Wenn Mutter stirbt - wer bekommt das Kind?

14 Antworten

Das ist genau das Problem. Der Vater hat den Anspruch auf das Sorgerecht solltest du sterben. Erst danach kommen andere Familienmitglieder in Frage. Bei deinen Schilderungen würde ich raten zum Jugendamt zu gehen, den Sachverhalt schildern und versuchen mit dem Jugendamt eine Lösung zu finden die Kindesgerecht ist. Ach, wenn er keinen Unterhalt zahlt, obwohl er dazu verpflichtet ist, zahlt an Dich das Jugendamt einen sogenannten Unterhaltsvorschuß den es beim Kindesvater eintreibt.

Ja das Jugendamt sucht ihn um das Geld einzutreiben - er ist denen zum Glück bekannt und sucht ständig wo anders Unterschlupf. (Was mir wiederum zugute kommen würde im Fall der Fälle)

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@Sanaya

das würde dir im fall der fälle überhaupt nicht zugute kommen. sorgerecht und unterhalt haben überhaupt nichts miteinander zu tun.

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Wenn der Vater kein Sorgerecht hat, bekommt er das Kind auch nicht, solange es gewohnte Betreuung hat (also die Großeltern). Du könntest aber z. B. einen Taufpaten als zukünftigen "Vormund" beim Jugendamt angeben, oder eben Deine Eltern. Ein Vater, der sich nicht kümmert, hat geringe Chancen, solange es dem Kind im gewohnten Umfeld gut geht.

Geh zu einem Familienrichter und lass Dich diesbezüglich beraten und mache eine von Zeugen unterschriebene Verfügung.

Noch besser wäre eine notarielle Verfügung, die kommt Dir zwar teurer, aber die ist rechtlich bestens fundiert und entsprechend abgefasst.

Um die Zeugen bräuchtest Du dann auch nicht beibringen, das veranlasst alles der Notar. Und es wird das Original bei ihm hinterlegt, welches er entsprechend den Gesetzen weiterleitet.

Kind hat Angst vor Mutter

Guten Morgen, also folgendes: Der 5-Jährige Sohn von meinem Freund reagiert oft sehr ängstlich, wenn er was angestellt hat (z.B. Saftglas umgeschüttet oder Christbaumkugel kaputt gemacht). Er fängt an zu weinen und hat Angst das es jemand der Mama erzählen könnte....

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jugendamt zwingt kind mit erzeuger kontakt aufzunehmen hallo, ich habe eine große sorge. ich habe einen 9 jahre alten sohn der psychisch krank ist. sein erzeuger hat sich all die jahre nicht einmal um ihn gekümmert geschweige denn mal nach ihm gefragt. unterhalt zahlte er ebenfalls nicht. nun hatte sich der erzeuger beim Jugendamt gemeldet weil ihm einfiel, dass er noch einen sohn hat den er gerne sehen möchte. ich muss dazu folgendes sagen: mein sohn war schon mal für ein halbes jahr in der Kinder und jugendpsychiatrie gewesen und es tat ihm sehr gut. doch seitdem er weiss dass sein erzeuger mit ihm kontakt haben will, nässt er ein, macht in der schule nicht mehr mit und ist geistig dermaßen abwesen sodass wir keine andere Möglichkeit sahen um ihn wieder in die Kinder und jugendpsychiatrie einweisen zu lassen. als ich heute den Termin beim Jugendamt hatte und ich erzählte wie es meinem sohn momentan geht und dass er wegen dieses Ereignisses wieder stationär aufgenommen werden musste, unterstellte man mir ich würde meinen sohn negativ beeinflussen und ich sei daran schuld dass mein sohn wieder eingewiesen werden musste. aber was der gipfel ist, dass die Mitarbeiterin vom Jugendamt mit dem erzeuger in meinem Beisein besprochen hat, wie der erzeuger nun gegen mich vorgehen müsste und wie er mich am besten ausschalten könnte. man hat mich so bloß gestellt und ich werde dazu gezwungen den kontakt zwischen dem erzeuger und meinem sohn zuzulassen obwohl mein sohn es auf gar keinen fall will. er hat angst vor dieser Situation und er ist total überfordert damit. der erzeuger will nun zu gericht und das Besuchsrecht einklagen. was soll ich nun machen ? und muss ich weiterhin mit dieser Mitarbeiterin zusammenarbeiten ?

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