Wenn sich von einem Freund/Freundin der Partner trennt, ist es sinnvoll ihn/Sie zu bemitleiden oder eher aufzuabauen?

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6 Antworten

Ich finde bemitleiden ist das falsche Wort. Eher für einen da sein und zuhören, wenn die betroffene Person reden möchte. Wichtig ist, dass es keine allgemeine Formel gibt, was genau zu tun ist, denn das muss immer im Einzelfall entschieden werden.
Als meine Freundin Liebeskummer hatte, hat sie viel geredet und ich habe zugehört. Nach einer gewissen Zeit wird es dann entweder von allein besser und man kann sich ablenken, oder man muss die Initiative ergreifen und die Person ablenken und ihr gut zureden. Bei mir war es so, dass ich erst ganz viel Ablenkung brauchte und dann drüber reden konnte. Immer Stückchen weise. Wie gesagt, geh einfach auf deine Freundin/Freund ein und sei für sie/ihn da:)
Der Rest wird sich regeln.

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Sowohl als auch. Soetwas geht ja Hand in Hand. Man spendet Trost und muntert gleichzeitig auf.

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Aufbauen. Mitleid ist blöde und zieht einen meist nur deutlich mehr runter.

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Das müsste man im Einzelfall entscheiden. Vermutlich von beidem etwas. Oder erst bemitleiden, dann ablenken und aufbauen

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aufbauen, denn bemitleiden können sie sich selbst..

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Versuch sie/ihn aufzumuntern. Klar solltes du sie/ihn auch etwas bemitleiden aber versuch sie/ihn abzulenken. macht was schönes zusammen

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