Wer bekommt bei Rücklastschrift die Anzeige?

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4 Antworten

Der Besteller bzw. der Beauftrager der Leistung im Internet ist derjenige, der bezahlen muß und der dafür haftbar gemacht wird.

Über IP-Adressen lässt sich einiges herausfinden. Du hast dann nicht nur Warenbetrug geleistet, sondern auch noch Diebstahl indem du dich am Konto einer anderen Person bedienst.

Mir ist das Gleiche schon mal mit meiner Kreditkarte passiert. Es wurde fleißig darauf eingekauft - denkst du, ich kann da was dafür? Ich habe alle Sicherheitshinweise beachtet, und trotzdem ist es passiert. Ich mußte das nicht zahlen, da ich nachweisen konnte, daß ich es nicht war.

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Kommentar von IamCoke
03.06.2016, 16:40

Wie konntest du das denn nachweisen ? 

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Vergiß es - der Kontoinhaber kriegt keinen Ärger. Du dafür umso mehr...

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Die Kosten trägt der, von dessen Konto zurückgebucht wird. Also Du.

Außerdem kannst Du mit einer Anzeige vom Inhaber der Daten rechnen, die Du missbrauchst.

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Annahme:

Du bestellst Ware und gibst eine fremde Bankverbindung an.

Der Kontoinhaber widerspricht der Lastschrift (geht bei unautorisierten Lastschriften bis zu 13 Monate, bei autorisierten Lastschriften bis zu 8 Wochen ab Buchungsdatum)

Das Konto des Händlers wird rückbelastet.

Er ist der Geschädigte. Du bist der Täter.

Das Ganze nennt man ganz simpel "Betrug" mit den allgemein bekannten Folgen.

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