Wer erklärt mir bitte Grundschuld und deren Folgen einfach und verständlich und evtl. sogar konkret?

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Grundschuld nennt man die Sicherheit die für einen Immobilien (Häuser) Kredit einbringen muss. Kann man denn Kredit nicht zurückbezahlen verkauft die Bank das Grundstück samt Haus und nimmt sich ihr Geld.

Valutieren ist wenn man eine Rechnung später bezahlt. Man bekommt die Ware jetzt und bezahlt später. zB ein Jahr später = 1 Jahr Valuta.

Ok, soweit, sogut. Das ist ja noch einfach und verständlich...

Konkret: 

Beim Kauf eines Hauses wird eine Grundschuld  von 100T Eu ins GB eingetragen. 

Als Gläubiger erstmal die Bank.

10 Jahre später wird diese GS von der Bank in voller Höhe sagen wir auf die Schwester des Hausbesitzers abgetreten. 

Dies bedeutet aber nicht, dass der HB von seiner Schwester auch jemals einen Cent erhalten hat, trotzdem könnte die Schwester jetzt ohne weitere Nachweise 100T Eu vom HB bzw nach dessem Todesfall vom dem Erben verlagen.

Alleine und einzig der Eintrag der GS auf Ihren Namen berechtigt sie dazu?

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Eigentümer ist wer im Grundbuch steht also erst die Bank dann die Schwester.

Der der drin wohnt ist nur Besitzer, Besitz und Eigentum ist ein Unterschied.

Wer bezahlt denn die Rate an die Bank? Der Besitzer?

Kein Notar wird den Kaufvertrag beglaubigen wenn eine Vertragspartei so eine nachteilige Stellung im Vertrag hat.

Also in der Konstellation scheint ein Missverständnis vor zu liegen.

Mieter kann der Bruder sein, dann bezahlt er ein Leben lang Miete für das Haus, Schulden übernehmen die Erben aber keine.

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Gleiche Grundschuld wurde zweimal bestellt und eingetragen. Summe über Kaufpreis.

Hallo,

wir sind gerade im Begriff eine Immobilie zu erwerben. Zur Finanzierung der Immobilie wurde eine Grundschuld auf die Immobilie eingetragen.

In den Unterlagen zur Kreditbewilligung von der Bank lag nun ein Vordruck bei, welcher vom Notar auszufüllen ist und dem eine beglaubigte Abschrift der bestellten Grundschuld beizulegen war. Wir gingen mit dem Schreiben zum Notar, woraufhin uns erklärt wurde, dass die Unterlagen einer erneuten Verlesung eines Notars benötigen. Termin wurde wahrgenommen, Vordruck und Grundschuld wurden verlesen und unterschrieben.

Nach 14 Tagen kam ein Anruf von der Bank, dass sie zwei Grundschuldeinträge über die gleiche Summe vorliegen hätten, zudem kamen in der Zwischenzeit jeweils zwei Rechnungen mit identischen Beträgent vom Notar und Grundbuchamt.

Resultat ein und dieselbe Grundschuld wurde zweimal eingetragen. Der Betrag der Grundschulden übersteigt den Kaufpreis der Immobilie bei weitem. Antwort der Notarsvertreterin die beide Grundschuldeinträge veranlasst hat: (spitz zusammengefasst)

Dies ist nicht mein Verschulden. Ich bin nur für das Verlesen und die Klärung des Inhaltes der Grundschuld verantwortlich.

Mich ärgert das Schlamassel ziemlich: Zuersteinmal habe ich unnötige Kosten über einen 3stelligen Betrag zu zahlen, will ich zudem die 2. Grundschuld löschen zahle ich nochmals. Würde ich die 2. Grundschuld nicht löschen, so ist mir nicht klar, welche Folgen das für mich hätte. Was kann der Grundschuldgläubiger (Kredit) damit anstellen? Zudem ärgert mich die Notarshelferin, die völlig uneinsichtig behauptet, dass dies unsere Schuld sei und sie nur ausführendes Organ in dieser Sach war. (O-Ton)

"Es hätte ja sein können, dass wir eine 2. Grundschuld, etwa für Renovierungsarbeiten bestellten."

Aber natürlich!! Über den gleichen Betrag, der zusammen mit der 1. Grundschuld den Kaufpreis bei weitem übersteigt.

Würde mich über einen guten Rat in dieser Sache ungemein freuen.

Vielen Dank

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Ich selbst bin auch volljährig, habe aber momentan ebenfalls keine feste Arbeit und es fällt mir auch schwer einen zu finden da ich keinen Führerschein habe. (Und ohne das nötige Kleingeld natürlich auch keinen machen kann.)

Da langsam alle anderen Möglichkeiten keinen Sinn mehr ergeben haben wir uns bereits über einen Kredit unterhalten, nun wollte ich mal eure Meinung zu dem Thema hören, vielleicht kennt sich ja jemand damit aus.

Zuerst mal ein paar Fakten:

Meinem Vater gehört unser (großes) Haus (~280m² Wohnfläche auf 3 Etagen und dazu noch voll unterkellert.). Vergleichbare Immobilien in unserer Gegend wurden in den letzten Jahren für um die 320.000€ verkauft.

Wir würden gerne etwa 15.000€ Kredit aufnehmen um wieder auf die richtige Bahn zu kommen.

Mit diesem Geld könnte ich selbstverständlich auch meine Führerschein machen was mir die Möglichkeit geben würde einen harten, aber gut bezahlten Job zu bekommen.

Das ist natürlich viel Geld, allerdings muss man ja auch viel zahlen um das Haus am laufen zu halten.


Jetzt zur eigentlichen Frage:

Wie hoch denkt ihr sind die Chancen das wir diese Summe bekommen? 10.000€ sind zur Not auch noch in Ordnung.

Eigentlich will die Bank ja sicher gehen das es nicht zu einer Zwangsversteigerung kommt, eben durch den Nachweis eines fortlaufenden Einkommens. Andererseits können wir, sofern es denn klappt, auch in kurzer Zeit eine Menge Geld verdienen und damit den Kredit auf jeden Fall abzahlen.

Ein schlechtes Verhältnis haben wir zur Bank auch nicht, wir haben keine Schulden und haben noch nie einen Kredit aufnehmen müssen oder sind mir Zahlungen in Verzug gekommen.


Solltet ihr euch mit dem Thema auskennen, lasst es mich bitte wissen. :)

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