Wenn man Mathematik und Schulpsychologie auf Lehramt (Gym.) studiert, wie wichtig ist dann die Durchschnittsnote über die Module?

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2 Antworten

Weder die Fächerkombination noch die Noten der Module unterscheiden einen guten von einem schlechten Lehrer. Im Studium machst du bereits ein Praktikum. Sorge dafür, dass du dabei nicht nur hospitierst, sondern auch mal selber unterrichtest und zwar in der Unterrichtsreihe, die du vorher selber geplant hast und in der du zeigst, dass du unterschiedliche Unterrichtsmethoden kennst und anwenden kannst. Wenn du dich da bewährst, wirst du gute Chancen auf einen Referendariatsplatz haben. Im Referendariat kannst du dann in den Lehrproben zeigen was du drauf hast.

Gruß

Henzy

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Kommentar von Levitur
29.03.2016, 17:11

Ja das habe ich mir schon etwas gedacht, aber danke, dass du mich darin bestätigst! :) Allgemein habe ich festgestellt, dass die Module des Studiums an sich nur sehr wenig mit der wirklichen Tätigkeit später als Lehrer zu tun haben. Unterrichtsstunden hab ich schon mehrere gehalten und das besonders erfolgreich, weswegen mich deine Antwort besonders erleichtert :).

War schon zuvor Jahre lang als Schachlehrer und Nachhilfelehrer in Mathematik tätig. Meine bisherigen Unterrichtsstunden in den Praktika (bei denen ich immer wieder hospitiert habe) liefen bisher richtig gut bis ausgezeichnet. Erklären liegt mir einfach und das mache ich auch sehr gerne. Daher habe ich keine Zweifel daran, später ein guter Lehrer zu sein. Allerdings die spätere Refrendariatsplatzsuche bereitet mir noch ein wenig Kopfschmerzen.

Und da hoffe ich, dass diese Suche nicht durch eine schlechte Durchschnittsnote des Studiums (Module) allzu negativ beeinflusst wird....


Viele Grüße

Levitur

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