Wer bezahlt das altenheim?

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6 Antworten

So ganz  stimmen die Antworten leider nicht.

Die meisten "normalen" Pflegeheime nehmen Kunden ohne Einstufung in eine Pflegestufe nicht mehr auf.

Ausnahme: privat zu finanzierende Seniorenresidenzen und dringende Notfälle in "normalen" Pflegeheimen.

Hat ein Heimbewohner keine Pflegestufe, so ist das privat zu bezahlen, aus Rente, privat Vermögen, Sozialamt und von Angehörigen.

Wird sozialhilfe beantragt, so wird das Sozialamt auf einen Antrag zur Einstufung in eine Pflegestufe bestehen.

Besteht eine Einstufung in eine Pflegestufe, so übernimmt die Pflegekasse bis zum höchst Betrag der Pflegestufe die Pflegeheimkosten. Reicht das Geld der Pflegekasse nicht aus, so muss der Betroffene den Rest von seiner Rente abzwacken. Reicht das noch immer nicht aus, hilft ein Antrag beim Sozialamt weiter.

Das Sozialamt wird sich dann einen geringen Teil des Geldes von den Angehörigen zurück holen .

Keine Anhst: das Häusle muss nicht verkauft werden.


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Der/ die Bewohner/in bezahlt das Altenheim von seiner Rente. Wenn die nicht reicht, wird sein/ihr Vermögen herangezogen (Ersparnisse, Schmuck, Haus, etc.). Wenn das auch nicht reicht, kommen die Kinder dran. Wenn keine Kinder da sind, bezahlt die öffentliche Hand den nicht gedeckten Restbetrag.

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Zunächst die Pflegeversicherung, dann der Bewohner selbst- Wenn das nicht reicht die Angehörigen. Erst wenn es dann auch nicht mehr reicht, das Sozialamt.

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die angehörigen die ihre verwanten dort hingeschickt haben

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Die Rente des Seniors und Angehörige

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der Betreffende erst mal  .... (wer sonst)

Rente ... Pflegekasse .... Erspartes ... Vermögen ... Kinder ... dann das Sozialamt

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