Wenn Plazebomedikamente helfen können, kann Einbildung auch leichte Gifte, wie Rauchen oder Alkoholgenuss positiv auf den Körper auswirken lassen?

8 Antworten

Nur zur Info: Alkohhol gehört zu den stärksten Nervengiften die wir kennen und ist ganz sicher kein leichtes Gift. Auch wenn es hier frei verkauft wird. 

Grundsätzlich sind positive Gedanken nicht verkehrt und sicherlich besser als ein schlechtes Gewissen oder ähnliches zu haben. Ob man nun von etwas krank wird oder nicht, hängt nicht nur von der Sache an sich ab, sondern viel mehr von deiner inneren Einstellung. Man kann nie geraucht haben und stirbt mit 50 an Lungenkrebs. Ein anderer raucht wie ein Schlot und wird 90, ohne jemals davon krank geworden zu sein. Beides möglich...

Oder wie heisst es so schön: "Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles!" 

Hallo,

Alkohol Ist ein Zellengift, da helfen auxh keine Positiven Gedanken. Genauso wie beim Rauchen. Bestandteile des rauches, wie Teer setzen sich in den Lungen ab und sorgen im schlimmsten Fall für ernsthafte Erkrankungen.

Eine schlechte psychische Gesundheit ist genauso schlecht wie Stress und kann auch zu Krankheiten führen bzw diese verstärkenden.

Medikamente ohne Wirkstoffe ( Placebo- Effekt) können bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, aber natürlich bringen sie nichts nach Alkohol oder Drogenkonsum,denn der Alkohol oder die Drogen werden dadurch nicht schneller abgebaut.

MfG

Mit Psychosomatik wird in der Medizin die Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die psychischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen in Betracht gezogen werden.

An Psychosomatik kann man also nicht erkranken.

Die gesundheitliche Schädigung von Alkohol und Zigaretten sind allgemein bekannt, das kann man sich psychisch nun auch nicht schön reden, so positiv man auch sein mag.

Fleisch ist generell nicht schädlich, außer man verzehrt es im Übermaß, was für alles im Leben gilt.

Kann es sein dass ich als Kind missbraucht wurde? Kann man so etwas vergessen haben?

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Hei leute. ich bin letztes jahr im Dezember umgezogen, es war mein 1. Umzug und somit nach 16 Jahren die ich dort in dem kleinen Dorf aufgewachsen bin auch ein Emotionales down. Naja und im Januar begann das ganze sich inform meines Darm's auch bemerkbar zu machen. Undzwar war es das ich morgens aufstand und total den Stuhldrang hatte. Der nach 3-4x Toilette dann auch Verging. Das ganze wiederholte sich ca. 3x. Jedes mal nachdem ich auf Toilette war verschwanden die Symptome dann auch. Aber dann eines Tages blieb der Stuhldrang bestehen & seitdem (ca. seit Juni) hatte ich selten einen normalen Stuhlgang. Es ist zwar kein Durchfall aber es ist nunmal sehr klein und luftig. Halt schwer zu erklären. Und Naja ich leide auch unter emetophobie die sich nach dem Umzug von Tag zu Tag mehr sichtbar machte & heute leide ich unter einer ständigen Übelkeit, Magenschmerzen, aufstoßen mit erbrochenem Geschmack & Appetitlosigkeit. Deswegen habe ich mir jetzt einen Platz in einen Psychatrischen Klinik gesucht, werde bald auch eingeliefert. Und laut den Psychologen ist das ganze Psychosomatisch. Aber ehrlich gesagt die Emetophobie hatte ich damals als das Problem mit dem Darm begann nicht so stark? Und auch sonst war ich zu dem Zeitpunkt Psychisch nicht so kaputt wie heute, weshalb ich nicht weis kommt es wirklich von der Psyche? Und dann wollte ich euch mal fragen, glaubt ihr der Aufenhalt dort kann die körperlichen Symptome einschränken damit ich endlich wieder etwas essen kann? Die klinik selbst ist auf psychosomatik spezialisiert. Würde gerne mal eure Meinung dazu hören, meine Eltern sind nicht so überzeugt davon. Mein Therapeut allerdings schon.

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Hallo, Alles fing an vor ein paar Jahren als ich enorm gemobbt wurde und ich deswegen die Schule wechseln musste,als ich das dann tat und auf einer anderen Schule war fing der ganze "Spaß" wieder von vorne an. Ich hätte mich am liebsten in mein Zimmer verkrochen und wäre nie wieder raus gegangen. Bis heute habe ich Angst davor was Leute von mir denken wenn sie mich sehen,ich habe Angst vor deren Blicken und ich habe Angst davor das mir in der Gegenwart anderer Menschen etwas peinliches passiert. In vollen Läden bekomme ich Panikattacken und habe das Gefühl es würde mich der ganze Laden anstarren und ich würde in der Menge untergehen. Mir geht's seit einem Jahr psychisch als auch körperlich sehr schlecht,ich leide unter Schlafmangel und Schlafstörungen sowie enormen Stress auch was die Schule angeht. Mit meinen Eltern kann ich nie richtige Gespräche führen weil sie entweder zu viel zu tun haben oder einfach nicht zu hören. Manchmal da sitze ich am Essenstisch und rede aber es kommt keine Reaktion und auch keine Antwort,ich fühle mich sehr oft fehl am Platz und unerwünscht. Von der ganzen Sache mit dem Mobbing wusste sie nie wirklich was ich hab es ihr nie ganz erzählt. Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Mutter bei meinem Hausarzt weil ich enorme Herzschmerzen hatte,er erzählte mir das ich viel zu schnell atmen würde und mein Körper so zu viel Sauerstoff bekommen würde als er näher kam fing ich einfach ungewollt an zu weinen und konnte mich nicht beruhigen,er meinte der Grund könnte ein Psychosomatisches Problem sein. Meine Mutter wollte es nicht glauben und meinte das alles gut sei. Ich liege jeden Tag im Bett und Frage mich wieso ich eigentlich hier bin,ich würde am liebsten den ganzen Tag in meinem Zimmer verbringen und mich von der Außenwelt ausschließen. Ich weine sehr oft bis in die Nacht,manchmal ist es sogar so das dabei meine Pulsadern am Handgelenk anfangen sehr zu schmerzen. Manchmal denke ich mir es wäre besser wenn ich nicht da wäre. Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll ich fühle mich so hilflos.

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