Wer bezahlt jetzt die 9.000 Euro Notarskosten?

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3 Antworten

Dieser Makler ist doch sein Geld nicht wert. Wie kann er einen Vermarktungsauftrag annehmen, wenn nicht alle Beteiligte diesen Auftrag wollen ? Der Auftrag ist unwirksam. Die Notarkosten zahlt derjenige, der den Notar beauftragt hat.

Zur Teilungsversteigerung:

An alle die hier Prognosen über das mögliche Ergebniss einer Versteigerung abgeben: Woher habt Ihr diese Erkenntnisse ?

Das Ergebniss bei einer Zwangsversteigerung (v. H. des Verkehrswerts) hängt stark von der Lage des Objekts ab. Außerdem hat der Markt hier vor 3-4 Jahren gedreht. Auf Grund der günstigen Finanzierungsmöglichkeiten werden deutlich weniger Objekte versteigert. Wenn hier Notargebühren von 9.000 € anfallen sollen, handelt es sich wohl um eher um ein wertvolleres Objekt. Soetwas geht bei guter Lage über dem Verkehrswert weg.

Wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann kommt es zwangsläufig zu einer Zwangsversteigerung, dadurch bekommt ihr viel weniger. Wenn der dritte im Bund nicht viel, dann eine Zwangsversteigerung einleiten. Die Auslagen werden dann davon abgezogen. Denn von einer Zwangsversteigerung profitieren andere. Durch solche Streitigkeiten kann ich ein Objekt ersteigern bzw. kaufen was im nachhinein nur noch die Hälfte kostet. Das lohnt sich dann zu zugreifen. Also vernünftig mit dem dritten reden, ansonsten habt ihr alle das nachsehen.

TrumpisBest 29.08.2015, 07:31

ja, genau so

einigt euch so, oder ihr verliert alle geld

auf zwangsversteigerungen bekommst du nur allerseltenst den marktwert

da stehen nicht 5 typen und treiben sich gegenseitig hoch

da ist meist nur einer, der dann paar cent über mindestgebot(googlen, was das ist, das sind lediglich die kosten des verfahrens) bietet

bei der dritten natürlich, bei den ersten 2 bietet einfach niemand

sind auch 3 mal kosten

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niemand


da kein verkauf

erbengemeinschaften können nur einstimmig nach außen agieren


wenn er nicht verkaufen will, wird nicht verkauft

dann wird die zwangsversteigerung zur auflösung der gemeinschaft beantragt


da wird er dann weniger bekommen


er sollte auch verkaufen und er muss auch die kosten anteilig tragen


nein, auf zustimmung kann nicht geklagt werden


die gemeinschaft wird dann aufgelöst, per zwangsversteigerung

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