wenn man Züchter/in ist brauch man eine genemigung wen man die Tiere mit papieren verkaufen will?

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2 Antworten

Man muß Mitglied in einem Zuchtverband sein und die Hunde müssen zur Zucht zugelassen sein, dann bekommen die Welpen Abstammungspapiere, die sie als reinrassig auszeichnen. Selbst muß man sich als züchter auch im Verband qualifizieren.

Eine behördliche Genehmigung braucht man nur, wenn man gewerblich züchtet, also mehrere Hündinnen hat. Dafür gibts extra Bestimmungen.

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Abstammungspapiere werden nur dem Züchter für seine Tiere ausgehändigt, der vor einem Rassespezialisten oder Zuchtwart seine züchterischen Kenntnisse unter Beweis stellen konnte. Diese kann er zum Beispiel auf Züchterschulungen erwerben. Ferner werden schon vor dem ersten Zuchteinsatz von fachlich kompetentem Personal die räumlichen und Umgebungsbedingungen für die Aufzucht geprüft. Züchter, deren Zuchtstätte festgeschriebene Standards hinsichtlich Größe, Auslauf, baulicher Substanz, Lichteinfall, Hygiene, evt. Heizung, Wasser etc. nicht erfüllen, erhalten keine Zuchterlaubnis. Zudem muss genügend Zeit für die Aufzucht der Jungtiere vorhanden sein.

Wird hier erklärt

http://www.zuechter.info/tiere-stammbaum-1.html

Außerdem braucht man noch eine Genehmigung und Sachkunde vom Veterinäramt, wenn man verkaufen will.

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Kommentar von Bitterkraut
13.11.2016, 14:34

Eine Genehmigung vom Veterinäramt brauch man nur, wenn man gewerblich züchten. Für einen Wurf im Jahr braucht man die nicht.

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