Wenn man nach einer Operation in Vollbelastung ist, kann dann wirklich nichts mehr schiefgehen?

3 Antworten

Ein Sturz ist keine (übliche!) Vollbelastung,vor allem nicht im klinischen Sinne.Starke Schmerzen weisen wenigstens auf eine Prellung hin.Da es besonders wichtig wäre,ob sich durch den Sturz etwas in Puncto völliger Abheilung,bzw.erneuter Aufbruch des OP Bereiches getan hätte,mußt Du zu Deinem behandelnden Arzt! Versäumst Du das könnte es Komplikationen geben.Ist trotzdem alles ok,dann brauchste nur eine Heilsalbe und weißt dann,das Du voll belastbar bist.Hab ich Recht? Beste Grüße

Hallo FantaFanta76,

Sie schreiben:

Wenn man nach einer Operation in Vollbelastung ist, kann dann wirklich nichts mehr schiefgehen?

Antwort:

Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich und sollte schonend damit umgehen!

Ob da wirklich nichts mehr schiefgehen kann, das wird Ihnen niemand verbindlich beantworten können!

Die Knochen und Gelenke sind mit zunehmendem Alter so zerbrechlich wie Meisner Porzellan, also sollten Sie dementsprechend darauf achten!

Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mich wirklich 100% darauf verlassen kann, das wegen der Operation noch was sein kann.

Antwort:

100 Prozent Sicherheit gibt es nicht!

Nur Ihr behandelnder Arzt kann Ihnen da ggf. mit Rat und Tat weiterhelfen, eventuell muß eine Röntgenaufnahme gemacht werden!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

 

Hallo! Volle Sicherheit gibt es nie. Schon bei einer Reha gibt es Risiken aber sie ist halt nötig. 

Hast du nur die geringsten Bedenken - zum Arzt.  Alles Gute.

Wann kann man wieder schreiben nach einer Schulter OP?

Guten Tag! Meine Verletzung liegt nun fast ein ganzes Jahr zurück. Die Diagnose lautet SLAP Läsion, Bizepssehnenanriss, Bursitis und Einengung der Subcapsularis. Nach Konsultation einer Uniklinik, zweier Radiologen und Sportorth. folgt nun eine arthroskopische OP in der UK. Dabei soll die Bizsepssehne wieder verankert werden. Meine Frage an Euch lautet: Wie lange werde ich nach dem Eingriff nicht per Hand schreiben oder wenigstens auf der Tastatur? Ich frage, weil ich kommendes Jahr Abitur machen möchte. Man sagte mir bereits, ich könne 6 Wochen kein Autofahren, was erfahrungsgemäß ( bei meiner Knie OP) ja länger dauert als angegeben?! So war es jedenfalls damals. Nun mache ich mir sorgen wegen den Klausuren und dem Lernen natürlich auch, möchte aber auch nicht mehr länger warten weil es mich schon ziemlich behindert und die Heilungschancen auch nicht besser werden, wie ich im Netz gelesen habe. Ich wäre sehr dankbar über Eure Antworten! Mit freundlichen Grüßen!

...zur Frage

Wie lange dauert eine operierte Schulter maximal?

Ich habe jetzt schon so oft gehört, dass ein Schultergelenk das am längsten zu verheilende Gelenk ist. Aber irgendwann muss doch auch für eine Schulter klar sein: das wird jetzt nicht mehr besser. Allerdings behauptet mein Doc das schon 10 Monate postoperativ. Das sehe ich viel zu früh. Er sagt jetzt schon: besser als jetzt wird es nicht mehr. Allerdings fehlen nicht etwa nur noch wenige Grade an Beweglichkeit sondern etwa 70% eher mehr. Aber da geht doch noch was, oder?

...zur Frage

Sind Schmerzen nach 6 Wochen normal bei einem Bänderriss?

Hallo liebe commutiy,

Ich habe ein paar dringende Fragen.

Vor gut 6 Monaten muss ich auf der Arbeit umgeknickt sein, wobei mir das selbst nicht bewusst war. Doch hatte ich von einem auf den anderen Tag ziemliche Schmerzen im sprunggelenk. Diese Schmerzen wurden teilweise weniger und gingen weg, ehe sie nach Belastung wieder deutlich schlimmer wurden.

Ich habe in der Zeit jedoch großen Stress auf der Arbeit gehabt, da mein Chef sich auf mich verlässt und wir aktuell nicht gut besetzt sind. Ich arbeite in einem Restaurant und stehe dort gut 9 Stunden, wobei ich oft schwer hebe, das gut 5-6 Tage die Woche.

Nun war es aber vor 7 Wochen so schlimm, dass ich auch morgens nicht mehr aus dem Bett aufstehen konnte. Mein Fuß knickte sofort weg und die Schmerzen waren so stark, dass ich es nicht mal ins Bad geschafft habe, sondern gekrochen bin.

Bin damit dann zum Orthopäden, der drückte kurz drauf und sagte mir, das das vordere außenband angerissen sei und die anderen beiden gedehnt seien. Bekam von ihm so eine Aircastschiene und auf Nachfrage ob ich arbeiten könne eine Woche krank geschrieben. Danach könnte ich ganz normal arbeiten und belasten.

Gesagt getan, habe meinen Fuß eine Woche ruhig gestellt und bin danach wieder zur Arbeit. Direkt am ersten Tag höllische Schmerzen. Arzt sagte dazu, dass das normal sei und sich lege.

Ich habe also die letzten 6 Wochen mit viel IBU und starken Nerven durchgezogen. Laut Arzt sollte die schiene nun weg und alles behoben sein.

Doch sind die Schmerzen noch immer teilweise unerträglich, sofern ich nicht gleich gut eine ladung IBU einwerfe. Dazu kann ich den Fuß nicht drehen, er steht starr und leicht nach außen geneigt. An guten Tagen sind die Schmerzen weg und es lässt sich bewegen, doch nach kurzer Zeit auf den Beinen muss ich ziemlich humpeln und kann vor Schmerzen nicht klar denken. Auftreten fühlt sich dazu sehr unsicher an, als wäre das Gelenk nicht stabil.

. Einen neuen Termin beim Orthopäden habe ich, allerdings erst in gut 10 Tagen, da mein Problem nicht dringend sei.

Deswegen hier die Fragen:

Ist das normal dass es noch immer so sehr schmerzt?

Sollte ich den Fuß überhaupt so seht belasten jeden Tag?

Woran kann es liegen, dass keine Besserung eintritt? Bzw könnte es vielleicht doch etwas anderes sein?

Ich bin aktuell wirklich am Ende mit meinen Kräften und fühle mich gerade vom Arzt nicht ernst genommen. Allerdings gibt es bei anderen Ärzten erst nach Wochen eine Chance auf einen Termin.

Vielen Dank im voraus!

Beste Grüße

...zur Frage

Strecksehne am Finger angeschnitten, Wäre eine Operation nötig gewesen?

Hallo liebe Leute,

ich habe mich bei der Arbeit am Sonntag (bin Auszubildene zur Köchin) beim sauber machen der Dunstabzugshaube an einer scharfen Kante in den Zeigefinger geschnitten. War erst nicht damit zum Arzt gegangen. Erst am Montag und sollte dann am Mittwoch wieder kommen. Da hat sich gezeigt, dass die Sehne doch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Hausarzt verschrieb mir eine Starksche Fingerschiene,die ich 6 Wochen tragen sollte. War aber dennoch noch zum Krankenhaus gefahren, um es über die Berufsgenossenschaft laufen lassen zu können. Das ging beim Hausarzt nicht. Die wollten dort meinen Finger doch operieren. Ich war mir erst unsicher, habe es dann aber doch machen lassen. Nun habe ich eine fette Gipsschiene und kann höchstwahr-scheinlich 6 Wochen lang nichts mit meiner rechten Hand nichts machen, was seh hinderlich ist und mich sehr einschränkt im Alltag. Bei der Op sagten die Ärzte die Sehne war zu 90% angeschnitten und das Gelenk war auch offen. Nun meine Frage: wäre das auch ohne Operation wieder zusammen gewachsen? Oder hätte ich wahrscheinlich wieder Probleme mit dem Finger bekommen, wenn es nicht operiert worden wäre? Danke für Eure Meinungen! LG Iglu!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?