Wer entscheidet, ob Pflege im Heim oder Zuhause?

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10 Antworten

Wenn die Ärzte im Krankenhaus vorschlagen wenn das Gespräch mit der Tochter geführt wird. Das es besser ist aus Medizinfischersicht die Mutter ins Altenheim zugeben sollte die Tochter mit der Mutter darüber reden ob sie das möchte. Wenn nicht: Sollte die Tochter schauen das die Pflegestufe 2 erreicht wird damit dementsprechend ein Pflegedienst einschaltet wird. Die Tochter sollte dann mit dem Pflegedienst besprechen in wie weit die Medizinische Versorgung und die Grundpflege geleistet wird u.s.w. Damit eine obtiemale Medizinische Versorgung zu Hause statd finden kann Die Enkelin hat da erst mal nichts mit zu tun, es sei den die Oma hat das Schriftlich in einer Vorsorgevollmacht bestimmt wer was für sie regeln darf.

Das mit denm Pflegedienst sollte aber bevor die Mutter nach Hause kommt geregelt sein. L.G.

P.S.

Es gab auch schon Fälle wo zum" Wohle des Betroffenen" ein Gesetzlicher- Betreuer eingesetzt wurde weil die dieregten Angehörigen keine Reglung finden konnten.

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:47

Den Pflegedienst gabs schon vor Omas Schlagafall. Jetzt gehts ihr aber nochmal sehr viel schlechter. Wenns ihr wieder besser geht, will Mama sie wieder zu sich holen. Ich fürchte nur, die medizinische Versorgung ist bei Mama eben NICHT gegeben. Aber ich habe da nichts mitzureden, ja? Mama als Omas Tochter bestimmt und alle anderen geben nur Empfehlungen, die sie annehmen kann oder auch nicht?

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Da könnte der Sozialdienst vom Krankenhaus helfen. Der Dienst hat Kontakt zu den Ärzten und gemeinsam können sie eine Empfehlung geben. Zur Not muss das Betreuungsgericht ran. Aber wenn das häusliche Umfeld für eine Pflege geeignet ist, sollte man schon sehr gute Argumente haben um eine Heimunterbringung zu erreichen. Der Wille der zu pflegenden Person steht aber an oberster Stelle!

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:45

Zur Zeit kann Oma nicht reden, da sie einen Schlaganfall hatte. Das Krankenhaus empfiehlt die Heimunterbringung. Mama zieht mit, sagt aber, dass sie sie wieder zu sich holt, sobald es ihr besser geht. Davor habe ich Angst, weil ich Mama für überfordert damit halte. Sie hört aber auch nicht auf mich. Sie macht immer, was sie will.

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in erster linie entscheidet die frau selbst. erst wenn sie dazu nicht mehr in der lage ist, entscheidet jemand anders. wenns glatt läuft, der nächste angehörige - also in deinem falle die tochter, allerdings müßte sie dazu das einverständnis der frau haben, um die es geht (betreuungsverfügung).

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Solange die alte Dame noch geistig fit ist ausschließlich sie, ansonsten sollte man sich mit der Sozialbetreuung des Krankenhauses beraten was besser wäre.

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:43

Dankeschön. Sie ist zur Zeit nicht geistig fit. Und körperlich auch nicht. Mein Problem als Enkelin ist, dass ich meine Mutter eben nicht für geeignet halte, sie weiter zu betreuen, weil sie jedesmal hilflos reagiert, statt zu handeln. Sie ruft mich an und andere Leute- aber sie ruft keinen Arzt. Will sie aber wieder zu sich holen, wenn es ihr wieder etwas besser geht.

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Wenn die alte Dame es nicht selber möchte, die Entscheidungshilfe kann die Tochter sein, die sie pflegen wird. Die Enkelin wird am wenigsten zur Pflege beitragen können.

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:49

Oma kann aber zur Zeit nicht reden. Und ich bin sicher, sie würde wieder zu Mama wollen. Problem: Mama ist meiner Meinung nach nicht mehr geeignet, sie zu pflegen. Mama holt keinen Arzt oder zu spät- die ruft MICH an und wenn ich sage, hol einen Arzt, wartet sie und wartet und telefoniert mit anderen und klagt, aber sie handelt nicht. Sie reagiert immer nur hilflos- behauptet aber, alles wunderbar zu machen und im Griff zu haben.

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Danke für alle Antworten. Leider sagen nun einige, dass die Tochter als nächste Angehörige entscheidet, wenn die Frau selbst nicht entscheiden kann. Andere sagen, dass das Sozialgericht entscheidet. Wieder andere sagen, dass die Ärzte empfehlen- ob deren Empfehlung einer Entscheidung gleich kommt, hab ich nicht verstanden.

Was stimmt denn nun?

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Und was sagt die Frau selber? Kann sie noch selbst Entscheidungen treffen? Sonst muss ein Betreuer bestellt werden, sprich: jemand wird vom Gericht bestimmt, der spezielle Aufgaben zu erledigen hat. Das kann nur bestimmte Bereiche betreffen. Die Sorge für den Aufenthalt, für die Gesundheit, für finazielle Geschichten....

Es muss ein Antrag gestellt werden, dann entscheidet ein Richter.

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:54

Zur Zeit kann sie nicht entscheiden. Schläft nur viel und liegt im Krankenhaus. Obs mal wieder anders wird, weiß ich nicht. Wenn Mama sie zuhause haben will und mir das Sorge macht, müsste ich also das Sozialgericht bemühen? Au backe- das gibt Stress.

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In erster Linie entscheidet jeder selbst, ob er ins Pflegeheim will oder nicht. Sollte jedoch der jenige nicht mehr selbst für sich entscheiden können, dann entscheidet der nähere Verwandte und das ist in deinem Fall, die Tochter. Allerdings sollte man in der Familie abstimmen, was für den Kranken Menschen das Beste ist. LG

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Kommentar von Jerne79
25.04.2012, 22:30

Wenn es so wäre, daß die Entscheidung einer Mehrheit automatisch richtig wäre... Ansonsten DH.

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ja, der naechste verwandte...also in deinem fall die tochter...

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Der, der das bezahlt!

Zuhause pflegen ist entweder sehr teuer oder mit sehr viel Aufwand verbunden.

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Kommentar von guinan
26.04.2012, 08:52

Zuhause pflegen ist billiger, als im Heim. Dennoch, Heim ist meiner Meinung nach sicherer.

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