Wenn man von draußen (Sonne) in den Keller kommt, wieso sieht man fast nichts, obwohl die Glühbirne angeschaltet ist?

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4 Antworten

Weil sich Deine Augen erst wieder an die Dunkelheit gewöhnen müssen.

Genau wie anders herum, wenn Du aus dem dunklen Keller kommst und das (normale) Tageslicht als grell und blendend empfindest, und nach einer kurzen Zeit nicht mehr.

Grüße, ----->

Die Augen müssen sich erst an die veränderten Lichtverhältnisse anpassen, d.h. die Pupillen müssen sich wieder weiten. Je älter man ist, desto länger dauert dies i.d.R. .

Was beim Wechsel vom Hellen ins Dunkle hilfreich ist: Stehenbleiben, die Augen 5 Sekunden lang schließen. Dann die Augen wieder öffnen. Durch die plötzliche Dunkelheit öffnen sich die Pupillen zunächst, um sich nach dem Öffnen der Augen den neuen Lichtverhältnissen im Raum anzupassen - allerdings aus der "Gegenrichtung" (von dunkel nach hell).

Deine Augen müssen sich erst an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen. Die Pupillen sind immer nur so weit geöffnet wie es gerade bracuht um ausreichend mit Licht versorgt zu werden. Da es im Sonnenlicht heller ist als in deinem Keller, lassen deine Pupillen zunächst noch weniger Licht hindurch. Nach einer kurzen Zeit hat sich dein Auge an die andeen Verhältnisse gewöhnt.

Stärkere Birne reinschrauben

Die hat bereits 60 Watt. Da ist ein Aufkleber außen auf der Lampe und da steht drauf: Maximal 60 Watt !

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@Sollar

Man könnte noch eine zweite Lampe installieren - aber du könntest auch ein Bißchen Geduld haben, bis die Augen sich adaptiert haben.

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