Wenn man umzieht und einen Nachsendeauftrag auf gibt dürfen die "gelben Briefe" mit nachgesandt

3 Antworten

Wenn der Absender (meist Ämter) auf den Umschlag gedruckt hat, daß bei Umzug der Brief an den Absender zurückgeschickt werden soll, dann werden die nicht nachgesandt, sondern eben zurückgeschickt. Beim Postnachsendeantrag muß man auch heutzutage alles mögliche ankreuzen, es wird nicht mehr pauschal ALLES weitergeschickt. Bei Ämtern hat es den Hintergrund, daß die die aktuelle Meldeadresse haben müssen, und sich erst beim Einwohnermeldeamt erkundigen, wenn ein Brief zurückkommt. Oft ist man ja auch verpflichtet, z.B. dem Arbeitsamt die Anschrift mitzuteilen. Macht man das nicht, haben die gleich Anlass, einem Ärger zu machen. Sonst würden die das ja gar nicht erfahren.

stimmt so leider nicht. Beim Nachsendeantrag wird nur gefragt, ob Päckchen und Pakete auch nachgesendet werden sollen, da dies kostenpflichtig ist, alles andere wird automatisch weitergeleitet, außer eben es gibt den Aufdruck "bei Umzug mit neuer adresse zurück"

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Die Adresse wird ja beim nachsenden (so man ordentlich umgemeldet ist) aufgeklebt. Und keine Angst- sie kommen so oder so irgendwann an, ist nur eine Frage der Zeit.

die gelben Briefe gehen eigentlich mit der neuen Anschrift an´s Gericht zurück. Ich nehme mal an Du meinst die Mahnbescheide?

Ich weiß nicht was in dem gelben Brief sein sollte?! Wie gesagt mich hatte die Nachbarin gefragt... aber ich denk mal es ging um mahnbescheid... Sonst kommt doch nichts im gelben Brief, oder?!

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