Wer bezahlt eigentlich die Ärzte?

4 Antworten

Ja, aber von den 5400 Euro zahlt der Kassenarzt das Brutto-Gehalt seiner Helferinnen, die Lohnnebenkosten, seine Praxismiete, seine eigene Alters- und Krankenversicherung, seine Energiekosten, seine Steuern, seine Mietnebenkosten, und schließlich auch seine privaten Lebenshaltungskosten, usw. blablabla. Dafür hat der Kassenarzt sich durch´s Abi gequält, ein komplettes Medizin-Studium hinglegt, anschließend an mindestens 3 verschiedenen Orten eine Assistenzzeit hingelegt, und wenn er bis dahin noch nicht aufgegeben hat, hat er eine Facharztprüfung absolviert. Und dann, verdient er noch nicht einaml soviel wie der Klempner, der ihm den verstopften Abflsuss reinigt! Ich glaube nicht, das du zu den Bedingungen eines deutschen Kassenarztes arbeiten möchtest, oder?

Noch was, wenn du jedem deiner 30 Patienten nur 10-15 Minuten deiner ärtzlichen Arbeitszeit gewährst, bist du mindestens 7,5 Stunden auf den Beinen! Zuzüglich der Zeit für Fortbildung, Arbeitsvorbereitung, Arztbriefe an Kollegen diktieren, usw. Ein 12 Stunden-Tag ist da nichts! Und jeder deiner mindestens 30 Kassenpatienten möchte natürlich die Versorgung wie ein privatversicherter Patient! Ist doch klar, oder?

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@z95959599

oh, und er bekommt wirklich nicht mehr als diese ca. 9 Euro pro Patient? Davon kann er ja dann wirklich nicht leben...

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Minijob in Nederland. Wohnsitz in Deutschland?

Hallo.

Meine Frau hat bei der Internationschule in Nederland als Japanische Lehrerin gearbeitet. Diese Stelle ist keine richtige Stelle sondern wie AG,wenn die Eltern Japanischuntericht fordern, mußt die Schule einen/e Lehrer/in finden.

Davon hat sie pro Jahr weniger als €5400 verdient. (in manchen Monat über €450 aber wegen Ferien, total Entgeld pro Jahr ist unter 5400) Und wir dachten es ist doch Minijob.

Daher haben wir bei Steuererklärung nicht angegeben für 3 Jahre und von diese Jahr kann sie mehr als €5400 Euro verdienen und wir wollten noch sie als Freiberuflerin anmelden.

Aber was wir gehört haben ist,daß es kein Minijob gewesen und wir sind jetzt in Panik. Es bringt schon viele Probleme...Bitte hilf uns..und gib uns Beratung.

  1. In solchen Fall, ist es wirklich kein Minijob?

  2. Für Steuer, was soll ich machen? Kann ich nachträglich Steuer bezahlen? In Nederland haben wir kein Brief bekommen,daß wir dort Steuer bezahlen sollen....

  3. Meine Frau war unter Familienversichrung versichert aber wenn es kein Minijob ist, hat sie kein Anspruch von Familienversichrung versichert. Als ich jetzt angeschut habe, mußte sie auch in Nederland Krankenversicherung anmelden. Aber auch bist jetzt haben wir niemals solche Bescheid bekommen. Soll sie dann alle Beträge bezahlen,sie bei Ärtzte von Krankenkasse bezahlt geworden sind?

Als Sie gemerkt haben, sind wir Ausländer und wussten nicht so gut über deutsche/nederlandische Steuersystem und Deutschsprache ist auch begrenzt. Aber jetzt merke ich es kann große Problem sein...

Ich verdiene nicht so viel auch...monatlich unter c.a €2500... ich hab jetzt große Angst davor,daß wir plötzlich geprüft werden.. Ich würde diese Woche Steuerberater und Anwalt treffen und meine Frau diese Arbeit sofort aufhören lassen.

Bitte sagen Sie mir etwas... Ich bin wirklich in Panik....

Viele Grüße

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Minijob 450€ Grenze überschreiten?

Ich möchte für 4 Monate einen Minijob anfangen. Kann ich auch mehr als 450 Euro im Monat verdienen, weil ich ja insgesamt unter der Jahresgrenze von 5400 Euro bleibe?

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Dürfen sich Ärzte untereinander ohne Schweigepflichtsentbindung über einen Patienten austauschen?

Hallo,

ich gehe beispielsweise zu meinem Hausarzt, der mich zu einem Facharzt überweist. Der Hausarzt möchte aber gern über den weiteren Vorgang auf dem Laufenden gehalten werden und setzt sich deshalb mit dem Facharzt in Verbindung.

Benötigt der Facharzt nun eine Schweigepflichtsentbindung von mir, um seinem Kollegen Auskünfte erteilen zu dürfen?

Danke im Voraus.

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Was verdient ein Facharzt für Psychiatrie?

Würde gerne mal wissen was ein Facharzt für Psychiatrie im Monat ungefähr verdient.

Ich schätze so circa 10.000 Euro im Monat was glaubt ihr?

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Altenpflege & Schwangerschaft! Fassungslos über Ausssage vom Hausarzt

Hallo liebe GF-Gemeinde! :)

Ich versuch natürlich mich sehr kurz zu halten und komme gleich auf den Punkt!

Meine Freundin ist jetzt seit 3-4 Wochen schwanger und arbeitet als Altenpflegerin, natürlich hat Sie unverzüglich die Bereichsleitung im Altenheim informiert und diese hat ihr den Rat gegeben sich von der Arbeit befreien zu lassen! Da auf allen Bereichen Patienten mit MRSA & Hepatitis betreut werden! Wir bei haben dann natürlich sofort ihren Frauenarzt aufgesucht.(Gemeinschaftspraxis/2 Gynäkologen) Leider war es auf Grund einer plötzlichen Erkrankung einer der beiden Ärzte und einer Weiterbildung des anderes Arztes nicht möglich einen Termin für diesen Tage zu bekommen! Allerdings bot man meiner Freundin umgehend einen Termin 2 Tage später an! Auf anraten der Sprechstundenhilfe suchte meine Freundin umgehend ihren Hausarzt auf um für diese 2 Tage (Montag&Dienstag) eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu bekommen! Da sie ja am Mittwoch erst den Termin bei ihren Frauenarzt hat und sie für diese Zeit abgesichert sein wollte!

Nach 3 Stunden Wartezeit bei ihrem Hausarzt, schilderte sie ihre Lage, das sie mit MRSA & Hepatitis-Patienten arbeitet, auch das sie und ihre Schwester selbst Frühchen waren (beide im 7 Monat), das sie sich sorgen mache und für 2 Tage(also bis zum Termin beim Frauenarzt) eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung braucht!

Nun passiert allerdings etwas, wo weder ich, noch meine Freundin mit gerecht hat!

Wir müssten uns anhören, dass man sich nicht so anstellen sollte, man wäre ja "nur" schwanger und im Bauch der Mutter ist das Kind ja wohl am besten Geschütz, sie könne ohne Probleme voll in ihrem Beruf bis zum 6 Monat arbeiten! Auf diese Aussage hin, würde meine Freundin etwas direkter und gab ihrem Hausarzt zu verstehen, dass sie sich halt sorgen mache und das sie nicht hier wäre, wenn ihr Frauenarzt nicht plötzlich erkrankt wäre! Leider verstand der gute Herr Doktor das falsch und meine nur zu ihr: Nun werden sie mal nicht FRECH und damit wäre die Behandlung nun auch beendet........ ....mehr als eine Quittung über 10 Euro hatten wir nun nach dem Hausarztbesuch nicht in der Hand....

Also das eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt werden kann ist jetzt nicht mein primäres Thema, das Recht ist da auf unserer Seite, was uns jetzt interessiert ist eher, müssen wir und das von unserem ehemaligen Hausarzt (SEIT HEUTE) gefallen lassen, haben wir die Möglichkeit uns zu beschweren und wenn ja, wo?

LG :)

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