Wer entscheidet ob eine Gerichtsverhandlung öffentlich oder nicht öffentlich ist?

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3 Antworten

Das entscheiden das Gerichtsverfassungsgesetzt (GVG) und das Jugendgerichtsgesetz (JGG). Nichtöffentlich ist eine Verhandlung zumindest immer dann, wenn der/die Angeklagte(r) allesamt minderjährig sind.

Es gibt auch Fälle, in denen der Richter die Öffentichkeit ausschließen KANN. Das betrifft dann aber immer nur Teile der Verhandlung, nie die gesamte Verhandlung.

Danke für die Antwort (allen anderen auch danke)! Das ist sehr einleuchtend. Und meine Frage wäre damit beantwortet.

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kommt ganz auf die umstände an. wenn es um eine familiensache geht oder ein jugendlicher der täter ist, dann ist es nie öffentlich. ich glaube, alles andere ist öffentlich.

dachte nur familengerichte sind nicht öffentlich.

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