Wer fährt von Euch denn schon ein Elektroauto?

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

also in kürze bekomme ich mein 3. e-auto, dazu fahre ich noch ein e-motorrad

seit 2012 fahre ich rein elektrisch: renault twizy, tesla model s 1.generation und in ca. 8 wochen einen tesla model s 2.generation, das e-mopped ist eine zero mit rund 60ps und 200km reichweite

zu hause habe ich ein paar steckdosen an die garage geschraubt - that´s it
im tagesbetrieb völlig unproblematisch - abends anstecken - morgends voll
auf urlaubsreisen gibt es nichts besseres und genialeres wie das schnellladenetz von tesla (supercharge.info) da kommst du heute eigentlich schon überall hin und es wird weiter ausgebaut

ich für mein teil kann es nur empfehlen !

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin mal einen gefahren für eine Woche und muss sagen das es in meiner Stadt noch nicht genug tanken gibt, warte lieber noch ein wenig bis es mehr gibt

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die gröbste Änderung die man "mitmacht" ist diejenige, das sich ein "Fahrzeug" in ein Standzeug verwandelt. Bei einem Verbrenner spielt daher die "Reichweite" eine viel grössere Rolle als beim Elektrofahrzeug.
Ein Tag hat 24 Stunden, bei Fahrtzeiten unter 2 Stunden pro Tag kann man ein Eauto empfehlen. Man kann mir auch ein EAuto mit 10000km Reichweite anbieten, aber ich fahre keine 10 Stunden pro Tag, von daher brauche ich keins. 

Die Frage die ich mir immer stelle ist, warum gibts keine Handies mit Ottomotor? mehr Reichweite, länger quatschen, an der Tankstelle nachtanken, warum taugen die Argumente pro Ottomotor NUR bei Autos?

Eine Taschenlampe mit Benzinbetrieb? Laptop mit Turbodiesel? Herzschrittmacher? warum haben die alle Akkus drinnen und keine Tanks?

Weltweit gibts mittlerweile mehr als 6 Milliarden Handies. Man kann 6000 Handieakkus grob mit einem Autoakku vergleichen, also haben wir seit 2000 bis heute ein Gegenstück von einer Million Elektroautos auf der Welt. Gabs deswegen Stromausfälle oder irgendwas in der Art?

Ich fahre unter anderem ein Elektromotorrad. Bin damit mal aus einem Zug der DB rausgeworfen worden, weil ich trotz Kennzeichen keine Bescheinigung
hatte, das ein KFZ Meister ÖL und Benzin entfernt hat, bevor ich damit eingestiegen bin...
Ich glaube, man ist einfach daran gewöhnt, das ein Ottomotor "normal" ist.
Da liegt das Problem. Alle Ottomotoren erzeugen Strom. Gewissermassen haben schon alle nen Elektroauto, aber sie erzeugen den Strom auf sehr dusselige Weise.
Das kann man aber nur von "aussen" erkennen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Pauli010
02.03.2017, 04:13

das bei der Bahn war sicherlich ein unbelehrbarer Holzkopf, wie eine Prüfstelle, die mir bei meinem e-Auto die Abgas-Untersuchung berechnen wollte.

'wir haben nur einen Preis und die Abgasuntersuchung gehört immer zur Hauptuntersuchung'.

Nachfragen? Festhalten! Die Prüfstelle hieß nicht DEKRA, nicht KÜS, nicht ein anderer 'kleiner' - das war der TÜV.

Hättest sagen sollen, da ist ein Kern-Reaktor drin, ein schneller Brüter  ....

0

Ich selbst keins aber hier ist ein Video von jemandem der ein Elektroauto fährt:

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vor kurzem Doku auf NTV gesehen. Außer Tesla kannst alle Strom Fahrzeuge vergessen zur zeit. Die gehen 100-200km weit, die Hybrid überhaupt nur 50km, dann mit Treibstoff.

Tankstellen kaum vorhanden in Europa. Vor 10 Jahren wird das noch nicht so weit sein denke ich...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Havenari
31.10.2016, 19:37

Das war keine Doku.

Der durchschnittliche Autofahrer legt eh nicht mehr als 60 km am Tag zurück, also ist es eher blöd, ständig tonnenschwere Batterien für 500 km Reichweite mitzuschleppen, die man alle Jubeljahre mal braucht.

Aber in der Sprache von Herrn Musk und seinen Fanboys ist das natürlich nicht blöd, sondern "disruptiv".

0
Kommentar von Pauli010
01.11.2016, 01:44

Und wie kommst du mit deinem TESLA zurecht?

Die Frage war, wer eins fährt und wie man damit zurecht kommt.

0
Kommentar von randomhuman
02.11.2016, 22:28

Renault hat kürzlich die Zoe mit 300km realistischer Reichweite präsentiert (400km laut Norm)

Opel hat ein E-Auto herausgebracht mit 400km realistischer Reichweite (500km laut Norm)

VW hat den E-Golf geupdatet mit 300km nach Norm also realistisch 200km

BMW hat den i3 geupdatet mit etwas mehr als 300km nach Norm also um die 220km realistisch.

Tesla kommt mit dem neuen Model 3 nächstes Jahr sicherlich auch auf 350-400km realistisch.

Es tut sich schon einiges auf dem Markt und 2020 wird wohl der Tipping Point kommen.

VW will den Volkswagen I.D. mit 600km Reichweite 2020 auf den Markt bringen und Mercedes den EQ mit 500km Reichweite und Audi möchte auch ein elektrisches SUV in dieser Kategorie anbieten. Es wird jedenfalls interessant.

Die "Tankstelle" sollte sich nach Möglichkeit zuhause befinden in der Garage oder auf einem Gemeinschaftsparkplatz.

0

Ich fahr eins. Komm gut zurecht. Fahrt vorher gut planen (Umwege, Sperrungen) und am Ankunftsort Lademöglichkeit recherchierem. Keine Langstrecken.

Weitere Fragen?

Und an die anderen 'Antworter':

Lernt mal deutsch. Die Frage war: Wer fährt ein E-Auto?

- nicht: Wer will mal eins fahren? oder Was denkt ihr über E-Auto.

Wollt ihr bloß Punkte sammeln??

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Leider ist mir das (noch) viel zu teuer und die Reichweite ist auch nicht ausreichend, wenn man täglich pendeln muss.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Pauli010
01.11.2016, 01:41

Also - welche Erfahrungen hast du gemacht? Wieviel km fährst du täglich?

Was sind deine Betriebskosten?

0

Was möchtest Du wissen?