wenn Träume einen teil des Unterbewusstseins wiederspiegeln ...

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7 Antworten

Kann gut sein, dass du in deinem Unterbewusstsein eine bestimmte Angst empfindest ... Wenn es dich in deiner Lebensqualität zu sehr einschränkt, könntest du auch eine (Kurzzeit-)Psychotherapie in Betracht ziehen, halte ich in deiner aktuellen Situation (deinem Text nach) aber noch für relativ unnötig, da man auf einen Therapieplatz auch sehr lange warten muss (ich z.B. konnte nicht mehr zur Schule gehen wegen Schulangst und Panikattacken und habe trotzdem 6 Monate auf einen Therapieplatz gewartet).

Ich würde dir empfehlen, mit jemandem darüber zu sprechen. Wenn du noch jung bist, kann das auch an der Pubertät liegen, z.B. an Verlust- oder Trennungsängsten, die können in dieser Phase "normal" sein.

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darkfantasy97 29.03.2013, 12:52

danke, das klingt erfahren und ist hilfreich :)

also eine Therapie wegen meiner Träume würde ich nicht in Betracht ziehen, du hast völlig Recht, in meiner Situation wäre das nicht nötig ...

ok, ich werd mal schauen, mit wem ich aus meinem Umkreis über meine Todes-Träume reden kann, auhc das ist ein guter Tipp

:)

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Also ich selbst hatte bis vor 2 Jahren einen immer wieder kehrenden Traum, bzw. über Monate hinweg. Meine Freundinn starb vor ein paar Jahren, womit ich nicht klar kam.

In dem Traum stand ich vor einem großen Spiegel, sah mein Gesicht das dort vernarbt war, wie mein Körper und hinter mir stand sie. In der linken Hand hielt ich ein Bild von mir und in der rechten ein Messer, ich blickte leer in den Spiegel und schnitt mir mit dem Messer den Arm auf, als ich dann zusammensackte lief sie an mir vorbei und sagte immer: Tu mir das nicht an.

Ich hab versucht eine Bedeutung darauß zu gewinnen nur hab ichs nicht geschafft, bis ich dann meine Exfreundinn kennengelernt habe, sie verstand mich, hat mich einfach behandelt wie einen normalen Menschen und puff der Traum war weg.

Heute erkläre ich mir es so, alles was im Leben passiert, hinterlässt Spuren, sowohl im Gedächtnis als auch im Unterbewusstsein. Träume sehe ich wie einen Spiegel in dem man selbst in sich hinenblicken kann. Damals kam ich nicht damit klar sie verloren zu haben, ich hatte niemanden außer sie, das mit dem tu mir das nicht an, hieß für mich dann, so ist es auch noch heute, dass das Leben weitergeht und ich es nicht wegwerfen soll.

Sprich mein Tod war ein Zeichen, für mich zumindest, dass auch wenn alles nich grade gut verlief ich weitermachen muss. Und bei dir würde ich sagen, dass eine veränderung bevorsteht, die durchaus positiv sein kann, was das nach dem Tod betrifft, vielleicht war etwas in deiner Vergangenheit, was du damit verbindest bzw. unbewusst damit teilhaben oder nachfüllen willst.

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darkfantasy97 29.03.2013, 13:02

erstmal finde ich dein Erlebtes auch sehr bewegend, mein Beileid zu dem Tod deiner Freundin ...

es könnte tatsächlich sein, dass ich mit diesen Träumen etwas aus meiner vergangenheit ausgleiche/ausfülle/abschließe ... ich habe im letzten jahr eine sehr starke, seelische Veränderung durch gemacht, im letzten Jahr hat sich fast mein gesamter Freundeskreis verändert, obwohl ich nicht weggezogen bin oder so ...vllt. sind meine Träume nur eine Antwort auf das Erlebte, vllt. spiegeln sie eine noch unbekannte, neu entstandene Angst vor neuen Bindungen oder neuen Verletzungen wiederspiegeln, gut dass ich mich amit auseinander setze ...

deinen Rat finde ich sehr gut, er spiegelt sowohl die persönliche als auch die neutrale Position wieder und ist um einiges besser, als was man hier sonst so liest, daher ein großes Dankeschön :)

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Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, 'im Leide' sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des 'Stirb und Werde' drin, wobei uns erst das 'Sterben' sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.

Hier kannst du dir deine Träume deuten lassen :)

http://www.traumdeuter.ch/texte/6299.htm

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:16

der Text ist gut, teils vllt. etwa szu komplex für mich jetzt (um 3 Uhr nachts), werde morgen noch einen Blick darauf werfen ...

also meinen Tod oder den eines anderen habe ich nie in Betracht gezogen, da stimme ich dir zu ...

als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt

naja ... ich würde nciht sagen, dass in meiner Seele etwas tot ist (obwohl ich ja sterbe) ... ich bin im Moment echt eien Frohnatur ... andererseits, kann man es auch nicht wissen, ob in der Seele etwas tot ist, weil man nicht weiß, wie die Seele ausssieht und was dann tot sein würde ... zumindest weiß cih selbst nichts vonwegen Tod eines Teils meiner Seele

Ich sehe in diesen Träumen (und eig. all meinen Träumen) alles aus meinen Augen, ich bin meist auch ich ... und wenn cih sterbe, seh ich nur noch schwarz udn hör nichts mehr und fühl nichts mehr ... (das ist das, was ich beunruhigend finde) ...

nun, ich stehe weder an der Schwelle zum Tod (ich bin 15, gesund und hab noch einiges vor mir), noch habe ich eine extrem große Angst vor dem Tod, allerdings genügend Respekt, aber keine Angst ... noch steht jemand in meinem Umfeld dem Tode nahe ...

nun deine Antwort ist gut, aber irgendwie deckt sie sich nicht ganz mit meiner Situation ...

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rotlichtmieze 29.03.2013, 03:22
@darkfantasy97

Du musst ja nicht jetzt alles lesen, pack dir die Seite in deine favoritenliste und wenn du mal wieder Fragen zu einem komischen Traum hast, dann guckst du sie dir nochmal an. Eigentlich findest du zu allen Träumen eine Erklärung oder Deutung.

Gute Nacht, ich haue mich jetzt hin :)

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earnest 29.03.2013, 07:56

Du hättest auch sagen sollten, daß "Dein" Text ein kopierter Text aus "traumdeuter" ist, einer Website voller Spekulationen.

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Wenn man im Traum mit dem (eigenen) Tod konfrontiert wird, bedeutet das meistens einfach, dass etwas zu Ende geht. Das könnte alles mögliche sein: ein Gefühl für eine bestimmte Person, ein Lebensabschnitt, und und und... Es ist einfach ein Symbol dafür.

Mach dir nicht zu viele Gedanken deswegen, Träume können eben auch total verwirrend und "sinnlos" erscheinen ;-)

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:03

mich wundert mehr das nach-dem-Tod als der Tod selbst, aber das mit dem Ende finde ich irgendwie gut ... jetzt müsste man noch wissen, was zu ende geht ...

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LadyOfDarkness 29.03.2013, 17:49
@darkfantasy97

Wie alt bist du denn wenn ich mal fragen darf? Wenn du z.B. gerade mit der Schule fertig bist, könnte das auch ein Ende sein.

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Ich denke alle vorhergehenden Leben sind im Unterbewusstsein gespeichert. Da kann es schon mal sein das du im Traum Bilder aus solchen Vorleben siehst. Es ist dann auch nicht verwunderlich das du die Zeit bach dem physischen Tod mitbekommst. Es stirbt ja nur der Körper, das andere,nenn es Seele oder sonstwie, bleibt existent.

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darkfantasy97 29.03.2013, 12:50

das ist eine der interessantesten Theorien, die ich seit langem lese ... ob sie nun stimmt, kann wohl niemand beweisen ... aber interessant finde ich sie und sie könnte auch passen :)

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prima09 29.03.2013, 16:46
@darkfantasy97

na ja was heisst da Theorie, einer der ersten der über Reinkarnation gestolpert ist,(im Westen) war ein amerikanischer Psychiater Brian Weiss. Er hatte zufällig zwei Paitienten die ihm unter Hypnose praktisch die gleiche Geschihcte erzählten. Es war eine gemeinsame Existenz aus der Vergangenheit. Er hat die Sache genauer untersucht, Kurzfassung, am Ende sind sich die beiden in seiner Praxis über den Weg gelaufen, und schliesslich ein gemeinsames Leben geführt. Es gibt aber noch andere Eric Sigdell etc. und es gibt auch Untersuchungen über Geschichten, meist von Kindern, die aus früheren Leben berichten und genaue Angaben zu verwandten etc machen konnten. Ausserdem kann man auch mit jemand eine Rückführung machen der nciht daran glaubt, und gerät in ein früheres Leben..

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Ich könnte mir des nur so erklären vllt, das du im Unterbewusstsein extrem Angst hast vor dem Tod, du es aber nicht weißt. oder es ist einfach nur ne dumme Phase..

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:02

hm ... irgendwie wäre es komisch, angst zu haben und es nicht zu wissen, aber das könnte schon passen (wobei ich eig. vor dem Tod selbst nicht so die Angst habe, sofern er nicht schmerzhaft wird ...) ... dumme Phase könnte auch passen, nur finde ich es halt komisch, sozusagen das nach-dem-Tod zu erleben (oder das vorgestellte nach-dem-Tod) denn das ist beunruhigend

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da brauchst du gar nichts zu tun...

allenfalls keine schlechten filme sehen oder keine blöden spiele spielen

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:00

ist schon lange her, dass ich "schlechte" Filme gesehen habe und blöde Spiele zock ich auch nicht ...

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:04
@altawas

aber diesen Zustand nach dem Tod finde ich beunruhigend, ich lieg da, fühl nichts, hör nichts, seh nichts, aber merke, dass alles schwarz ist und ich gerade gestorben bin, 3 Minuten später wach ich auf und saug förmlich die Luft ein ... (?)

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darkfantasy97 29.03.2013, 03:17
@altawas

... (räusper) ... ich weiß (?) natürlich ist es nur ein Traum, muss dennoch nicht heißen, dass nichts dahinter steht ... ich meine, es ist dennoch nicht ganz normal, das nach-dem-Tod mitzuerleben, zudem kann man sich doch dennoch wenigstens ein paar Gedanken machen, oder?

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