Wenn man oft ans sterben denkt, ist das ein Zeichen von einer depression?

4 Antworten

Vielleicht hast Du eine (leichte) Zwangsstörung oder Zwangsgedanken? So nennt man das, wenn Leute an meist negative Dinge denken und damit nicht aufhören können.

Verhaltenstherapie soll sehr gut gegen Zwangsgedanken helfen können. Überleg doch mal, ob das für Dich in Frage kommt - kostet keine Zuzahlung, Du kannst sogar ohne Überweisung zum Therapeuten. Falls Du weiblich bist, empfehle ich eine TherapeutIN, aber das muss jede/r selber wissen.

Beim Patiententelefon der Kassenärztl. Vereinigung bekommst Du die Namen von TherapeutInnen mit freien Therapieplätzen. Bedenke: Solch eine Therapie ist auch eine Investition in eine bessere Zukunft für Dich!

Nichts auf dieser Erde ist unendlich und vielleicht sollte man sich Gedanken darüber machen was nach dem Tod geschieht. Weshalb sind wir überhaupt auf diesem Planeten? Was ist die Intention hinter unserer Existenz? Ist das Universum wirklich durch eine Verkettung von Zufällen entstanden? Was war der Auslöser für diese Zufälle -> Kausalitätsprinzip -> Ursache - Wirkung. War jetzt ziemlich philosophisch, aber ernstzunehmende Fragen. Ich persönlich mache mir tagtäglich Gedanken über den Tod und es vollkommen normal, denn es das einzige was uns garantiert ist.

Zu Depressionen gehört viel.. Klar denkt man oft daran seinem leben ein ende zu setzten. Man denkt auch viel über den Tod nach etc. Meist sind Depressionen auch begleitet von angstgefühlen, frösteln obwohl es warm ist, dem Gefühl nicht richtig atmen zu können und so weiter. Depressionen sind nichts mit dem man spaßen sollte, sie können einen komplett unsozoalisierbar machen. Such lieber einen Therapeuten auf Bitte.

War ich ein psychisch gestörtes Kind? Oder war es doch was anderes?

Ich hab neulich mit einem Kumpel über komische Gedanken aus unserer Kindheit unterhalten. Beim Nachdenken zu diesem Thema ist mir eine Sache aufgefallen, die in den Ohren anderer vielleicht etwas merkwürdig klingen könnten:

Ich wollte als Kind öfter mal sterben und hab mehr oder weniger schlimme Selbstmordversuche unternommen. Wenn meine Eltern z.B. erzählt haben, dass man an diesem oder jenem sterben könnte, hab ich dann immer genau das gemacht um halt zu sterben. Z.B. sprach meine Mutter mal davon, dass ich keine Kopfhörer mit ins Bett nehmen sollte, weil man sich daran erwürgen könnte. Auch wenn ich heute weiß, wie unwahrscheinlich es ist, dass man sich im Schlaf mit Kopfhörern erwürgt, hab ich es damals als Möglichkeit zum Sterben gesehen du habe oft mit Kopfhörern im Bett geschlafen.

Unabhängig von diesem "Ich-mache-das-Gegenteil-von-dem-was-meine-Eltern-sagen", fand ich den Tod im schlaf generell sehr ästhetisch und hab mich öfter mit irgendeinem Bindfaden o.ä. mit dem Hals am Bettpfosten festgebunden um daran zu sterben.

Auch heute noch hab ich durch Depressionen bedingte Gedanken an den Tod, jedoch möchte ich mich nicht wirklich umbringen. Ich finde es nur sehr interessant, dass ich schon Jahre vor meiner Depressionen solche Versuche unternommen habe, ohne mich dabei ungeliebt oder ungewollt zu fühlen. Für mich war dieses Verhalten als Kind halt normal.

Ich wollte jetzt nur fragen: Liegt es vielleicht an sowas wie genetisch bedingte Depressionen , die sich im Kindesalter schon gezeigt haben ,oder war ich einfach nur gestört?

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Ich hab halt einfach keine lust mehr zu leben, was meint ihr?

Hey Leute, ich bin 16 und ich habe den Gedanken an sterben wirklich jeden Tag. Selbst wenn ich "glücklich" scheine, einen Moment später denke ich daran. ich sehe in meinem Leben einfach keinen Sinn mehr. Der Tod würde mich befreien, nicht von meinen Problemen, das auch, aber mir gehts einfach um dieses "nicht mehr da sein". Das klingt für den ein oder anderen vielleicht krank, aber ich führe ja eigentlich ein ganz "normales" leben. Ich kann mich aber nicht umbringen, denn ich habe angst, angst davor was danach ist. Und außerdem würde meine Mutter nicht damit klarkommen, das will ich ihr nicht antun, dafür liebe ich sie zu sehr. Ich hab das Gefühl ich bin nurnoch hier, um meine Familie nicht zu enttäuschen. Was denkt ihr? Ich weiß nicht weiter und ich rede auch mit niemandem, denn ich habe bzw vertraue keinem.

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Hallo wie genau fühlt sich eine sehr schwere depression an?

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vor kurzem wurde bei mir eine Depression diagnostiziert (Mittelschwer bis Schwer), bin jetzt in Behandlung.

Ich finde mich seit längerer Zeit sehr hässlich, also wirklich so als wenn ich nie eine Frau abbekommen würde und mich deswegen am liebsten umbringen würde.

Ist es normal dass man sich durch das niedrige Selbstwertgefühl oder dem Perfektionismus so eine verzerrte Selbstwarnehmung hat?

Hat jemand Erfahrungen?

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