Wenn sich Behördenterror nicht mehr proletenhaft erklären läßt. Ist der terror dann nie geschehen?

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5 Antworten

Das Verkauft von Bildern auf der Strasse hat erst mal nichts mit Kunstfreiheit zu tun, sondern mit der Bewilligung der Gemeinde/Stadt dies zu dürfen.

Und wenn du in Karlsruhe abgelehnt wurdest und dich in deinen Menschenrechten verletzt fühlst, klagt in der nächsten Instanz

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Erst mal, Recht haben und Recht bekommen sind zwei paar verschiedene Schuhe. Es liegt wohl immer im Auge des Betrachters.

Auch kann man hier nicht so ganz ergründen, worum es inhaltlich wirklich geht. Daher würde ich es mal gleichsetzen mit der KUNST beim Graffiti - das Kunstwerk ist ja oft OK(*),  aber es bei irgend jemanden an die Hauswand zu pinseln ist nun mal eine Sachbeschädigung. (* halt Geschmachsfrage) 

Die Fußgängerpassage als Fläche zu nutzen, stellt im amtlichen Sinne eine Nutzung von fremden Eigentum dar die erfragt sein will - auch wenn man selber denn ein kleiner Teil der Eigentümergemeinschaft ist.

Vielleicht sollte das Konzept dahingehend geändert werden, das man als laufende Litfaßsäule ( Plakat vorn und hinten tragend ) halt nur Informationen unter´s Volk bringt und nicht die Verkaufs-Ware feilbietet, und die daraus resultierenden Verkaufstätigkeiten dann eben an geeigneter Stelle handhabt?

DEN Info- u. Verkaufs-Schlager könntest Du vielleicht damit landen, das du eine antike Moor-Schiebkarre nimmst, eine nachgemalte Abbildung eines Kreisverkehrs darstellst, und dich dann in großen kreisförmigen Runden durch die Passagen bewegst. - wäre ein Versuch wert, oder?

Um künftigen Problemen aus dem Wege zu gehen, konntest du eine Einkaufstüte drauf legen, um die Karre zu rechtfertigen ?

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Du bist in Karlsruhe abgeblitzt, also finde dich damit ab.


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mein Gott, was für ein hochgestochenes, mit reichlich Rechtschreibfehlern versehenes Ge*ülze!

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Wenn jetzt alle Beschwerden bis in die höchste Gerichtsbarkeit abgewiesen werden. Ist man opfer von einem Sack voll Unsinn.

Oder man ist nicht im Recht.

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