Wenn man nix mehr isst und trinkt, und dann stirbt, war es dann Selbstmord - man hat ja eigentlich nur nichts getan?

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5 Antworten

Hallo.     

Hier denke ich persönlich, muss man unterscheiden was der Hintergrund ist, warum jemand keine Nahrung mehr zu sich. Ggf. spielt eine Erkrankung eine Rolle die eine Nahrungsaufnahme erschwert oder gänzlich behindert oder aber, ob tatsächlich ein Suizidwunsch dahinter steckt.     

Es gibt durchaus Fälle, auch medial bekannte Fälle, wo sich eine Person aufgrund suizidaler Absicht, keine Nahrung und Flüssigkeit zugeführt hat, diese Person ist auf einem Hochsitz für Jäger absichtlich verhungert und verdurstet, einen entsprechenden Abschiedsbrief konnte man bei der verstorbenen Person auffinden.     

Somit stellt diese Form des Ablebens, ein Suizid da.     

Liebe Grüße, FlyingDog

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Ja, aber mit diesem Nichtstun bringt man sich um, also ist es Suizid.

LG

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Das ist Selbstmord in Raten. (Hat meine Lehrerin mal gesagt)

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Es ist ein schlimmer qualvoller Tod egal ob suizid oder nicht

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Wenn es absichtlich war, wärst du an Magersucht gestorben. Das zählt nicht als Selbstmord.

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Kommentar von EinNarr
29.12.2015, 12:46

Das stimmt so nicht. Eine Magersucht hat nicht zum Ziel zu verhungern bzw. zu verdursten. Die Motivation dahinter ist eine andere, zumal die Diagnose noch weitere Symptome und Sichtweisen voraussetzt, die in diesem Fall nicht gegeben wären.

Liebe Grüße.

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