Wenn wir die Leine von unserem Hund holen, und mit Ihm Rausgehen wollen, fängt er an zu änstlich zu zittern, sobald wir draußen sind ist er aber 100% entspannt?

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7 Antworten

Verstecke die Leine hinterm Rücken und bringe sie von Hinten an (so dass er sie nicht sieht). Anschließend am Besten mit einem Leckerlie "belohnen".

Wenn es die Leine von der Züchterin ist kauft eine Neue in einer ganz anderen Art und Farbe. 

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Gibt es die Möglichkeit ihn erst vor dem Haus anzuleinen, oder in einem anderen Raum.
Die Leine alleine scheint es nicht zu sein, sondern die Kombination von Leine, Raum und Situation (also raus gehen).

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hat der hund angst vor der leine oder vor der treppe,haustür, rutschigem boden od.zb geräusch vom haustürschlüssel?

das musst du zuerst rausfinden bevor du was machen kannst...

es ist gut möchlich das nicht bei der züchterin was passiert ist,es kann auch eine situation gewesen sein bei euch, der ihr eigentlich keine beachtung geschenkt habt,wie zum bsp.haustürschlüssel/leine fällt runter u.bist dem hund in dem augenblick auf die pfote gestanden und hast ihn dann getröstet, der hund hat seine angst mit dem geräusch des schlüssels/leine verknüpft...

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Also mein Hund zittert auch sehr schnell, eher aber vor Aufregung als vor Angst. Zeigen sich noch andere Symptome außer zittern?

Verkriecht der Hund sich, duckt er sich zusammen? Dann könnte er wirklich vor etwas Angst haben.

Wenn er aber eher aufgeregt ist und zittert, müsst ihr euch keine Gedanken machen. Das kommt öfter vor.

Liebe Grüße! :)

P.S.: Was für eine Rasse ist euer Hund?

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Kommentar von DerKuchenEsser9
05.03.2017, 20:54

Ja, er duckt sich zusammen. Und er ist ein Havaneser. Aber was können wir tun? Bekannte meinen, er wurde vorher geschlagen von der Züchterin so wie er sich verhält.

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Vermutlich hat der Hund ein sehr prägnantes Negativerlebnis mit einer Leine gehabt. Vllt. Schläge damit bekommen, sich arg verheddert....... ? Züchtern muss man nicht alles glauben.

Konditioniert den Hund um. Was ist das? = Leine zu allen möglichen Situationen in die Hand nehmen. Sehr vorsichtig und den Hund nicht darauf aufmerksam machen. Die taucht dann plötzlich aus dem Nichts auf und beim Wahrnehmen durch den Hund wird ein Leckerlie gegeben. Er soll auch freiwillig die Leine beschnuppern und dann wieder sofort ein Leckerlie hinterherschieben. Die Leine kann auch mal zusammen mit Leckerlie von einem Tuch bedeckt werden. Auf diese Weise wird der Hund eine positive Verknüpfung zur Leine herstellen. Dies verfestigt sich mehr und mehr und  später wird der Griff zur Leine als positives Signal gewertet.

Bitte auch mit Zeigen, benennen. Das Wort "Leine" möglichst freudig ausspechen. Ihr findet das Teil superklasse, bald wird es der Hund auch so empfinden. Viel Erfolg.

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Kommentar von DerKuchenEsser9
05.03.2017, 20:55

Danke - werden wir mal ausprobieren :)

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Hallo, wie lange habt ihr den Hund? In welchem Alter wurde er verkauft?

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Kommentar von DerKuchenEsser9
18.03.2017, 14:27

2 Jahre ist er alt und kommt seit Sommer zu uns.

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Zittern kann auch Aufregung sein und muss nicht zwangsläufig Angst ausdrücken.

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Kommentar von DerKuchenEsser9
25.02.2017, 23:21

Aber er verkricht sich immer unterm Schrank und macht den Kopf ganz ämgstlich runter :(

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