Wenn Sie einen Araber kennenlernen, haben Sie schon ein Vorbild von Ihm? Kann er ein Freund sein?

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4 Antworten

Wahrscheinlich meinst du mit dem Begriff "Vorbild" in Wirklichkeit "Vorbehalte".

Ja, ich habe gewisse Vorbehalte gegenüber Arabern wenn sie gleichzeitig auch noch Muslime sind.

Diese Vorbehalte sind bei mir durch langjährigen Kontakte, sowohl privater wie auch geschäftlicher Natur, zur muslimischen und arabischen Welt entstanden. - Sie sind, um dieser Auslegung vorzubeugen, nicht in meiner Person oder meinem Verhalten begründet.

Das trennende Element ist die Kultur, die Kultur geprägt vom Islam, in welcher diese Menschen aufgewachsen sind. Die islamische Kultur zusammen mit dem religiösen Glauben macht uns Europäern oder erweitert gesagt allen Nichtmuslimen, diese Menschen fremd. Und ich glaube auch, das verhält sich umgekehrt kein Haar anders. 

Es gibt im Verhältnis zu Arabern, selbst wenn man glaubt sich schon lange zu kennen, immer noch trennende Themen, welche man besser nicht berührt. Zu leicht entstehen sonst Verstimmungen oder sogar Streit und Feindschaft.

Natürlich und glücklicherweise gibt es zu dieser Pauschalbeurteilung auch noch die berühmten "Ausnahmen von der Regel"!   

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Wenn ich jemanden kennen lerne dann ist dieser jemand ein Mensch.

Alles andere hat keine Bedeutung.

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Warum soller er es nicht sein können?
Sind weitaus umgänglicher als manch ein Deutscher.

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Natürlich kann er ein Freund sein. Ich habe keine Vorurteile gegenübern Arabern; ich schaue nicht darauf, woher jemand kommt.

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