie ich, schon den Anschein einer ewigen Perspektive, also in Bezug auf ein ewiges Leben erhalten hat, für den sind diese Beschreibungen, die da auf diese ewige Perspektive vorbereiten können, eher so dürftig in der Beschreibung, wie die Gleichnisse Jesu für jene, die bereits die Bedeutung der betreffenden Gleichnisse verstehen.

In dieser Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage wird sowohl die Bibel (dabei vorzugsweise die Einheitsübersetzung im deutschsprachigen Raum) und das Buch Mormon als heilige Schrift angesehen, wobei das eine Buch das andere nicht ersetzt, sondern die beiden einander in ihrer Klarheit bestärken und wo es dem einen an Details mangelt, wird dies im anderen entsprechend ausgeglichen.

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Keine Religion, die  „das spirituelle Ahnen“ der Menschen nicht zur Unterdrückung und Ausbeutung Gläubiger missbraucht, kann den Anspruch erheben, die einzige „wahre“ Religion zu sein.

Je nach den regionalen und kulturellen Besonderheiten haben sich sehr unterschiedliche Formen herausgebildet, die den Menschen mit der Wirklichkeit in Beziehung setzen sollen, die rational nicht ergriffen werden kann.

Dieses Reden und diese Ausdrucksformen über das Unsagbare bilden den Gegenstand der Religionen.

Die „wahre Religion“ ist für mich das, was "im Grund" oder "im Kern" alle Religionen verbindet.

Fraglich, ob dafür „Religion“ noch das richtig Wort ist.

https://www.sein.de/news/2012/09/dalai-lama-ende-der-religionen/

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Jeder Gläubige meint seine Religion ist die wahre Religion. Sonst könnte er selbst ja nicht daran glauben, er wäre nicht überzeugt genug und würde sich eine andere oder keine suchen.

Ich gehöre keiner Religion an und glaube auch nicht an Gott. Ich kann ihn mir höchstens als eine Art physikalisches Gesetz vorstellen das den Urknall und alles weitere ins Rollen gebracht hat, aber nicht als eine Art Lebewesen, erst recht nicht mit einem Bewusstsein. Nichts das in unser unbedeutenes Leben eingreifen würde.

Dennoch schließe ich es nicht gänzlich aus, das etwas höheres existieren könnte. Es spielt nur einfach keine Rolle, da etwas das nicht nachweisbar ist, auch nicht in unsere Welt eingreifen kann.

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"Solche" Fragen sind hier im Forum bekanntlich immer äußerst umstritten.     Von daher auch meist ziemlich ermüdend bzw. mental sehr anstrengend.

Ich möchte es daher - um diese späte Zeit - eher in Kurzform erklären:

ES ist nur dieser eine einzig reale, allgegenwärtige "GOTT ". (der große "Rest" sind irgendwelche "illusionären" Götter). 

Was die Bibel dazu aussagt ist umstritten und möchte ich nicht beurteilen.

Spiritueller Glauben bedeutet absolutes Vertrauen an GOTTES SEIN und WIRKEN zu erlangen, OHNE dafür "stures" beleghaftes, (niederes) Wissen   für diesen fundamentalen, unumstößlichen, tiefsten Glauben zu benötigen.

Dieser tiefste Glauben kann das BewusstSEIN desjenigen Menschen so sehr wissend um "höheres" Wissen machen, dass es hierfür keinerlei "normalverständlicher" bzw. wissenschaftlicher Beweise / Belege bedarf !  

D.h. derjenige Wissende ist absolut wissend, dass es so ist wie es ist !

Dieses Wissen wird demjenigen "indirekt" aus der "Quelle Gottes" zuteil !

Falls Du an Detail-Wissen hierzu ehrlich und offen interessiert bist, lies ggfs. gerne unter dem Link des ausführlichen Internet-Buchbeitrages - siehe unter "Mein Profil".



 


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Wäre es eine Religion, wenn die betreffende Person nicht davon überzeugt wäre, dass es DIE wahre Religion ist?

Sonst wäre die Religion eben die Weltanschauung, die diese andere Weltanschauung als eine unter mehreren ansieht.

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Ja, ich denke, meine Religion ist die wahre Religion. Sie stützt sich einzig und allein auf die Bibel, nicht auf Menschengebote und Menschenerfindungen.

Experten schätzen, dass es rund 10.000 Religion auf der Welt gibt, und es liegt auf der Hand, dass nicht alle aufgrund ihrer widersprüchlichen Aussagen wahr sein können. ENTWEDER es gibt einen Gott ODER es gibt Millionen Götter ODER Gott ist eine Dreieinigkeit ODER es gibt keinen Gott ODER ... ODER ... ODER ...

Jede dieser Aussagen und Antworten schließt alle anderen aus. Daher muss es eine wahre Religion geben. Das ist logisch und nachvollziehbar. Doch welche Religion ist es? Aufgrund eingehender Prüfung und Studium der Bibel bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es der Gott der Bibel ist, und kein anderer. Sein Wort ist Wahrheit. (Bitte an dieser Stelle nicht die Bibel mit Katholizismus oder Protestantismus gleichsetzen, denn das, was diese Religionen lehren, ist Menschenerfindung und hat mit dem Inhalt der Bibel nichts, aber auch gar nichts, zu tun - selbst wenn die Vertreter dieser Religionen etwas anderes behaupten.)

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An gar keine.

Jeder Piesepampel hüpft aufgeregt in der Gegend herum und behauptet jeweils, gerade sein Ding sei absolut richtig.

Ei holla, da entscheide man sich dann für eines davon? Das ist ja wie Roulettespielen. Wie macht man das? Würfelt man da oder wirft eine Münze?

Sich alleine darauf zu beschränken, da würde ja der Hund in der Pfanne verrückt.

Zudem sind die Dinger, wenn man sie mal bei wachem Verstand liest,  ohne Ausnahme dermaßen voll von Widersprüchen und hanebüchenen Schilderungen, gegen die sie Fantasyromane ja geradezu empirische Fachliteratur.

Geht gar nicht.

Ich weiß oder weiß es halt nicht. Ich kann durchaus damit leben, mal was nicht zu wissen, ich bin nicht darauf angewiesen, aus reiner Leichtgläubigkeit, Besserwisserei, gepaart mit als Demut vergkleidetem Größenwahn gemeinsam mit Realitätsangst - oder Verlust hinter jedem Aspekt, den ich nicht weiß, gleich irgend ein obskures Geisteswesen höherer Dingensbumes zu behaupten, nur um hinterher ruhig schlafen zu können.

Zudem käme ich nicht auf die Idee, den von mir erhofften und/oder eingebildeten Sums dann auch noch zu verbreiten. Ich müsste aus gutem Grund ständig die Befürchtung haben, man hält mich entweder für jemanden, der seine Mitmenschen entweder absichtlich für dumm verkauft oder selbst nicht ganz ausgewuchtet unterwegs ist, ich müsste mich ständig schämen.

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Kommentar von BertRollmops
05.03.2017, 10:50

"Wenn Du einen Glauben wirklich kennst, verwirklichst Du alle."

Tibetischer Sinnspruch

Daher warnt Sogyal Rinpoche in seinem Buch vom Leben und Sterben eindringlich vor einer "Einkaufsbummel-Mentalität" im Warenmarkt der spirituellen Angebote.

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Kommentar von kh023
05.03.2017, 11:46

Man soll als Mensch vorallen Dingen Disziplin und Respekt vor anderen Menschen und vor sich und seinem Gott haben. Wenn man als ungläubiger keine Disziplin in Gebet und kein Respekt vor Gott hat, dann ist der Mensch verloren und lebt nur für sich und diese Welt.

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Mal bei rechtem Licht betrachtet, ist der Mensch ein in Herden lebendes Säugetier. Weil er etwas cleverer ist als die Affen, hat er allerhand nützliches erfunden, das ihm beim Überleben hilft. Faustkeil, Feuer, Rad, Ackerbau und Viehzucht, Genmanipulation. Wir bleiben dennoch was wir sind und immer waren; etwas höher entwickelte Primaten.

"Religionen" bildeten sich heraus, um der tumben Masse Regeln und Ordnung zu geben, über die sie nicht viel nachzudenken brauchen. Endgültiges Lob und Strafe nach dem Tod sind eine praktische Sache, sie sind mit keinen logischen Argumenten widerlegbar.

So etwas haben zunächst Schamane und Häuptling ausgetigftelt, später machten Pharao und Priester und dann Papst und Kaiser weiter, und ein Mohamed hat dann noch einmal alles anders zurechtgedreht und in den Koran geschrieben.

"Die zehn Gebote sind nur deshalb so kurz, weil sie ohne Mitwirkung eines Sachverständigenausschusses zustande kamen." - Zitat eines mir unbekannten.

Wenn der Mensch nach dem Ebenbilde Gottes geschaffen worden sein soll, dann muss man sich wirkich fragen, ob der überhaupt ganz dicht war. Kein einziges Tier bekämpft vorsätzlich seine Artgenossen, kein Tier betreibt solchen Raubbau an den Ressourcen der Erde, das fällt nur der Menschheit ein - Obwohl alle Religionen Frieden und Nächstenliebe predigen.

In den Büchern der Abrahamitischen Religionen steht mehrfach so etwas wie: Der Herr ist mein/dein Hirte... Religion war wohl schon immer etwas für Schafe. Wehe dem Schaf, das aus der Reihe tanzt, dann verwandelt sich das Schaf daneben in einen Hütehund und Schreit: Ketzerei!

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Kommentar von BertRollmops
05.03.2017, 10:46

Theo-retisch hast Du schon Recht, jeder Glaube entspringt auch seiner Zeit. Aber es mutet doch etwas überheblich an, wenn man sich selber über seine allgemein als "tumbe Masse" bewerteten Mitmenschen stellt und vom hohen Ross den Glauben anderer als generelle Blödsinn diskreditiert. Das will doch keiner von uns, denn jeder Mensch hat auch eine spirituelle Seite. Sie zu verleugnen ist eine Art, damit umzugehen. Aber das Gleichnis mit den Schafen ist nicht verkehrt. Es sagt nicht "wir sind soo dumm, wir brauchen Hilfe!", sondern es lehrt uns Demut.

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Ich glaube an garnicht's. Ich würde aber wenn ich mich Entscheiden würde für den Katholischen Gluben entscheiden. Weil: Der Christliche Glaube die Menschen im Mittelalter ausgenommen und belogen hat. Als Beispiel: Die Bibel wurde in Latein geschrieben das kaum ein Bauer etc. konnte, 2. Sie wurden mit z.B. Sachen wie dem Alblassbrief wo mann für seine Sünden bezahlen musste, aber dies eigentlich nichts brachte. 3. Die Menschen früher wurden gezwungen denn Christlichen Glauben zu folgen. PS: Die Bibel wurde von Martin Luther ins Deutsche übersetzt.

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Kommentar von Lion722
05.03.2017, 00:19

Der auch der ,,Gründer des Katholischen Glaubens war.

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Einfach nur ab Minute 11:00 schauen und du hast deine Antwort.

"Wenn es einen Gott gäbe, ein Allmächtiges Wesen, welches sich um uns hier auf der Erde kümmert, dann würde ich klare Anweisungen erwarten. Ich würde ein Buch erwarten, von dem ich genau wüsste was darin steht, von dem es klar wäre, dass es Wahr ist und ich in der Lage wäre ihm zu folgen.

Wenn es keinen Gott gäbe, dann würde ich ganz viele verschiedene Bücher erwarten, die sich gegenseitig widersprechen. Einige von ihnen wären brillant in manchen Teilen und bescheuert in anderen. Sie würden in einigen Teilen die Laune anheben in anderen sehr deprimierend sein. Sie enthielten bearbeitete Sammlungen, es wären Persönliche Erfahrungen dabei und alle würden sich gegenseitig widersprechen.

Welche der beiden Theorien passt auf das was wir in unseren Religionen haben?" 

- Sean Carroll

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Ich glaube an keine Religion. Ich lebe nach meinen eigenen Regeln in der Gesellschaft. Ich schätze meine Freunde wert, liebe meine Familie und komme mir den meißten Menschen gut zurecht. Dafür brauche ich weder ein Buch, ein Gebäude in dem ich bete noch einen Gott.

Oft habe ich Pech, aber auch Glück, für das ich selber nicht immer verantwortlich bin, doch es passiert was und wie es passiert. Das Leben ist öffters mal schwer und es geht nicht alles so wie man es sich vorstellt, doch für alles muss man kämpfen.

Wie sehr habe ich die Schule gehasst, aber trotsdem waren meine Noten voll in Ordnung. Ich habe ein Mindestmaß an Arbeit in die Schule gesteckt, so dass ich einen anständigen Abschluss und eine Ausbildung bekomme. Dafür ist keine Religion verantwortlich, das habe ich geschaffen.

Und ich denke, es ist genau das Richtige mit dieser Einstellung zu leben. Ich kann mir alles wünschen, aber genießen tue ich es, wenn ich es mir verdient habe.

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Wenn man an die "wahre" Religion glaubt, dann muss man ja die Wahrheit WISSEN.

Dann handelt es sich jedoch nicht mehr um Glauben, sondern um Wissen.

Der Punkt ist halt, dass viele davon überzeugt sind, der "wahren Religion" anzugehören und daraus blöderweise oft dann schließen, alle anderen Religionen wären falsch.

Doch, wenn ich Mitglied einer bestimmten Familie bin, und ich mich dort wohl und gut aufgehoben fühle, dann glaube ich doch auch nicht zwingend, alle anderen Familie wären nicht in Ordnung!

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Baoshan
05.03.2017, 00:49

Hab dich vermisst..

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Kommentar von feinerle
05.03.2017, 02:30

Wie oft willst Du denn den Sums noch deckungsgleich posten? Meinst Du der Sums wird besser, je öfter man den verbreitet?

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Kommentar von rztpll
05.03.2017, 08:05

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Das glauben nur sehr wenige Menschen. Die Entstehung der Erde ist ziemlich vollständig enträtselt. Sie hat sich durch Gravitation wie die anderen Planeten aus den Überresten einer Supernova zusammen geballt.

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es ist eine Meinung, aber nichts weiter.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Es wäre dumm etwas als Wunder anzunehmen, nur weil man keine Erklärung dafür hat. der Wunderglaube ist nur eine ausrede um den eigenen Glauben zu bestätigen, ohne weiter nachdenken zu müssen.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod.

Viele Menschen teilen diesen Wunschtraum aus der Antike. So müssen sie sich nicht mit der Endgültigkeit des Todes auseinandersetzen. Es gibt aber keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass nach dem Tod noch irgendetwas außer einem verwesenden Leichnam kommt

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne
Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Lebennach dem Tod zu glauben.

Ich habe danach gesucht, aber keine guten Gründe gefunden, daran zu glauben. Deine Ansprüche an Gründe um an etwas zu glauben sind wohl einfach niedriger als meine. Im Prinzip geht es bei den genannten Beispielen nur darum, Ereignisse im Sinne des eigenen Glaubens zu interpretieren, um ihn zu bestätigen, ohne andere Erklärungen in Betracht zu ziehen.

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Keine. Es gibt keine wahre Religion. Religion ist reine Glaubennsache. Mir persönlich ist Religion völlig egal.

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Es gibt ja gar nicht die Wahre Religion! Und bitte ,akzeptier doch,wenn andere Menschen,anders glauben und anders denken! 

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Kommentar von kh023
05.03.2017, 00:10

Ne, ist ja nur ne Umfrage ;)

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Kommentar von kh023
05.03.2017, 00:12

Haha alles locker :)

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Solche Fragen sind zwecklos, da man selber für sich raus finden muss, an was man glaubt. Glaube hat nichts mit Fakten oder sonstigem zu tun sondern mit dem was man selbst denkt und nicht das was andere irgendwann mal aufgeschrieben oder gesagt haben!

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Kommentar von kh023
05.03.2017, 00:11

Alles locker Leute Soll nur eine Umfrage sein ;)

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Kommentar von DerNoopPro
05.03.2017, 02:18

Du hast es gut gesagt, dass Glauben nichts mit Fakten zu tun hat. Das zeigt uns, dass man ihn gleich weglassen sollte.

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Ich glaube nicht an einen Gott. Aber ich glaube daran, dass die Lehren vieler Religionen, insbesondere Buddhismus und Daoismus, unserer Welt guttäten.

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Ich bin Christ und glaube folgendes Kein Mensch ist perfekt
Aber Jesus Christus' ist für deine Fehler am Kreuz gestorben weil er dich liebt.Gebe ihm dein Leben vertraue ihm glaube an ihn und er macht etwas gutes daraus Sag Gott einfach dass du dein Leben ihm gibst, er hat einen Plan. Vielleicht kennst du ja eine moderne Freikirchliche Gemeinde in deiner Nähe. Trau dich und schau mal vorbei.
Vielleicht fragst du dich jetzt wieso es so viel Leid auf der Welt gibt.
Das liegt daran dass Gott jedem einen freien Willen gegeben hat sich z.b.für ihn oder gegen ihn zu entscheiden. Christen leben frei weil sie keine Strafen von Gott fürchten müssen.

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Denke logisch: Es kann nur EINE Wahrheit geben - entweder fließt Wasser den Berg hinab oder den Berg hinauf. Nur eine Aussage kann wahr sein.

Ebenso kann nur eine Aussage stimmen: wir haben eine unsterbliche Seele oder nicht.

Da sich viele Religionen widersprechen, können sie nicht alle "gut" oder "wahr" sein.

Für mich persönlich ist diejenige Religion wahr, die sich eng an das inspierierte Wort Gottes, die Bibel hält. Menschenmeinungen sind irrelevant, findest du nicht auch? Unser Horizonth ist nunmal sehr begrenzt und gerade die Wissenschaft ist in ständiger fortschrittlicher Entwicklung, das weiß jedermann. Was von 100 Jahren der neueste Stand war, ist heute vielfach überholt.

Das Wort Gottes aber ist unveränderlich. Und das einzige wahre Gut, was zählt und Bestand hat.

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Kommentar von Baoshan
05.03.2017, 00:54

"die Wissenschaft ist in ständiger fortschrittlicher Entwicklung, das weiß jedermann. Was von 100 Jahren der neueste Stand war, ist heute vielfach überholt."

Genau das ist ja des geile daran. Der Mensch entwickelt sich, entdeckt neues und forscht immer weiter. 

"Das Wort Gottes aber ist unveränderlich. Und das einzige wahre Gut, was zählt und Bestand hat."

Würden wir danach leben, würden wir och heute rothaarige Frauen und Mädchen verbrennen...

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Kommentar von AllesLiebe12
05.03.2017, 01:02

Stimme Dir im Prinzip gerne zu, wobei ich nicht in jederlei Hinsicht konform mit einigen - tlw. fundamentalen Aussagen - der Bibel gehe.

Ich bin allerdings - zugeben - auch nicht "der" Bibel-Interpretator.

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Kommentar von Lion722
05.03.2017, 01:46

Als Christ müsstest du Wissen das du eine (wenn es die Deutsche Bibel ist) Übersetzung liest die von Martin Luther von Latein ins Deutsche übersetzt wurde, sonst könnte viele Christen nicht Wissen was in der Bibel steht. Jeder hat seine Meinung... und ich glaube zu 90% an der Wissenschaftlichen Meinung, und zu 10% die Christliche/Katholische Meinung. Und irgendwas muss ja wahr sein sonst würde es auch keine Exorsismus (mit beweisen) geben. Worauf aber vielleicht früher oder später es eine Wissenschaftliche Bewiesene Antwort geben wird das es z.B. Psychologisch war.

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Kommentar von JTKirk2000
05.03.2017, 15:06

Für mich persönlich ist diejenige Religion wahr, die sich eng an das inspierierte Wort Gottes, die Bibel hält.

Beachtliche Worte, die wohl von vielen Christen ebenso behauptet würden, nur unterscheiden sich die Lehren verschiedener christlicher Kirchen mehr oder weniger stark von der Klarheit dessen, was in der Bibel steht.

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Jeder, der an eine Religion glaubt. Glaubt er zumindest.

Wenn er sie nicht für die wahre hielte, würde er ja nicht gerade an diese glauben.

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