Wer bezahlt Nebenkostenabrechnung bei Ableben des Mieters, wenn keine Erbschaft vorhanden ist?

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wenn die nebenkostenabrechnung für 2006 erst jetzt erstellt wurde, braucht diese nicht mehr bezahlt werden. die söhne brauchen nichts zu zahlen, wenn sie das erbe ablehnen. also, wenn keine erbmasse vorhanden ist, sollten sie das erbe ausschlagen. danach darf auch nichts mehr aus der wohnung entfernt werden. aber freundlicher weise sollte die wohnung geräumt werden, da dieses sonst der vermieter auf seine kosten machen muß. ich bin vermieter und hatte ende vergangenes jahr so einen fall. die mieterin war gestorben, die kinder haben das erbe abgelehnt und ich durfte die ganze wohnung entrümpeln. die nebenkosten habe ich auch nicht mehr erhalten

Das vorhandene Guthaben wurde zur Begleichung der Beerdigungskosten verwendet. Es ist also jetzt nichts mehr am Konto. Gilt das als Annahme des Erbes? Wie ist es dann mit der Kündigungsfrist nach Ableben des Mieters. Muß hier die 3-monatige Kündigungsfrist eingehalten werden?Im Mietvertrag steht dieses, doch wie ist das rechtlich in diesem Fall? Die Wohnung wurde bereits geräumt und wird weiter vermietet. Muß der Sohn für den Neuanstrich sorgen?

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@Steigi

auf wessen konto ist das guthaben gekommen? auf deines oder das des verstorbenen mieters? wenn du das erbe annimmst gilt die gesetzliche kündigungsfrist. wird das erbe abgelehnt ist der mietvertrag sofort erloschen. dann bekommst du auch kein guthaben ausgezahlt. das gehört dann dem vermieter. wenn also keine erbmasse vorhanden ist, lehne das erbe ab. so können auch keine evtl. vorhandenen schulden auf dich zukommen

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Wenn sie das Erbe nicht ausschlagen, müssen sie die noch nicht verfallenen Nebenkosten (2006 dürfte verfallen sein) bezahlen.

das sind 2 rechtsgebiete: mietrecht und erbrecht. die anderen haben völlig richtig geschrieben = wer das erbe nicht ausschlägt muß auch für schulden aufkommen. so, jetzt zum mietrecht. es ist die frage, ob 2008 speziell eine zwischenabrechnung erstellt wurde.. wäre das nicht so, sondern 2008 wäre eine abrechnung für 12 monate, so könnteder erbe alles was vorher war vergessen. es ist als forderung des vermieters verwirkt. ich nehme aber eher an daß es eine jahresabrechnung 2007 und eine endabrechnung 2008 gibt. die sind dann beide zu leisten. forderungen aus 2006 kannst du auf jeden fall ablehnen. übrig bleibt die frage der richtigkeit dieser forderung. selten habe ich eine betriebskostenabrechnung gesehen, aus der ich nicht mindestens die summe herausstreichen konnte, die den jahresbeitrag zum mieterverein ausmacht. such bitte nach unterlagen: der mietvertrag, alte abrechnungen, zahlungsbelege hierzu...und vielleicht gibt es ja auch noch eine geleistete kaution.

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