Wenn wir sterben, behalten wir unser Wissen/Gedanken etc. bzw. unsere Erlebnisse auf der Erde im Jenseits (falls es das natürlich gibt)?

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19 Antworten

Menschen mit einer tiefen Nahtoderfahrung berichteten das Gefühl, dass sie allgegenwärtig, allliebend und allwissend waren.

Quelle:

https://www amazonhttps://cdncache-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png"/>.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3491360226

,, Ich sah in der Ferne ein Licht, wie ich es auf Erden noch nie gesehen hatte. So rein, so intensiv, so vollkommen. Ich wusste, dies war ein Wesen, zu dem ich gehen musste. Ich weiß nicht, wie es geschah. Ich brauchte nicht zu denken, ich wusste alles. Meine Bewegungen waren nicht mehr eingeschränkt. Ich hatte keinen Körper mehr. Dieser Ballast war von mir abgefallen... Ich bewegte mich durch alles hindurch. Mir war plötzlich klar: Zeit und Raum gab es hier nicht. Alles war immer gegenwärtig. Und das gab mir ein unbeschreiblich friedliches Gefühl. Das erlebte ich gleichzeitig mit dem Licht, das die Krönung allen Seins war, voller Energie und Liebe und vor allem aller Wärme und Schönheit.''

,, wo ich in ein Gefühl vollkommener Liebe eintauchte. Mir war plötzlich glasklar bewusst, warum ich Krebs bekommen hatte. Und vor allem warum man mich in dieses Leben gestellt hatte. Welche Rolle jeder einzelne meiner Angehörigen in meinem Leben spielte, in Bezug auf den großen Plan, in dem alles festliegt, und auf das allgemeine Wesen des Daseins. Ich besaß in diesem Zustand eine Klarheit und Einsicht, die einfach unbeschreiblich ist. Worte scheinen diese Erfahrung nur einzuengen - ich war an einem Ort, an dem mir klar wurde, wie viel mehr es gibt, als wir uns in unserer dreidimensionalen Welt vorstellen können. Ich begriff, was für ein Geschenk das war und dass ich von liebenden, spirituellen Lichtwesen umgeben war, die sich ständig in meiner Nähe befanden.''

,, Im gleichen Augenblick durchdrang mich mit einem Schlag eine ungeheure Erkenntnis, ein umfassendes Wissen und Verstehen. Alles Wissen. Universales Wissen. Ich verstand, wie das Weltall entstanden war, woraus das Universum bestand, ich verstand das Handeln der Menschen. Ihr positives Handeln, aber auch ihre Gründe, sich manchmal mutwillig Leid zuzufügen. Krieg und Naturkatastrophen, alles hat seinen Sinn, seinen Grund. Es ist logisch. Ich begriff die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Ich sah die Evolution. Alles und jedes entfaltet und entwickelt sich gemeinsam. Ich sah und verstand - ohne zu urteilen - den Zusammenhang, die Kohärenz, die logische und manchmal weitreichende Konsequenz, die jede noch so kleine Handlung hat. Und zwar auf jeder Ebene und bis ins kleinste Detail... Die Funktionen aller möglichen mechanischen, elektrischen und elektronischen Geräte, Apparate und Motoren. Alles. Ich kannte und verstand die gesamte Mathematik, die Elektronik, die Physik, die DNA, die Atome, die Quantenmechanik und Quantenphysik. Ich erkannte auch, worauf alle Evolution hinausläuft, worin letzten Endes ihr Ziel liegt. Mir wurde bewusst, dass nicht nur ich Teil dieser großen Einheit bin, sondern alles und jeder andere Planet, das Universum, der Kosmos, das Licht. Alles ist miteinander verbunden, alles ist untrennbar. ,,Ich weiß es'', dachte ich froh. ,, Ich verstehe es. Es ist alles so einfach. So logisch. So naheliegend...''                                   Nein, dieses Wissen selbst durfte ich nicht mit hinüberbringen. Warum weiß ich nicht... Vielleicht liegt der Sinn nicht darin, dass wir hier und jetzt als physische Wesen über derlei universelles Wissen verfügen? Weil wir hier sind, um zu lernen? Oder aus einem anderen Grund?

Auf irdischer Seite gibt es gegenwärtig keine Beweise für ein Leben nach dem Tod. Das soll dich aber nicht davon abhalten. Bedingungslose Liebe und Wissenserwerb nehmen wir mit ins Jenseits. (Vergesslichkeit, Alzheimer, Demenz oder andere geistige Krankheiten sind ebenfalls ein körperliches Problem und nehmen wir nicht mit ins Jenseits. 



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Kommentar von AlphaundOmega
13.09.2016, 13:48

Das kommt mir alles so bekannt vor , das ich nichts mehr hinzu fügen könnte :) ...Danke...

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Eine Überlegung spricht dagegen: Was würde solches Wissen z. B. einem Steinzeitmenschen nützen, wenn er in unserer Zeit als Großstadtmensch wiedergeboren würde?

Eine Überlegung spricht dafür: Aus dem Benehmen mancher Zeitgenossen schließend könnte man vermuten, daß solche Art von Wiedergeburt sogar ständig stattfindet.

Ansonsten kommt ja der Glaube an ein Jenseits aus den Religionen. Und weil Glaube beliebig ist, ist eine solche Frage rational nicht gut beantwortbar.

Allenfalls wäre zu vemuten, daß die Menschen bei einem Beibehalten ihrer Erinnerungen angesichts aller ihrer Irrtümer im Jenseits für ewig mit hochrotem Kopf herumlaufen würden, was man dann wohl auch nicht wirklich als das "Paradies" bezeichnen könnte.

Insoweit hat es die Natur für das Leben auf der Erde etwas besser eingerichtet. Da ist über die Gene nur das enthalten, was sich über sehr viele Generationen hinweg bewährt hat.

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Das ist ein sehr subjektives Thema. Jeder denkt da wahrscheinlich etwas anders. Ich bin Buddhistin und demnach würde ich sagen kein Wissen der Welt, kein Gedanke, nichts geht jemals verloren. Alles besteht in uns weiter. Das nennt man auch das universelle Bewusstsein, zu welchem Nicht-erleuchtete keinen Zugang haben. Es kann vorkommen, dass man im nächsten Leben noch Erinnerungen aus dem vorigen Leben hat, doch das ist eher selten. Im Normalfall wird alles vergessen. Das Vergessen ist eine Art Schutzreaktion, denn nicht alles was man so erlebt hat, gerade der Tod, war schön. Wenn alles gelöscht wird gibt es keine Probleme mit den Erinnerungen, gerade wenn man wieder jung ist kann das belastend sein, können Leute wahnsinnig werden. Die meisten Leute vergessen also. Wenn man jedoch im Leben viel geübt hat (Meditation usw.), gut gelebt hat, nicht vergessen möchte, kann man es im nächsten Leben evtl. schaffen. Es ist abhängig vom Geisteszustand und ob man im passenden Moment des Todes, der Geburt, usw. bei vollem Bewusstsein ist. Bewusst sein muss man auch jahrelang üben (zu Empfehlen ist das Buch mit dem Titel "Bewusstsein" von Osho).

Wie gesagt, das ist nur meine Sichtweise. Andere Menschen denken da vielleicht anders. Über solche Themen wurde schon vor tausenden Jahren geredet.

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Wie schon erwähnt "Glaubt" da jeder anders drüber, ein Beispiel:

Alles lebendige hat einen Geist ( mentales denken). Auch die Erde an die wir gebunden sind hat einen Geist weil es ein lebender Organismus ist.

Jeder Organismus hat einen bestimmte Höhe an Wissen. Stell dir Wissen bildlich als Licht vor.

Wenn wir sterben geht unser Geist inklusive licht ins Jenseits. Das Jenseits ist der geist der Erde hier gibt es Licht und Dunkelheit.
Oder Die Metapher Himmel und Hölle wenns lieber ist.

Wenn du viel licht in dir trägst gelangst du nach dem Tode auch in denn Bereich des Lichts und wirst eins mit ihm. ( Berühmte Licht am Ende des Tunnels)

Nun ist dein Wissen eins mit der Erde auf das auch du dann zugreifen kannst.

Da das Licht aus deinem Geiste nun "extrahiert" ist , steht die Hülle deines Geistes für neue Inkarnationen bereit.

Somit hat die Hülle bewusstseinsverlust.

Es gibt Menschen bei dennen das Licht im Jenseits nicht vollständig genommen wurde, das sind dann die Menschen die meinen (nachdem ein neues Bewusstsein /Leben ensteht )sich an eine frühes Leben vor ihnen erinnern zu können.

Usw. Usw.

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Um zu erkennen was sich ereignet wenn der Tod eintritt musst du sterben.

Das ist kein Scherz. Du musst sterben, jetzt in diesem Augenblick. 

Aber nicht körperlich. Sondern Psychisch. Das reicht vollkommen aus.

Wenn der Tod kommt, fragt er nicht nach unserer Erlaubnis, er kommt und holt uns, er löscht uns auf der Stelle aus. 

Kannst du auf die gleiche Weise Hass, Neid, Besitzerstolz, Glaubensbindungen, Ansichten, Ideen oder eine besondere Denkweise vollständig ablegen? 

Kannst du all das augenblicklich fallen lassen? Da gibt es kein „Wie kann ich es loslassen,“ weil dies nur eine andere Form des Weiterbestehens sein würde. 

Um Ansichten, Glauben, Bindungen, Gier und Neid abzulegen, bedarf es des Sterbens jeden Tag und in jedem einzelnen Moment. 

Wenn jeglicher Ehrgeiz von Moment zu Moment fallen gelassen wird, dann wirst du den außerordentlichen Zustand erleben, nichts zu sein, du kommst an den Abgrund einer kontinuierlichen Bewegung und stürzt ins Bodenlose — und das ist der Tod.

Ich möchte alles über den Tod wissen, weil der Tod möglicherweise wirklich ist, vielleicht ist er das, was wir Gott nennen, dieses außergewöhnliche Etwas, das lebt und sich bewegt, aber weder einen Anfang noch ein Ende hat.

Verstehst du was ich meine?

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Falls du an all das glaubst:

Die Seele selbst behält die ganzen Erlebnisse. Aber angenommen, man wird irgendwann nach dem Tod reinkarniert, würden diese Dinge nicht leicht durchdringen können, weil schließlich ein neuer Körper (viel) steuert/denkt und neue Erfahrungen macht, so weit ich weiß.

So erkläre ich es mir...

LG

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Es ist in der Tat ein schrecklicher Gedanke, dass die Gedanken von Einstein, Stephen Hawking, Mozart und den vielen anderen begnadeten Genies mit ihrem Tod zugrunde gehen. Deshalb neigen Menschen mit besonders wichtigen Gedanken dazu, sie in Romanen, Gedichten, Gemälden, Sinfonien, Philosophiebüchern usw. auszudrücken, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben.

Sie verändern damit die Welt und jede Veränderung, die wir bewirken, (sogar das Zeugen von Kindern) lässt uns "weiterleben". Es ist also wünschenswert, dass wir positive Veränderungen bewirken (wobei man natürlich nicht weiß, ob eine positive Tat sich am Ende nicht vielleicht als negativ erweist).

Wir selbst haben natürlich nichts davon, zumindest nicht das, was wir davon hätten, wenn wir noch leben würden. Aber als ein Haufen verfaulender Materie haben wir das ja zum Glück nicht mehr nötig. Wir werden zu Staub und Staub denkt nicht sondern staubt nur.

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Hallo miissux64

- Arme Seelen die zum Beispiel durch Selbstmord nicht weg gehen können von der Erde, sind genau wie zu Lebzeiten, nur haben sie einfach kein pysischen Körper. Sie wandeln in ihrem Astralkörper umher. 

-Seelen die ins Jenseits gehen, wissen alles, so wie MarioXXX in seiner Antwort beschreibt. Da gibt es keine Fragen mehr.

Nun kommt aber der springende Punkt. bei der Wiedergeburt wirt alles von dem Vorleben gelöscht. Es gibt manchmal zwar Menschen die erinnern sich noch wo sie früher gewohnt haben u.s.w. Also erinnern wir uns nicht mehr an die vielen Millionen Leben die wir schon hatten. (Als Tiere, Pflanzen und Menschen.) Auch werden wir meistens immer wieder in dieselbe Familie hineingeboren.

Hier ein Auschnitt aus: 

http://www.kirpalsingh-teachings.org/de/questions-answers/karma.html

Frage: Weshalb müssen unsere früheren Leben für uns verborgen sein?

Sant Kirpal Singh: Das hat seinen Sinn. Das ganze Leben des Menschen ist ein Schauspiel auf der Grundlage des unerbittlichen karmischen Gesetzes, durch das die Seelen in Verbindung gebracht und getrennt werden, um das gegenseitige Geben und Nehmen auszugleichen. Wenn wir über die karmischen Schulden, die dabei eine Rolle spielen, Bescheid wüssten und wir unsere Söhne und Töchter nur als unsere Schuldner aus der Vergangenheit sähen, würde das den Zweck, zu dem wir sie großziehen, in Frage stellen. Es ist eine der Hauptaufgaben der negativen Kraft, diese Wahrheiten vor den Menschen geheimzuhalten, um das Leben auf der Erde in Gang zu halten.

Du wirst vielleicht erstaunt sein zu hören, dass Kal drei große Zugeständnisse vom Allmächtigen erhalten hat, so steht es im Sar Bachan geschrieben. Es sind:
1. Niemand weiß über sein eigenes vergangenes Leben Bescheid.
2. Niemand darf den genauen Zeitpunkt seines Todes kennen.
3. Der Meister darf den Menschen die heilige Initiation nicht gewähren, indem Er Wunder zeigt, sondern nur, indem Er Satsang hält. Wenn die Lieben von sich aus kommen und nach der Initiation verlangen, nur dann dürfen sie initiiert werden.




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Kommentar von AlphaundOmega
14.09.2016, 11:24

Kleine Kinder die noch keine Prägung in der Erziehung bekommen haben , sind noch teilweise mit ihrem Bewusstsein aus ihrem Vorleben verbunden und haben ein Wissen , was sich erst nach und nach verliert...Doch meist wird das als Fantasie abgetan...

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Nachdem in Tibet der alte Dalai-lama starb , machten sich später die obersten Prister auf den Weg, den  Wiedergeborenen Dalai-lama zu finden ...Sie fanden  ein Kind ,das alle Fragen u.a. auch Schriftzeichen kannte , womit eindeutig der alte Dalai-Lama identifiziert werden konnte...

Wenn du mehr wissen willst, lese dieses Buch...kann ich jedem nur empfehlen...

Die Befreiung durch Hören im Zwischenzustand "das sog. Tibetische Totenbuch"

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Hallo miissux64,

über die Frage, was beim Tod geschieht, gibt es geteilte Ansichten. In vielen Religionen glaubt man an ein Weiterleben nach dem Tod, in welcher Form auch immer. Die beste Auskunftsquelle zu dieser Frage ist die Bibel, das geschriebene Wort Gottes. Wer könnte uns besser erklären, was beim Tod geschieht, als derjenige, von dem alles Leben stammt? Die Bibel gibt folgende Erklärung zum Zustand der Toten: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4) An anderer Stelle steht, dass sich die Toten "nicht des geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5) In Übereinstimmung mit diesen deutlichen Aussagen wird in der Bibel der Tod auch mehrfach mit dem Schlaf verglichen, ebenfalls ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit.


Vielen mag es schwerfallen, zu glauben, dass außer unseren sterblichen Überresten nichts mehr von uns da ist. Sie denken, etwas nicht Stoffliches in uns müsse doch weiterleben. Denke jedoch einmal an die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus und brennt nicht irgendwo weiter. Unser Leben ist mit dieser Flamme vergleichbar. Wenn wir den letzten Atemzug tun, hauchen wir gleichsam das Leben aus und hören auf zu existieren.

Obwohl letztendlich dem Tod niemand entrinnen kann, ist es kein dauerhafter Zustand. Es wird eine Rückkehr zum Leben geben, und zwar durch die Auferstehung. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, in welcher Form die Toten wiederkehren werden. Auch hierüber gibt die Bibel eine zufriedenstellende Antwort, denn sie zeigt, dass Gott die Verstorbenen mit einem neuen Körper auferwecken wird. Dies geht u. a. aus den folgenden Bibeltexten hervor: "Dennoch wird jemand sagen: „Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was für einem Leib kommen sie?“ Gott aber gibt ihm einen Körper, so wie es ihm gefallen hat"(1. Korinther 15:35, 38). Wenn Gott den Auferstandenen einen neuen Körper gibt, heißt das nicht, dass sie sich an nichts mehr erinnern. Als Jesus z. B. Lazarus auferweckte, wusste dieser noch genau, wer er war und erkannte auch seine Schwestern und Freunde ( siehe Johannes 11)

Jesus sprach einmal davon, dass der Tag herbeikommen wird, an dem er die Gräber leeren wird. Er sagte: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden (Johannes 5:28, 29).

Wenn also die Toten wieder zum Leben erweckt werden, ergibt sich die Frage, wo sie leben werden; im Himmel oder auf der Erde? Für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde werden, denn nur eine relativ geringe Zahl von Menschen wird zu himmlischem Leben auserwählt. Die Bibel spricht immer wieder von einem künftigen Leben hier auf Erden. Hier sind nur zwei biblische Aussagen dazu:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören." (Matthäus 5:5 Begegnung fürs Leben)

Du siehst also, dass es keinen Grund gibt, vor dem Tod oder der Zeit danach übermäßig Angst zu haben. Wenn die Auferstehung stattfindet, werden sich die Zustände auf der Erde grundlegend geändert haben und zwar nicht durch menschliches Bemühen, sondern durch ein Eingreifen Gottes. Er wird durch sein in der Bibel angekündigtes "Reich" dafür sorgen, dass es dann weder Hunger, noch Krankheit, noch Kriege noch sonst irgendwelche schlimme Dinge geben wird. Das Leben nach der Auferstehung wird dann so sein, wie es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht herrliche Aussichten?

Doch Gott erwartet auch etwas von uns. Damit ein Leben in der gerade beschriebenen Weise auf Dauer möglich ist, müssen die dann lebenden Menschen bereit sein, sich nach Gottes Standards und Grundsätzen auszurichten. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn man Gott und seine Mitmenschen vorn Herzen liebt (siehe erstes und zweites Gebot). Daher haben sich viele schon heute entschlossen, Gottes Wort, die Bibel, näher kennenzulernen und zu Gott ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dadurch haben sie die beste Grundlage für dauerhaftes Glück gefunden.

LG Philipp


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Kommentar von ETechnikerfx
14.09.2016, 01:23
Die beste Auskunftsquelle zu dieser Frage ist die Bibel, das geschriebene Wort Gottes. 

Beweise mir dass dies die beste Quelle ist. Die Bibel ist ein Quelle menschlicher Geschichte, nicht aber wissenschaftlicher Betrachtung.

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Das Wissen und die Gedanken gehören letztlich zu deinem Leben. Dieses Leben ist ein winziger Teil der zur Gesamtheit allen Seins. Es ist nicht schlimm wenn der Mensch stirbt und dessen Leid und Freude vergessen wird. Es gibt kein "Jenseits", nur das Hier. Alles ist im Jetzt, vergiss das nicht ;). 

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All unsere Erfahrungen und Erinnerungen werden im Unterbewusstsein gespeichert. Dieses Unterbewusstsein ist als sogenannter Geist Teil unseres feinstofflichen Körpers in dem wir, die ewigen spirituellen Seelen von einem Körper zum anderen "reisen".

Zwar können wir uns nicht an Details erinnern, aber die Summe unserer Erfahrungen, das was wir daraus zu lernen haben, bleibt uns erhalten. Darum haben manchen Menschen z.B. "unbegründete" Ängste wie vor Spinnen, engen Räumen, großen Höhen, sind kontaktfreudig oder menschenscheu, sind Genies auf einem speziellen Gebiet...

Es sind nicht ausschließlich die Erfahrungen dieses Lebens, die uns prägen.

Das wir uns normalerweise nicht an Details erinnern hat darauf keinen Einfluss. Und das ist außerdem auch sinnvoll, denn all die Erinnerungen all unserer früheren Leben immer präsent zu haben, das wäre doch wohl mehr als verwirrend.

Unser Unterbewusstsein sammelt Eindrücke und speichert diese, auch wenn die einzelne Information uns nicht mehr direkt zugänglich ist.

Das ist so wie mit unserer Kindheit. Nach einigen Jahren/Jahrzehnten, ist es absolut nicht mehr wichtig, sich an Details zu erinnern. Aber dennoch prägen uns die Ereignisse dieses Lebensabschnittes, beeinflussen unsere späteren Gefühle und Handlungen. 

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Kommentar von MonkeyKing
13.09.2016, 08:38

Schönes Märchen..

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Also wenn es einen Gott gäbe, wird er es schon so eingerichtet haben, dass du im Jenseits nicht auf dem Stand eines Neugeborenen bist, oder?

Aber wer weiß das schon?

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Das ist glaubensabhängig. Niemand kann dir diese Frage wissentlich beantworten, außer Gott, denn er war tot und ist auferstanden. Er als Einzigster.

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Ist der Computer funktionsunfähig, ist auch die gesamte software im Eimer, sofern der PD-Schaden erheblich ist.

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Das ist eine Glaubensfrage.

Unser Wissen, unsere Gedanken und Erlebnisse können wir allerdings durch Kommunikation oder Niederschrift an die nächste Generation weitertragen.

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Nein. Meine Erfahrung ist, daß das Denken endet, sowie wir gewahr werden, daß wir sterben. Mit dem Denken enden Wissen und Erlebnisse. Was bleibt ist das Hier und Jetzt, da wo unsere Seele zu Hause ist.

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Kommentar von ETechnikerfx
14.09.2016, 01:24

Im Sinne Heideggers vollkommen getroffen :)

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Ich glaube, dass alles was wir empfinden, was wir jemals wussten, woran wir glauben und was uns charakterlich ausmacht erhalten bleibt. Außerdem glaube ich an ein Wiedersehen und an die Möglichkeit, dass Bindungen wie Liebe, Ehe und Familie ewig bestehen können.

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Das hängt von deiner philosophischen Überzeugung ab. Der entscheidende Faktor ist, ob du ein Leben nach dem Jenseits als plausibel ansiehst oder nicht. Die Frage läuft letztendlich auf eine unlösbare Diskussion hinaus.

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