Wer bekommt vorzugsweise Recht bezüglich Pflichtteilergänzungsansprüche?

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2 Antworten

Vor Gericht muß alles bewiesen werden.Ein glauben Sie mir Herr Richter reicht nicht.

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Kommentar von solomio
19.08.2016, 15:33

Ich habe klar geschrieben, dass der Beklagte quasi nichts
beweisen kann. Muss er deshalb quasi, salopp gesagt, die „Volle Miete“ zahlen?

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Das alles hängt von weiteren Einzelheiten ab. Die untersucht ja gerade der Richter.

Wie sollen wir das hier wissen?

Warte doch den Termin bei Gericht ab,  dann wird dir der Richter alle Fragen beantworten.

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Kommentar von solomio
20.08.2016, 08:08

Was der Richter sagt, das ist nicht das Wichtigste. Schadensbegrenzung kann man am besten, zugleich gut, IMMER GUT für beide Seiten, die Sache Außergerichtlich zu klären.

Bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Also im Vorfeld. Dazu gehört eben nun mal die Eigeninitiative, das Aufeinander Zugehen, die Bereitschaft zeigen, guten Willens sein. Mit anderen Worten, ohne vernünftige Einstellung ist tote Hose.

z.B.

Eine Zwangsversteigerung, das kann Vorteile haben. Wenn der Kläger auf Pflichtteil das Haus günstig einsacken kann. Bei öffentlicher Ausschreibung etwas Glücksache, Bedingung hier ist solvent sein.

Außergerichtlich spart man nicht nur Anwaltskosten. Das Haus kann in einem normalen Verkauf einen höheren Verkaufspreis bringen. Das Beste für beide Seiten.

Fazit

Es ist mehr ein Eklat als denn eine Gesetzeslücke, wenn es ein Kinderspiel ist für Pflichtteilberechtigte ein Haus zum Teufel gehen zu lassen. Das Gesetz schütz die Moral des Vererbenden, seinen moralischen Entscheidung anzuerkennen, wenn insgesamt zwei Dinge erfüllt sind:

1. Verjährung, bei Schenkung 10 Jahre.

2. Mord.

Andernfalls ist JEDES BETROFFENE Haus dem Untergang geweiht, a la Titanik. Das ist Sittenwidrig, nicht nur eine Gesetzeslücke. Für Anwälte usw. ist es die Goldgrube.

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