Wer behandelt und untersucht Depressionen?

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7 Antworten

Hi 11ringvar12,Depression ist nicht gleich Depression,da es verschiedene Formen gibt,die auch verschiedene Behandlungen wie pharmakologische und auch nicht pharmakologischer Natur erfordern.Je ja Depressionsform werden verschieden Psychopharmaka sind auch zB Psycho-und soziotherapeutische Massnahmen eingesetzt.Ohne genaue Anamnese und psychopathologische n Status kann nicht gezielt behandelt werden.Ansprechpartner ist der Hausarzt,der an einen Facharzt für Psychiatrie verweisen wird.Ein Psychologe wird bei eventuell nötiger medikamentöser Therapie Probleme haben,da ein Psychologe in der Regel keine Med rezeptieren darf.LG Sto

Zur medizinischen Abklärung gehst du zum Psychiater, es folgt eine medikamentöse Behandlung (Symptombehandlung). Zur Ursache (Auslöser) und Unterstützung zur Veränderung wendest du dich an eine/n Psychotherapeutin/en oder Psychologin/en.

Also jedenfalls solltest du zu einem Psychologen gehen. Informiere dich im Internet oder schau in Krankenhäusern nach Visitenkarten. Ich würde dir wirklich abraten, gleich zu einem Psychiater oder so zu gehen. Zuerst den Hausarzt aufzusuchen ist jedoch auch ratsam jedoch würde ich dir raten, sich selbst zu informieren und einen Psychologen zu wählen, der dir sympathisch ist. Das ist das wichtigste. Meine Schwester hat leider schlechter Erfahrungen gemacht mit Psychologen, da sie nicht selbst die Chance hatte, sich einen bzw. eine auszusuchen. Ich persönlich habe mir selbst eine Psychologin gesucht und bin voll und ganz zufrieden mit ihr. Ich fühle mich total wohl und vertraue ihr. Das war für mich auch wichtig, dass ich bei einer Frau bin. Da ich damals ein 14 jährigem Mädchen war, fühlte ich mich nicht wohl bei dem Gedanken, einem Mann von meinen Problemen zu erzählen. Ich bin nun 19 und immer noch bei ihr und habe sehr große Fortschritte gemacht. Seit nun 2 Jahren nehme ich Psychopharmaka als Unterstützung. Dafür habe ich eine Psychiaterin aufgesucht, die mir meine Psychologin empfohlen hat. Auch mit der bin ich unglaublich zufrieden. Es ist meiner Meinung nach wichtig, zuerst mit der Therapie zu beginnen und dann mit der Psychologin gemeinsam zu besprechen, ob eine Unterstützung durch Psychopharmaka ratsam ist oder nicht.
Viel Glück und bei weiteren Fragen schreib mich gerne an. Liebe Grüße :-)

Interessant, dass in Deinem ganzen Text nicht ein einziges Mal das Wort Depression auftaucht.

Offensichtlich hattest oder hast Du keine Depressionen, sondern etwas anderes. Sonst würdest Du hier nicht solch einen Unsinn zur Diagnose und Behandlung von Depressionen erzählen.

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Der Psychiater ist der Facharzt auf diesem gebiet und der Psychologe der Therapeut. der Psychiater wird wenn nötig ( "Depressionen" können nämlich auch mit der Schilldrüse oder neurologischen Problemen zu tun haben) alles andere mit dir in die Wege leiten.

Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut!

Du solltest einen Neurologen aufsuchen oder mit Deinem Hausarzt reden. Ein Psychologe ist dann ratsam, wenn eine Therapie Erfolg verspricht. Doch manchmal braucht man eben auch Medikamente und die darf Dir ein Psychologe nicht verordnen.

Den Neurologen interessiert eine Depression höchstens dann wenn sie organisch bedingt ist. eher selten.

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@Seanna

Das siehst Du falsch. Früher musste man sogar erst den Weg über den Neurologen gehen, um an einen Psychologen weiter überwiesen zu werden. Zwei Personen in meinem Bekanntenkreis sind mit ihren Problemen bei einem Neurologen dauerhaft in Behandlung und die haben keine neurologischen Probleme an sich. Wo hast Du Deine Informationen oder Dein Wissen her?

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Die Untersuchung und Behandlung von Depressionen ist das originäre Feld der Psychiater. Und nur der Psychiater.

Was spricht gegen psychologische Psychotherapeuten?

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Blödsinn!! Psychiater ist nur dann notwendig, wenn eine Unterstützung zur Psychotherapie notwendig ist.

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@BellaCharline


Interessant, dass in Deinem ganzen Text oben nicht ein einziges Mal das Wort Depression auftaucht.


Offensichtlich hattest oder hast Du keine Depressionen, sondern etwas anderes. Sonst würdest Du hier nicht solch einen Unsinn zur Diagnose und Behandlung von Depressionen erzählen.

Nur weil Dein Weg zu einer psychologischen Störung anders verlaufen ist, muss er nicht allgemeingültig sein oder auch für Depressionen gelten.

Ende der Durchsage. Ist mir zu blöd, solche dummen Kommentare weiter zu korrigieren.

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Ich habe von meinen Erfahrungen berichtet und nie gesagt so ist es so muss es sein oder was auch immer. :-) Nicht mit Kritik umgehen zu können ist nur schlecht für dich selbst. Schade

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