Wer findet ihr hat Schuld an den Krawallen in Hamburg? Und denkt ihr das die Kanzlerin die Ortschaft bewusst und fahrlässig ausgewählt hat?

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12 Antworten

Schuld an Krawallen haben zunächst mal die Krawallmacher.

Und natürlich trägt die Verantwortung für die Wahl des Austragungsortes diejenige, die diesen gewählt hat. Und das ist Angela Merkel, die so kurz vor den Wahlen, gerne ein maximales Medieninteresse bevorzugte, anstatt Gefahr zu laufen, auf einer kleinen Insel, von den Medien übersehen zu werden.

Stell dir mal vor, es hätte keine Krawalle gegeben. Da hätten die Medien ja über den erfolglosen Gipfel berichten müssen. Keine gute Idee im Wahlkampf.


Die Frage einer Schuld gibt es nur strafrechrechtlich.
Verantwortung ist eine politische Frage, wie bestenfalls noch verwaltungsgerichtlich (Polizei).
Da bleibt am Ende nichts wirklich übrig, gleich was da gerade die Gemüter bewegt.

Die perfektionierten Deutschen sind nicht der Lage, eine Spesenparty für Autokraten abzuhalten.
Nicht erst seit G20, sowas gab es bereits früher, in den 1980er Jahren die Auseinandertzungen rund um die Startbahn West, Frankfurt/Main. Und seither immer und immer wieder, siehe Gorleben.

Actio = reactio, verweigert die Politik den demokratischen Diskurs, wird es zu derartigen Entwicklungen kommen.
Das politische Ergebnis der Spesenveranstaltung war und ist den Aufwand nicht wert gewesen.
Zumal es wahrlich keinen Mangel gibt, an Gelegenheiten für Politiker, sich auf ein Schwätzchen auf Spesen zu treffen.

Die Schuldfrage zu stellen ist bestenfalls populistisch.
Zumal jene die die Verantwortung tragen, genau diese nicht tragen, sonden mit viel getöse von sich Weisen.

Merkels falsche Wahl?
Was soll's, sie wußte um die Kurzlebigkeit des Ereignisses.
Sie hat ihr Bestes gewollt, das Übliche ist dabei herausgekommen.
Kostet ihr gar nichts, nicht das Amt, nicht die Pension und nicht die Wahl.

Scholz (SPD) Karrriere ist überschaubar geworden.
Mehr als Bürgermeister war und ist nicht drin.

Ich denke nicht das es so schlimm ausgeartet wäre, wenn sie bessere Sicherheitsmaßnahmen getroffen hätten.

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Im Nachhinein die Schuldfrage zu stellen macht keinen Sinn, ist nur was für aufgebrachte "Geister", die ihre empörte Moral abarbeiten wollen. Daher sei so viel gesagt, dass es sicherlich mehrere Gründe für die Eskalationen gab und gut iss. Ich zumindest habe so weder nen Nutzen noch nen Schaden, also was soll`s.

Die Idioten, die die Krawalle veranstaltet haben natürlich. Und natürlich hat die Frau Bundeskanzlerin (oder wer das wirklich entschieden hat) den Standort HH bewusst gewählt. Und man konnte auch grob Ahnen, dass das vlt nicht ganz Klug war. Dennoch war es nicht "fahrlässig".

Ja, ich finde, der G20 hätte auf einer einsamen Insel stattfinden müssen! Nungut, das ist auch keine Garantie, dass nicht irgendwelche Idioten randalieren! Schließlich brauchen die nicht wirklich einen Grund oder eine bestimmte Stadt! Idioten wird es immer geben - ob nun Merkel an der Macht ist oder nicht!

Die Schuld an Gewalt kommt immer von dem der sie gemacht hat. Die Gründe sind zwar nachvollziehbar, aber relativieren gar nichts!
Da die G20 Gipfel stetig ausarten ist es natürlich auch reichlich dämlich sowas im Herzen Hamburgs zu machen.

Hallo.

Schuld'### Ursachen müssen durchforstet werden.

Die Krawallisten. Nein.

Schuld haben die, die da Krawall gemacht haben.

Die Linken haben Schuld!

Die sollte man alle einsperren.

Noch ist es in diesem Land nicht illegal, links zu sein. Worin die kollektive Schuld der Linken besteht, hast du übrigens vergessen zu erläutern.

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ROTE Flora heißt die verbrecherische Terrorzelle,

die aus der Schweiz Fanatiker einlud!!!

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Demokraten dürfen ÜBERALL tagen, ohne Kommunisten um Erlaubnis zu bitten

Nein, ich  denke, dass  die Kanzlerin in Deutschland den Standort nicht bewusst ausgewählt hat. Im  vor hinein  war nicht klar, dass es zu so großen Ausschreitungen kommen wird. Ich  denke indirekt trifft  die Regierung schon die Schuld. Wenn die Bürger eine bessere Bildung gehabt hätten und mehr auf ihr Wort gehört würde, gab es diese  " Wut "  und dieser  " Hass "  nicht. Langfristig kann man nur versuchen, in solchen Gebieten die Polizeipräsenz zu  erhöhen, um  hiermit eine breitere Akzeptanz zu erhalten. Polizei und eine funktionierende Demokratie sind der Kern einer funktionierenden  Gesellschaft.

Das kann ich als eine vernünftige Aussage akzeptieren.

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