Wenn mehr als 50 % der Mieter eines Hauses bei der WbM nicht mit dem Kabelanschluss einverstanden sind , gibt es ein Möglichkeit zu widersprechen?

1 Antwort

Zunächst einmal würde ich eine Unterschriftenaktion "dagegen" starten, damit zunächst einmal das Ganze schriftlich vorliegt. Dann wäre eine Option mit dem Hausverwalter Kontakt aufzunehmen. Möglicher wäre ja auch, dass nur die Leitungen verlegt werden, sich die einzelnen Mieter hingegen nicht anschließen müssten. Ob dann die Kosten das ganze Haus dennoch mitzutragen hat, muss auch geklärt werden. Mietervereinigungen, Mieterhilfe o.ä., Rechtsauskunft bei Fragen ev. kontaktieren bzw. Vor Infos einholen. Oder es finden sich schon mal Hinweise, welche hilfreich sein könnten im Mietvertrag.

Vielen Dank Kidsmom ..ich habe jetzt erst deine Antwort gelesen !!

Die Unterschriften sind eingesammelt und fristgemäß (14Tage dachten wir ?) abgegeben worden !! Eine Antwort kam promt :Sie bescheinigen uns allen eine Umlagefähigkeit der monatlichen Gebühren ,sobald Kosten anfallen ,nach BV ziffer 15 bzw für ältere Mietverträge die2. Berechnungsverordnung ziffer 15 anlage 3 zu §27
und die vor 1995 abgeschlossen AltMietvertäge (einschließlich der alt DDR Mietvertäge ) die BV( Betriebskostenverordnung)-§ 7 ...?

Viele Mieter haben Altverträge !

Die Kabelanschlüsse sind seid der letzten großen Renovierung 2001 gelegt und nicht in die Betriebsnebenkosten verrechnet worden ,da im damaligen sozialen Wohnungsbau die Zuschüsse vom Berliner Senat kamen !

Diese sind abgegolten , die Anschlüsse aber von wenigen Mietern genutzt ( 9-13 ) von 39 Parteien im Haus ,die Ihre Anschlüsse nicht über die Betriebsnebenkosten bezahlen ,sondern extra !

Bei den vielen anderen Mietern stand der Posten -Kabelanschluß Nicht auf der BK-Abrechnung .....und zwar ....von Anfang an Nicht !!!

Die nächste Instanz ,die wir ansteuerrn ist nun die Verbraucherzentrale und der Mietverein !!!

Ich halte Euch auf dem laufenden !!!

Ps Und wenn doch jemand dazu eine gute Antwort hat ?? Gerne !!!!!

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Kann man einen Kabelanschluss überwachen bzw. auslesen um so einen Schwarzseher zu überführen?

Hallo,

ich habe ein Haus mit 4 Wohneinheiten von denen drei vermietet werden und in einer Wohnung wohne ich.

Wir haben hier einen Unitymedia Anschluss installieren lassen. Die Kosten für einen Kabelanschluss selber müsste jeder Mieter wie auch ich selber zahlen.

Einer der Mieter behauptet, er würde den Kabelanschluss ausschließlich nur für das Internet und hat somit bei Unitymedia nur eine Internetflat + Telefonflat gebucht. Somit braucht er keine monatlichen Gebühren für den Kabelanschluss zahlen.

Bei einer Reparatur in der Wohnung, wurde aber zufällig festgestellt, dass er sehr wohl TV guckt und das TV kabel aus der Dose am Fernsehr angeschlossen war. Er meinte er guckt nur über das Internet TV.

Nach Rücksprache mit Unitymedia, werden in Einzelfällen Sperrfilter eingesetzt wenn man den Kabelanschluss nur für das Internet nutzen möchte.

Da ein solcher Sperrfilter aber nicht eingesetzt wurde, frage ich mich, ob man irgendwie feststellen kann ob der Anschluss wirklich benutzt wird? Kann das ausgelesen werden? Oder könnte Unitymedia das auslesen/messen?

Ich und die anderen Mieter haben keine Lust für andere die Kosten zu tragen, denn indirekt subventionieren wir dem Mieter den Kabelanschluss.

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Dürfte man als Mieter, wenn alle anderen Mieter einverstanden sind, den Schließzylinder der Haustür austauschen?

Die anderen Mieter würden natürlich alle Schlüssel bekommen.

Wäre das ok? Oder muss man sich an die Hausverwaltung wenden?

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Hauskauf - Verpflichtung Kabelanschluss mit zu kaufen

Hallo,

ich habe hier schon einige Zeit gesucht, bin aber nicht so ganz auf die Antwort zu meiner Frage gestoßen. Wir wohnen derzeit noch in einer gemieteten Haushälfte, die wir zum 31.01.2014 kaufen wollen. Den Entwurf des Kaufvertrages haben wir bereits vorliegen. Das Haus gehört derzeit noch der Deutschen Annington. Diese hat vor einigen Monaten einen Vertrag mit der Deutschen Multimedia Service GmbH zur Belieferung aller Objekte mit Kabelfernsehen geschlossen. Wir wurden als Mieter darüber informiert, dass zukünftig nur noch der TV- und Radioempfang über die oben genannte Firma erfolgen darf und evtl. vorhandene SAT-Anlagen unverzüglich zu entfernen sind. Die Abrechnung des Kabelanschlusses sollte über die Nebenkostenabrechnung erfolgen. Diesem Vorhaben konnte man zustimmen oder auch widersprechen. Wir haben mit Berufung auf ein BGH-Urteil diesem Vorhaben widersprochen, da eine solche Verpflichtung laut BGH nicht rechtmäßig ist. Der Widerspruch wurde von der Deutschen Annington nicht abgelehnt. Unserer Ansicht nach ist somit der Vertrag nicht zustande gekommen. Nun steht im Entwurf des Kaufvertrages, dass wir verpflichtet sind, diesen Vertrag nach Kauf des Hauses zu übernehmen und für die restliche Laufzeit (bis 31.12.2021) fortzuführen; egal ob wir den Kabelanschluss nutzen wollen oder nicht. Ist das wirklich rechtens? Wir haben doch bereits gegen die Einführung als Mieter widersprochen. Habt ihr einen Tipp für uns? Wie können wir uns dagegen wehren? Wir wollen nicht bis Ende 2021 monatl. 12 Euro + MwSt für einen Kabelanschluss zahlen, den wir gar nicht haben wollen. DANKE schon einmal für eure Hilfestellungen udn Tipps!

calher

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Haben Mieter Recht auf Glasfaser?

In unserer Straße wird zur Zeit Glasfaser verlegt. Auch unser Haus wird dabei angeschlossen. Wie verhält sich das innerhalb des Hauses? Müssen hierfür extra Leitungen verlegt werden und wenn ja, wie aufwändig ist so etwas für den Vermieter? Wir haben im Haus das Problem, dass der Vermieter sich sogar weigert, den Kabelanschluss im Haus zu verlegen. Das Haus selbst ist angeschlossen. Nun befürchte ich, dass wir auch vom Glasfaser nichts haben werden... :( Allein mit DVB-C wird es langsam eng...

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