Wer endeckte Australien?

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9 Antworten

Kommt auf den Teil Australiens an. Den West-Norden Australiens haben zum Beispiel die Holländer entdeckt, allerdings haben die es nicht sonderlich gemerkt. Das Land haben sie Neu-Holland genannt. Die Portugiesen haben wahrscheinlich den Süden entdeckt.

Aber: Eigentlich waren es die Ureinwohner (Nachfahren der Homo-Sapiens, was wir ja eigentlich alle sind). Die Aborigines, so heißen die Ureinwohner, sind also die eigentlichen Entdecker.

Hoffe ich konnte helfen. LG Ivana ^_^

wir Europäer sind schon ganz schön eingebildet,- oder unwissend, das kommt oft auf das gleiche hinaus. Amerika wurde nicht entdeckt,- es war immer da, wurde immer bewohnt von Menschen, die Europa auch nicht kannten, aber nicht unbedingt unterdrücken wollten. Wir Europäer waren (positiv ausgedrückt) wißbegierig - wollten wissen, was auf der anderen Seite der Erde wäre. Nicht ganz selbstlos, wahrhaftig nicht, wir wollten (wieder einmal) andere Länder ausbeuten,- andere Menschen für uns arbeiten lassen, profitieren. Heute nennen wir das dann "ein Land entdecken" - nun gut! Bei Amerika haben wir uns so allgemein auf Kolumbus geeinigt, bei anderen Ländern auf Magellan- oder Cook o.a. Bei Australien muß ich leider passen, da habe ich nur das "Wissen" von der "Entdeckung durch die Engländer". Auch dabei handelt es sich keineswegs um eine Entdeckung, sondern um eine Benutzung,- in diesem Falle als Gefängnis -bzw. Strafkolonie. Aber das alles wolltest Du nicht wissen, ist mir klar. Nur, wir Europäer vergessen es gern, daß es so viele Länder und Menschen bereits gab und daß diese oft einen sehr viel höheren Standard hatten als wir .(China z.B.)

Wenn Du nach dem ersten europäischen Entdecker fragst: Willem Jansz

Die Vorfahren der Menschen, die man heute als "Aboriginals" bezeichnet.

Es ist übrigens eine typisch "weiße" Macke, bei "Entdeckern" fast immer von Europäern zu sprechen, die als erste "Weiße" einen bereits besiedelten Kontinent "entdeckten".

Gruß, earnest

Warum gibst du die Frage nicht genauso in Google ein?

Keine Arme, keine Kekse....Dazu müsste er die Existenz und Funktion einer Suchmaschine kognitiv verarbeiten können, für ca. 30-50% der Bundesbürger eine verdammt hohe Hürde, trotz allgemeinem Niveau-Limbo.

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Irgendwie traue ich mich nicht auf den Link zu gehen, sind meine Bedenken berechtigt?

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@tofuschwein

Na ja. Von der wissenschaftlichen Seite her liegt dieser Typ gar nicht so falsch. Seine Ansichten zu den Migrationsbewegungen unserer Vorfahren und zur Entwicklung des sapiens sind weder wirklich neu noch nachweislich falsch. Krass ist das, was er daraus ableitet. Viel rassistischer geht nicht. Kommt auf dich an, ob du das witzig finden kannst.

Die Aboriginies bezeichnet er als Australopithecinen (die KhoiSan auch), die Subsahara-Afrikaner als Homo erectus. Ok, kann er machen, kann er auch gut begründen im biologischen Sinn. Doch verbreiten sollte man so etwas nur unter Vorbehalt. Die Würde des Menschen ist unantastbar, des einzelnen Menschen, jedes Menschen, ungeachtet seiner Abstammung. Insofern ist eine Unterscheidung nach Rassen nicht 'zielführend'.    

Haarsträubend sind dann spätestens die Forderungen, die er daraus ableitet.

Nun, der Typ ist ein Ami. Die haben eine lange Tradition mit ihren Schwarzen. Wenn Schwarze zwölftausendmal im Jahr weiße Frauen vergewaltigen aber exakt null Weiße eine schwarze Frau, dann kommen eben solche Gedanken auf.

Gefunden habe ich diese Seite, als ich Thilo Sarrazins Aussagen hinterher gegoogelt habe. Wir hier stehen ja mit unserer Schwimmbadkultur erst am Anfang. Es sollte uns klar werden, dass es vererbbare Unterschiede zwischen Menschengruppen gibt, aber angemessen darauf reagieren und solche Auswüchse wie diesen Text vermeiden. 

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René Radtke!!!

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